Amaranthe – Im Studio in Dänemark nehmen die schwedischen Metaller Ihr neues Album auf

 

Im Corona Lockdown hört man immer nur negative oder schockierende Nachrichten aus der Welt. Alles steht still …. Alles? Nein, denn die Musikbranche steht nicht vollständig still. So haben es AMARANTHE noch ins Studio in Dänemark geschafft bevor die Grenzen dicht gemacht wurden. Jetzt sitzen die schwedischen Metaller quasi in Studio Quarantäne und können intensiv an dem neuen Album arbeiten.

AMARANTHE berichten:

“Wie einige von euch inzwischen wissen, beginnen wir heute, am 16. März, mit den Aufnahmen zu unserem neuen Album. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, an solchen Plänen weiterzuarbeiten, während ein Großteil der Welt sich im ‘Lockdown’ befindet, und die Musikindustrie weitaus mehr leidet als viele andere Branchen – doch wir finden es unglaublich wichtig, weiterzumachen, denn wir weigern uns, uns dieser Krankheit geschlagen zu geben. Es bedeutet allerdings auch, dass wir uns so effektiv wie möglich isolieren, so wie jeder das tun sollte. Wir haben uns dazu entschlossen, am Sonntag, den 15. März, anzureisen, doch da die dänische Regierung innerhalb weniger Stunden ihre Grenzschließung beschlossen hatte, mussten wir eine recht kurzfristige und gewagte Flucht nach vorne von Schweden nach Dänemark antreten, die eine Stunde vor dem ‘Lockdown’ am völlig verlassenen Zentralbahnhof Kopenhagens endete. Wir waren buchstäblich die Einzigen, die in das Land einreisen wollten, nachdem jeder versuchte, auszureisen. Wie ihr euch vorstellen könnt, halten die Leute uns für wahnsinnig.

Viele von euch werden sich so wie wir in freiwilliger oder unfreiwilliger Isolation befinden und wir werden unser Bestes tun und euch mit regelmäßigen Updates aus dem Studio unterhalten! Dieses Album, schon jetzt in dieser frühen Phase, ist etwas, was wir als unglaublich stark erachten und wir denken, dass ihr zweifellos verstehen werdet, wenn ihr es in diesem Jahr noch zu hören bekommt. Bleibt sicher, wascht euch die Hände, haltet Abstand von älteren und kranken Leuten – verbreitet Liebe, nicht den Virus!”

 

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