Behemoth – Das neue Album soll nicht zu lang werden

 

Derzeit arbeiten die Mannen rund um Behemoth Frontmann Adam „Nergal“ Darski an einem neuen Album. Dies teilte er in einem Video mit. Er ließ dabei auch durchblicken, dass das neue Album nicht länger als 40 Minuten sein sollte, denn es soll qualitativ sehr hochwertig sein und die Hörer nicht ermüden. Das Video könnt Ihr euch weiter unten in voller Länge anschauen, wenn Ihr mögt. Die Kurzfassung gibt es im nachstehenden Text.

„Das nächste Behemoth-Album sollte aus irgendeinem Grund nicht länger als 40 Minuten sein“, verriet Nergal. „Meine Geisteshaltung und die Art, wie ich es in meiner Vision sehe, sagen mir das. Ich will es einfach nicht. Und ich fühle es. Es ist schwierig zu erklären für mich. Wir haben nur Stückchen an Musik hier und da. Es sind noch keine fertigen Songs. Aber ich will nicht in diese Richtung gehen. Ich will kein 50 oder 60 Minuten langes Album abliefern. Das will ich nicht tun. Ich will keinen Overkill an Musik und, dass die Leute verwirrt sind. (….) Wenn ich mir Platten von manchen Bands anhöre, deren Namen ich nicht nennen will, weil ich ein Fan bin, denke ich mir: ‚Warum ist es so lange, Mann?‘ Ich meine genug ist genug.

KOOPERATION

 

Später führte er weiter aus: “Ich weiß nicht, ob es ein Ego-Ding ist – nach dem Motto ‚Wir haben 13 Songs. Sie sind alle auf dem Album‘. Manchmal sieht es von der Außenperspektive und der Sicht einen Produzenten so aus: ‚ Jungs, wenn ihr die drei Songs zwischendrin loswerdet, wäre es wesentlich ausbalancierter und als Ganzes interessanter.  (….) Es gibt manche Bands, deren Namen ich nicht nennen will. Sie fangen mit ‚I‘ und ‚M‘ an. Sie sind großartig und ich liebe sie, aber sie könnten kürzere Alben machen.“

Man kann Ihm in Vieler Hinsicht durchaus Recht geben, denn das einige Bands, wenn Sie ein Album rausbringen, gern alles Reinstopfen was geht, nur das am Ende auch 12 Songs auf dem Album sind. Zuviel Füllmaterial kann ein Album durchaus schlechter machen, doch nur 9 qualitativ hochwertige Songs auf den Markt zu bringen, welche dann als Single erfolgreich sein könnten, braucht es dann auch nicht. In der sogenannten „Guten Alten Zeit“ gab es das Album und dann wurden, wenn sich der Erfolg abgezeichnet hat, noch ein oder zwei Singles ausgekoppelt. Aktuell sind ganz viele Song schon vor dem eigentlichen Album bekannt und nehmen dem Album den Charme. Am Ende muss jede Band aber wissen, was sie Ihren Fans präsentiert. Auf das neue Album darf man also durchaus gespannt sein.

 

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