“Greetings from Suckerville” – Das neue Album von Psychopunch

 

Aus Schweden kommen in der letzten Zeit immer viele News, denn dort rockt das Land noch so richtig ab. Psychopunch haben Ihr zwölftes Album auf den Markt gefeuert und es ist eine Wucht. Mit rauer Stimme, wuchtigen Beats und krassen Gitarren Riffs kommt „Greetings from Suckerville“ echt genial daher. Der Opener „Shut your fucking mouth“ rockt ebenso wie „Scream your little heart out“ auf die gute alte klassische Rock´n Roll Art und macht richtig Laune. Mit „I don´t need a broken heart“ geht es dann etwas härter zur Sache. Ein fetter Bass wummert durch den Song und lässt jeder Faser im Körper vibrieren. Es erinnert etwas an „The way she´s kissing“ vom Album „The last Goodbye“ aus dem Jahre 2010. Die Nummer war ein absoluter Hit und es kann gut sein das dies mit „I don´t need a broken heart“ passieren kann. Damit Ihr wisst was ich meine, gibt’s unten noch ein Video dazu. Wer am Ende noch Luft in den Lungen hat vom Tanzen, der wird „Raise your glass“ lieben, denn es ist ein super Lied um zu Pogen und macht mit den richtigen Leuten bestimmt Mega Spaß.

Anders als andere Bands bleiben Psychopunch Ihren Wurzeln treu und verändern nur sehr wenig. Die Gitarren Riffs sind hart, die Texte sind sauber durchdacht, die Melodien treffen auf den Punkt und sind sehr eingängig. Das Album ist genau das richtige, um so richtig Spaß zu haben und sich zu bewegen. Eine gute Mischung aus Punk-, Hard- und Rock´n Roll ist „Greetings from Suckerville“. Eine geile Nummer die da aus Schweden bei uns in der Redaktion gelandet ist. Wir vergeben dafür, weil es so viel Spaß macht 6/6 Sternen und erheben unsere Gläser und sagen „Cheers“ Psychopunch. Aber was wissen wir denn schon, macht euch euer eigenes Bild und checkt die Scheibe aus.  „Keep calm, rock up your life and bang your head“

 

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