Fractal Universe: “RHIZOMES OF INSANITY”

Moin moin, meine Freunde des Guten Musikgeschmacks, der Death Metal ist immer wieder ein faszinierendes Erlebnis und man erlebt immer wieder etwas Neues, dass die Neugier weckt. Durch diese Neugier stolpert man dann auch gern über ein paar Hindernisse auf seinem Weg, aber das gehört nun mal dazu auf dem Weg nach oben. Wenn man sich Fractal Universe mit der neuen Scheibe anschaut, so schlingert man immer wieder in den Progressive Metal hinein. Wenn man sich das Intro anhört, denkt man noch nicht über den Progressive Metal nach. „Oneiric Realisations“ ist ein Paradestück des Death Metal. Einfach großartig und ein Klangerlebnis für die Ohren. Wenn man dann aber weiter durch das Album steuert, bekommt man Schwierigkeiten den Wirren des Albums zu folgen.

„Rhizomes of Insanity“ ist das zweite Album der Jungs aus Frankreich und ist ein wenig bizarr, denn die Songs spiegeln den Wahnsinn zwischen dem Sein und dem Nichtsein klar wider. Das Album erinnert ein wenig an einen Philosophy Kurs an der Uni, wo Gedankenspiele frei diskutiert werden. So steuern auch die Songs immer wieder in Ebenen, wo die Vermischung der Stile nicht immer dem Hörer angebracht erscheinen mag. Doch hinter dem Stil merkt man doch, dass es Hand und Fuß hat und durch die Wechsel am Ende einfach ein gutes Album bei dem Mann teils wirklich nachdenken muss, was es eigentlich ist. Mein Lieblingssong auf dem Album ist „Rising Oblivion“. Das Solo ist einfach wahnsinnig geile Kunst und macht einfach Spaß.

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