Almanac – Rush Of Death

 

Nun ist das dritte Album „Rush Of Death“ von „Viktor Smolski’s Almanac“ auf dem Markt. „Predator“ startet zum Cover passend mit „Drivers! Start Your Engines!“ und dann geht auch schon die wilde Fahrt los. Einfach ein genial komponierter Song der wie ein Rennwagen losbrettert ohne Rücksicht auf Verluste. Der Titeltrack ist etwas verspielt und wechselt zwischen den schnellen und langsamen Passagen immer hin und her.

Lang lebe eine gute Nackenmuskulatur

Mit einem kurzen, aber durchaus spannenden „Let The Show Begin“ wird „Soild Existence“ perfekt eingeleitet bevor man dann mit „Bought And Sold“ richtig ins schwitzen kommt, denn mit dieser Kombination werden die Nackenmuskeln mehr als stark beansprucht und man freut sich das man nach mehr als 11 Minuten Vollgas bei „The Human Essence“ für eine Minute Luft holen und dem Nacken eine Verschnaufpause gönnen kann.

Experimentieren darf erlaubt sein

Satisfied“ ist ein epischer Song für jeden der es etwas komplizierter mag. Melodischen Einlagen geben sich immer wieder über sieben Minuten die Hand mit harten Riffs und machen den Song in seiner Gesamtheit zu etwas genialem. Im griffigen Hardrock Gewand kommt dann „Can’t Hold Me Back“ daher, was das Album am Ende abrundet.

Genial bis zum Schluss

Es wurde sehr viel Wert auf die Spannung und Komposition gelegt in der Konzeption des Albums. Nur „Like A Machine“ wirkt am Ende sehr verspielt und ist der einzige Wehmutstropfen an dem Album. Mit 47 Minuten hat das Album eine gute Länge und die Zeit vergeht wie im Flug, denn es kommt keine Langeweile auf. Rush Of Death bekommt daher von uns 6/6 Sterne und ein „Yes, Yes, Yes!“ mit auf den Weg.

 

 

Print Friendly, PDF & Email

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*