Necronomicon – Das neue Album “The Final Chapter” im Review

 

Seit 37 Jahren sind die Metaller von „Necronomicon“ im Geschäft. Das neue und somit zehnte Studioalbum „The Final Chapter“ ist ein Brett, dass wie ein Tornado über einen rollt. Vielleicht liegt das auch an den zwei Neuzugängen innerhalb der Band, denn im Line-Up sitzt nun „Rick Charron“ an den Drums und „Glen Shannon“ greift ab jetzt für die Metaller in die Saiten. Bandleader „Volker „Freddy“ Fredrich zeigt wieder das seine Stimme sehr wandelbar ist.

Mehr Metal, geht das denn?

Sicherlich geht immer mehr, doch was die Mannen von „Necronomicon“ auf Ihrem neuen Album raushauen ist gelungen. Schon zu Beginn geht es mit „I Am The Violence“ richtig zur Sache. Das Intro zu „Purgatory“ läßt einem Zeit ein wenig Luft zu holen nach dem Vollgassong „Wall Of Pain“. „Spilling Blood“ geht sehr gut durch die vielen Tempiwechsel ins Ohr. Richtig genial wird das Album dann zum Schluss mit „The Unnamed“, „Me Against You“ und „The Stormreaper“. Diese drei Songs mit Gitarrensoli und harten Riffs werden starke Nackenprobleme verursachen. Die teilweise giftige Stimme von Fronti Volker „Freddy“ Friedrich passt in den Songs wie die Faust aufs Auge.

Was am Ende übrig bleibt!

Wenn man das Album durchgehört hat, dann bleiben sehr viele Songs im Kopf hängen. Es gibt wenig Schwachpunkte auszumachen, denn es gibt kaum Füllmaterial, die Songs sind nicht zu lang und die Abwechslung ist sehr groß. Trotz der vielen Jahren hat die Band nun wieder ein Album herausgebracht, was sehr gut ist und richtig Spaß macht. Daher bleibt uns nur zu sagen „Hell Yeah!“. Von uns gibt es 5/6 Punkte mit auf den Weg

 

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