IRIST – Order Of The Mind

 

Das Debütalbum Order Of The Mind“ von „Irist“ entwickelt über die Spieldauer eine einzigarte Dynamik. „Severed“ beeindruckt mit melodischen Parts und einem gut eingewebten Klargesang von „Rodrigo Carvalho“. Deutlich härter und wuchtiger ballert dann „Dead Prayers“ durch die Boxen. Der Titeltrack ist mehr eine wütende und brachiale Nummer. Die teilweise langanhaltenden Growls werden durch die harten Riffs noch deutlicher hervorgehoben. „Harvester“ hat eine angenehme ruhige Einleitung, doch der Song treibt einen immer schneller voran. Mit „The Well“ kehrt dann die melodische Komponente mit einigen Klargesang Passagen zurück, bevor nach 40 Minuten das Album mit „Nerve“ nochmal richtig in die Vollen geht.

Alles in Allem ist das Debütalbum richtig gut gelungen. Nicht zu lang nicht zu kurz und alles drin was man braucht. „Order Of The Mind“ ist eben ein typisches Post-Metal Album. Allerdings haben die Jungs von Irist mit Ihrem Debüt mächtig Eindruck geschunden. Daher bekommt das Album von uns 5/6 Sterne. Gespannt darf man sein, wie die Jungs dann Live performen.

 

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