Solo Morasso – Das neue Album “Too Loud To Die” im Review

 

Die Jungs von „Solo Morasso“ haben mit „Too Loud To Die“ ein neues Album am Start. Man kauft ja nie die Katze im Sack und deswegen haben wir das Album mal genau Augenschein genommen.

Captain, oh my Captain

Schon zu Beginn geht es mit „Captain“ richtig in die vollen. „King Of The Road“ ist eine gut gelungene Rock Hymne, die durch die Stimme von Frontmann Olli gut ins Ohr geht. „On My Own“ ist im Vergleich zum Opener „Captain“ oder „Ghostrider“ deutlich härter. Gelungen hat man Solis eingebaut und Drummer Matthy treibt einen kontinuierlich nach vorne. Aber „On My Own“ ist nur der Auftakt einer genialen dreifach Kombination, denn „Sex On Legs“ und der Finale Song des Albums „Toni“ sind ein Highlight auf der neuen Scheibe. Viele harte Riffs werden mit treibenden Drumms gemischt. Ein Steigerungslauf bis zum finalen Ende.

Wirklich hart genug?

Das was die Jungs da zusammen geballert haben ist an sich gar nicht schlecht. Man hat sehr auf das Songwriting geachtet. Hier und da gibt es aber ein paar Schwächen denn einige Songs klingen sehr gleich und lassen dadurch etwas Langeweile aufkommen. Mit den acht Songs ist das Album nicht zu kurz und nicht zu lang. Die gesamte Spieldauer von 25:13 Minuten fliegt an einem sehr schnell vorbei was den Faktor der Langeweile ein wenig schmälert. Insgesamt kann man sagen, dass das neue Album „Too Loud To Die“ hart genug ist, doch es gibt ein paar Schwächen. Daher bekommt das Album von uns 5/6 Punkte und ein „Hell Yeah“ mit auf den Weg

Print Friendly, PDF & Email

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*