Metal Commando – Das neue Album von „Primal Fear“

 

Primal Fear sind mit ein großes Aushängeschild des deutschen Heavy Metals. Seit Jahren liefern sie Alben über Alben und haben nun mit „Metal Commando“ das 13. Studioalbum auf den Mark gebracht. Zwar hat sich die Band im Jahre 2015 neuformiert, doch durch Fronti Ralf Scheepers und Bassist Mat Sinner blieb der typische Primal Fear Sound erhalten. Die Nummer dreizehn beinhaltet, wie auch die Alben zuvor, fantastische Melodien, einen klagenden Gesang und harte Gitarrenriffs.

Hit Garantie

Schon der Opener „I Am Alive“ zeigt auf, dass sich die Mannen von Primal Fear mächtig ins Zeug gelegt haben. Die teilweise giftige Stimme von Fronti Ralf Sheepers vereint sich perfekt mit den harten Gitarrenriffs und dadurch entsteht schon zu Beginn gleich ein Song mit Hit Potential. „Halo“ ist eine perfekte Power Metal Nummer, die zwar etwas langsamer daherkommt, doch nach vorne explodiert. Back to the Roots geht es dann mit dem imposanten „The Lost & The Forgotten“ wo der Bass den Ton angibt und danke der harten und knackigen Riffs zu einem weiteren Highlight auf dem Album wird. Dank der genialen Drum-Arbeit und der eingewobenen Gitarren Solis ist „My Name Is Fear“ das nächste Mega Highlight auf dem Album. „Raise Your Fist“ ist die typische Hymne jeden Metal Albums, ohne das dies abwerten ist. Mit dem epischen 13-minütigen „Infinity“ endet das Album nach 57 Minuten.

Perfektion

Alles in Allem ist das neue Album „Metal Commando“ eine Wucht. Es gibt kaum sichtbare Schwächen. Jeder Song zündet beim ersten Durchgang und mit zwei Mega Highlights neben den vielen kleineren Hits ist es ein mehr als gelungenes Album. Einzig der Rausschmeißer mit seinen 13 Minuten ist etwas langatmig, doch das gibt aufgrund der Genialität des Songs keine Abzüge. Somit bekommen die Mannen von „Primal Fear“ 6/6 Punkte und ein „This Is Awesome“ mit auf den Weg.

 

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