Tetrarch – Das neue Album “Unstable” im Review

 

Tetrarch sind die absoluten Newcomer Raketen der Metal Szene. Mit frischen Sounds und einer geballten Ladung Energie mischen sie die Metal Szene richtig aus. Mit Ihrem Debütalbum „…“ haben sie schon gezeigt, dass echtes Potenzial in dem Quartett aus Atlanta steckt. Nun kommt mit „Unstable“ das zweite Album. Wir haben es einmal richtig unter die Lupe genommen, denn nach der Pflicht kommt bekannter Weise immer die Kür

Ein Feuerwerk der Extraklasse

Schon der Opener „I´m Not Right“ feuert heftig rein und lädt förmlichst dazu ein, einen Mosh-Pit aufzumachen. Mit „Negative Noise“ brennt die Band um Leadsänger Josh Fore ein richtiges Feuerwerk ab und sorgt für schwere Nacken und Knieschmerzen. Die Gitarrenriffs bohren sich einem richtig ins Gehirn. Der Titeltrack erinnert dann in seinem Aufbau ein wenig an typische Korn Songs, was aber kein negatives Merkmal sein sollte. Wieder massiv zur Sache geht es dann mit „You Never Listen“. Take A Look Inside’ ist der Song, der aufzeigt, dass die Band auch den Zeitgeist sehr gut trifft. Drummer Ruben Limas zeigt in dem Song was er draufhat. Das Ganze paart sich mit dem kehligen Growlen von Josh Fore. “Addicted” und “Pushed Down” sind die zwei großen Highlights auf der neuen Scheibe. Die Harmonik in den Songs ist atemberaubend, auch wenn die Songs hektisch klingen mögen. Die kehligen Growls und die harten Gitarrenriffs fressen sich im Gedächtnis fest. Eine ganz große Überraschung ist dann das finale „Trust Me”. Der Song lässt einen richtig gezielt runterkommen. Viele Synthie Sounds vermischen sich zu einem großen Ganzen. Ein perfekter Abschluss für dieses Meisterwerk!

Was bleibt am Ende übrig?

Mit vielen Knaller Songs und mindestens zwei Highlights gehört das Album zu den echten Highlights des Jahres. Geniale Gitarren-Solis erwarten einen und dank der immer wieder treibenden Drums und dem kehligen Gesang von Josh ist am Ende ein richtig geniales Album ohne signifikante Schwächen herausgekommen. Man hat beim Aufbau des Albums alles beachtet, was man beachten konnte. Keine unnötigen Filler sind enthalten. Daher bleibt uns am Ende nichts anderes übrig, als 6/6 Punkte und ein „Hell Yeah“ für das Album zu vergeben

 

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