THROUGH FIRE – Das Debütalbum von Ghosther

 

Ghosther sind keine Neulinge im Geschäft, doch viele von euch werden sie unter dem Namen MoDo kennen. Nein ich meine nicht das 1,2 Polizei 3,4 Grenadier Mo-Do, sondern die Alternative Metaler aus NRW. Aus Urheberrechtsgründen und der Verwechslungsgefahr nahm die Band eine Namensänderung vor in „Ghosther“. Jetzt haben sie Ihr Debütalbum „Through Fire“ rausgeballert. Das Ihre Vorbilder unter anderem Halestorm sind, hört man auf dem Album ganz klar.

Gleich zu Beginn geht es schnell zur Sache. Der Opener „Breathing“ knallt so richtig durch. Hohes Tempo und harte Riffs lassen die Boxen richtig springen. Ganz klar, hier gibt es keine Gefangenen. Die eindrucksvolle Stimme von Jenny Jansen dominiert ‘The Bitterend’ ganz klar.

Hinzu kommen sanfte, melodische Synthesizer Sounds und die Stimme von Gitarrist Andy Gaube, welche den Song einem quasi ins Gehirn brennt. Ein weiterer Genialer Song, welcher Live bestimmt ein Knaller sein wird ist „H.O.P.E“. Eine Mischung aus Mitgröl Chören, harten Gitarren Riffs und sphärischen Klängen, machen diesen Song genial.

Nach zehn Songs ist das Album aber leider zu Ende. Leider, denn es ist ein geniales Album geworden mit harten Riffs, schweren Beats und zwei gewaltigen Stimmen. Daher gibt es von uns 5/6 Sternen und ein „We Want More“. Wir sagen am Ende nur noch, „Keep calm, rock up your life and bang your head“ with Ghosther

 

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