Memoriam – Das neue Album “To The End” im Review

 

Das neue Album „To The End“ der Death-Metaller ist nach fünf Jahren anscheinend wieder ein Auftakt für eine neue Album Trilogie. Man bekommt also in den nächsten Jahren noch mehr von den Death Metallern aus …. zu hören. Wunderbar ist, dass das neue Album ein klares Konzept hat und wie es sich gehört mit „Onwards Into Battle“ perfekt eingeleitet wird.

To The End – Hart und genial!

Nach dem gelungenen Opener geht es dann aber richtig in die Vollen. „This War Is Won“ holt einen ab und drückt einen förmlich an die Wand. Einfach pure Aggressivität knallt einem mit „Failure To Comply“ um die Ohren und die Stimme von Karl Willets passt sehr gut zu dieser rotzigen Punkrocknummer. Etwas grooviger kommt aber „No Effect“ daher, was einen in eine melancholische Stimmung driften lässt. „Each Step (One Closer To The Grave“ ist dagegen etwas Doom lastiger. Harte Riffs und treibenden Drums erwarten einen dann in „Vacant Stare“. Das Album endet dann mit dem letzten vor sich hin walzenden „As My Heart Grows Cold“

Nur Gut oder Grandios?

Alles in allem ist „To The End“ ein gelungenes Album mit sehr wenigen Schwächen. Zu den Schwachpunkten des Albums gehört das etwas Artfremd klingende „Mass Psychosis“ welches man durchaus hätte weglassen können. Im Vergleich zu den vorher erschienen Alben ist es nicht das Killeralbum was man sich erwartet hatte, doch es ist sehr dicht dran an „Requiem For Mankind“ dran, welches ein grandioses Album war. Viele Songs bleiben einem aber im Kopf und man möchte sie gleich noch einmal hören. Daher gibt es von uns 5/6 Punkte und ein „Hell Yeah“ mit auf den Weg

 

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