Crematory – Das neue Album “UNBROKEN” ist draussen

 

Wenn man ein neues Album in die Finger bekommt und das Bauchgefühl sagt einem schon, hör es dir nicht an, dann sollte man dies auch tun. Leider trifft dies auf die neue Scheibe „Unbroken“ von Crematory zu. Ja es ist ein typisches Crematory Album, wie die Vorgänger auch. Man hat mit dem neuen Langeisen keinen Schritt nach vorn, sondern eher zurück gemacht. Immer noch lahme Texte und auch die Refrains sind jetzt nicht so der Knaller. Einzig stimmlich kann etwas gepunktet werden, denn die Stimme von Frontmann Gerhard „Felix“ Stass ist dann doch das einzige Highlight in den Songs. Was in den 90-er Jahren noch cool war, ist es heute bei weitem nicht mehr. Man hat zwar einen guten Titel Track, doch Songs wie „Voices“ oder „Rise And Fall“ sind dann eher behäbig und lahm. Es wirkt wie ein Album was man in drei oder vier Tagen zusammengeballert hat, nur weil man ein Album auf den Markt bringen wollte. Leider ist das Album, außer für eingefleischte Crematory Fans, echt mehr als harte Kost. Was um die genannten Songs drumerhum gepackt wurde ist einfach nur sinnloses Füllmaterial. Daher, so leid es einem dann am Ende tut, gibt es 2/6 Sterne und ein „Naja, vielleicht beim nächsten Mal“ mit auf den Weg

 

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