Pristine: ROAD BACK TO RUIN

Moin moin, meine Freunde des Guten Musikgeschmacks. Es ist immer wieder klar das sich eine Band weiterentwickeln möchte. Das ist zwar nicht immer gut, denn Pfade, die man neu beschreitet, können einen doch vor den Kopf stoßen. Als die Scheibe „ Road back to Ruin“ von Prisitne bei mir ankam und die ersten Töne meine Ohren trafen, war es ein WOW Effekt. Der farbenfrohe Country und Funk Stil wurden in ein dunkles düsteres und eindrucksvolles Klangerlebnis gefärbt. Zwar ist immer noch etwas von diesen Einflüssen zu spüren, denn der Opener „Sinnerman“ ist noch recht flott aber hat auch schon den morbiden, melancholischen Stil der Düsternis enthalten.

Diese Erweiterung der musikalischen Vielfalt ist einfach gelungen und das kann man Frontfrau Heidi Solheim und Ihrem Quartett nur bestätigen. Emotionen werden durch Solheim so faszinierend eingebracht das es ein Genuss ist, dieser Melancholie zu folgen. Ein wenig Düsternis der norwegischen Wintertage kommt einem in den Kopf, wenn man „Road back to Ruin“ hört. Hand, Fuß und Kopf das kann man zu dem Album nur sagen. Ich freue mich, dass dieses Album auf dem Markt ist und ich hoffe Ihr euch auch, denn ich lege es euch ans Herz.

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