Das E-Werk in Wetzlar hat gerockt!

amstag den 30.März war es ein gefühltes Erdbeben, das durch Wetzlar rauschte. Epizentrum war das E-Werk wo es wieder satt auf die Ohren. Alle Erwartungen wurden erfüllt und jeder konnte am Ende sagen, dass dieses Konzert wieder eines der Superlative war. Angeheizt durch die Support Bands, ging am Ende eine Konzertnacht in Wetzlar zu Ende bei der die Fans glücklich nach Hause gingen.

 

Support Bands:

Der Abend ging mit ordentlich Gegenwind los. Die Jungs aus Hüttenberg traten mit Ihrem coolen Mix aus eigenen Songs und Covern von Freiwild einen Sturm los, der den Abend im E-Werk so richtig auf den Kopf stellen sollte. Der Auftritt war so heftig das am Ende sogar die Gitarrensaite Ihren Dienst einstellte. Ein perfekter Support für „Live Tioz“ die später am Abend noch auf der Bühne stehen.

Mit Delirium Rock´n Roll betrat nach dem heftigen Gegenwind eine Band die Bühne, die es geschafft hat. Gemausert und wie im Delirium sind die Jungs von der Coverband zu einer richtigen Band geworden, die nun selbst komponiert und schon zwei Alben am Start hat. „Ohne Hochmut“ gehen die Jungs an Ihre Arbeit, wenn es um die Songs geht. Im Delirium befinden sie sich nicht und wissen ganz genau wo der Weg hingehen soll. Mit Ihrem Auftritt war ein weiterer Stein für einen gelungenen Abend gelegt worden bevor es mit dem nächsten Act weiterging.

Herzlos und einfach Schmerzlos ging es mit „Herzlos“ weiter. Der Druck im Kessel wurde deutlich größer und die Stimmung näherte sich dem Siedepunkt. Die 5 Jungs aus Kaiserslautern zeigten das Herzlos  einfach unkompliziert ist und dass sie es verstehen das Publikum mitzureißen. Einen perfekten Plan gibt es nicht um einen Abend erfolgreich zu gestalten doch der Plan von Herzlos ging deutlich auf. Eine Mischung aus Coversongs und eigenen Liedern, die einem aus dem Herzen sprechen, wenn man noch ein Herz hat, machen diese Band einfach genial. Nach diesen drei Top  Supportern war es dann endlich Zeit für den Top Act des Abends: Live – Tioz.

Wer Live Tioz nicht kennt, der hat etwas verpasst. Die Jungs aus Wetzlar sind die Nummer eins Coverband der Böhsen Onkelz. 2005 als es hieß Böhse Onkelz gibt es nicht mehr, fingen die 4 Jungs aus Wetzlar an die Fahnen für die Onkelz hochzuhalten auch wenn es ein „Langer Weg“ sein sollte sind sie doch ganz Oben angelangt. Im E-Werk in Wetzlar waren Sie „Wilde Jungs“ und gaben richtig Gas. Am Bass ließ Florian May die Finger fliegen wie Stephan Weidner selbst. Frontmann Alex Rudert geht „Lieber stehend Sterben“ bevor er das Mikro aus den Händen legt. Seine raue Stimme verleiht den Songs das gewisse extra und darf einfach niemals fehlen. „Nichts ist für die Ewigkeit“, das wissen auch die Jungs von Live Tioz aber bis die letzten Noten gesungen werden, wird es noch eine Ewigkeit dauern und das ist auch gut so. Sie rissen das Publikum wahrhaftig mit und brannten eine wahnsinnige Party ab. Nach mehr als 4 Stunden ging das Konzert zu Ende und beim verlassen des E-Werks konnte man in viele glückliche Gesichter blicken. (OPI)

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