House Of Noise – Das neue Album von Massive Wagons

 

Mit Ihrem sechsten Album „House Of Noise“ wollten die Metaller von „Massive Wagons“ wieder zurück in die Spur finden, doch irgendwie ist der Wagon immer noch nicht zurück in der Spur.

Genremix ohne Wenn und Aber

Das man sich weiterentwickeln muss als Band ist klar, doch man sollte sich nicht auf einen komplett anderen Weg begeben. Der Opener „In it Together“ gibt es zwar eine Mitsingpassage aber die Riffs sind typische Riffs, die man auf jedem andern Album auch findet. Auch der Titeltrack ist mehr ein gute Laune Party Track, den man gern auch bei den normalen Radiosendern finden könnte. Einen Ausflug in den Power-Blues könnt Ihr dann mit „Hero“ genießen. Ein opulentes Epos über acht Minuten erwartet euch in „Matter Of Time“. Mit „Hallescrewya“ wurde eine gut gelungene Hymne komponiert.

Durch die vielen Experimente werden zwar die Songs aufgelockert und sind dem gemeinen Musikhörer eher zugänglich, aber es klingt leider alles gleich. Außerdem gibt es keine wirkliche Ballade auf dem neuen Langeisen, was sehr schade ist. Produktionstechnisch ist das Album auf einem sehr hohen Niveau und Fehler findet man kaum. Die Riffs und der Gesang passen zusammen wie der bekannte Deckel auf den Topf. Langeweile kommt auf dem Album auch nicht auf, was an dem Genre Mix liegt.

Auf dem Abstellgleis?

Man werfe alle Genres in einen Mixer und man erhält am Ende das neue Album „House Of Noise“. Insgesamt ist das Album nicht schlecht, doch es gibt schon viele andere die diesen Mix ausprobiert haben. Langeweile kommt allerdings in keiner Weise auf und die Tracks bringen etwas gute Laune in diese Triste Corona Zeit. Das Problem könnte am Ende nur sein, dass es sehr viele Bands gibt, die diesen Stil Pflegen und eventuell befinden sich die Mannen von Massive Wagons auf einem Abstellgleis, was wir mal nicht hoffen wollen. Daher bekommt das Album am Ende von uns 4/6 Punkte mit auf den Weg. besteht hauptsächlich aus Versatzstücken der Rock-Geschichte, die andere

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