Cannibal Corpse – Das neue Album “Violence Unimagined” im Review

Fünfzehn Kerben auf der Brust und jede Menge auf Fressbrett ist das was die Mannen von Cannibal Corpse über Jahrzehnte liefern. Nun ist das 15. Studioalbum „Violence Unimagined“ auf dem Markt und man kann mit Fug und Recht behaupten… Ein bisschen Cannibalismus am Morgen geht immer.

Vollgas voraus und mächtig was aufs Ohr

Schon am Anfang des neuen Eisens wird klar, das es wie immer keine Gefangenen gibt. So ballert „Murderous Rampage“ einen zwei Minuten lang an die Wand. Doch man kommt von dieser Wand nur schwerlich weg, denn mit „inhumane Harvest“ kommt der nächste Kracher auf euch zu der mit seinen fetten Blastbeats euch auf die Knie zwingt. Etwas „ruhiger“ wird es dann mit „Surround, Kill, Devour“ denn die eingebauten Groove Elemente bringen etwas Entlastung für die Nackenmuskeln doch im Circle Pit für totale Ekstase. „Bound and Burned“ zerschmettert euch dann wieder richtig denn die Gitarrenriffs bohren sich ins Ohr und zermatschen euer Gehirn. Den Rest gibt euch dann „Overtorture“, was sehr thrashig daherkommt. Wenn Ihr euch dann noch auf den Füßen halten könnt, gibt euch „Cerements Of The Flayed“ den endgültigen Rest.

Gut, Besser, Cannibal Corpse

Einfach gesagt, fast wieder typisch Cannibal Corpse. Doch mit dem 15. Album haben sie wieder ein richtig geniales Album zusammengeschmiedet, welches unserer Meinung nach zu den besten Alben der Band gehört. Live wird die Scheibe ein echtes Brett sein. Sauber ausgearbeitet Riffs, die Growls passen wie Ying und Yang zusammen. Füllmaterial ist keins vorhanden und Langeweile kommt in keiner Sekunde auf. Daher gibt es von uns 6/6 und ein „Damned Good“ mit auf den Weg

 

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