Unplaces – Changes

Moin moin, meine Freunde des guten Musikgeschmacks. Ich habe da etwas für euch was richtig geil für eure Ohren ist, Unplaces.

Einige werden Unplaces noch unter dem Namen „NRT“ kennen, aber die Band hat sich umbenannt und parallel das Album „Changes“ herausgebracht. Quasi der Pate für die Umbenennung. Das Album steht auch für den Umbruch in der Band, denn früher bestanden die Alben wie „Time“ (2014) und „Ambition“ (2016) aus einer Anzahl der Songs, die geschrieben wurden. Nun, mit dem Album „Changes“, hat sich das geändert. Frontfrau und Songwriterin Dorette Gonschorek hat mit ihrer Band neue Pfade gewählt und das Album ist aus einem Guss entstanden. …“Für uns war es wichtig dieses Mal alles in einem zu machen und nicht einzeln, Stück für Stück…“

Wenn man sich die Scheibe anhört, dann merkt man dieses auch. Das Trio aus Bochum hat sich mit Changes weiterentwickelt und verknüpft nun Wave, Rock und Post Punk miteinander und lässt einige Pop-Elemente mit einfließen. Das Album hat eine Spieldauer von fast einer Stunde und der Themenkomplex ist so vielschichtig und verarbeitet neben der Globalisierung auch den Konsumzwang unserer Gesellschaft was man im Titelsong „What are changes for“ deutlich spürt. Hinzu kommt die Leidenschaft im Gesang und die harmonisch wirkenden Gitarren und Keyboard Sounds die das Album zu einem „must have“ im Plattenregal macht.

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