Vulture – Das neue Album “Dealin´Death” im Review

 

Nur zwei Jahre ist es her, dass die Speed Metaller von Vulture Ihr letztes Album „Ghastly Waves & Battered Graves“ herausgebracht haben. Nun kommt mit „Dealin´ Death“ das nächste Langeisen auf den Markt. Wir haben es uns zur Brust genommen und es unter die Lupe genommen. 

„Dealin‘ Death“ ist Speed-Metal Pur

Wie bei jeder Band gilt, „Never Change A Running System“. So ist es auch bei Vulture, denn gute Qualität braucht keine Veränderung. „Below The Mausoleum“ ist mit seinem konstanten Midtempo ein Song, der einen nicht mehr loslässt. Die düstere Stimmung, die dabei entsteht, ist einfach genial. Etwas mehr Abwechslung bietet einem dann „Star-Crossed City“. Dieser Song überzeugt durch ein fulminantes Gitarren Solo und einen Refrain, den man einfach nur mitgrölen kann. Vollgas voraus heißt es dann mit „Flee The Phantom“ das deutlich unterstreicht, dass auch Speed Metal drin ist, wo Speed Metal draufsteht. Zu den Highlights muss man auch den Titeltrack des Albums zählen, der einen an die Wand drückt.

Highlight Bombe der Extraklasse

Man muss sagen das dieses dritte Album ein dickes Brett ist, was man selten findet. Deutlich verbessert und gespickt mit vielen Gitarren Solis, Breakdowns und einer gelungen Mischung aus schnellen Passagen machen das Album zu einem echten Highlight. Wer Füllmaterial sucht, der wird leider keines finden. Zehn geniale Songs, bei denen keine Langeweile aufkommt und die Nackenmuskulatur einiges erdulden muss. Daher gibt es von uns 6/6 Punkte und ein „Hell Yeah!“ mit auf den Weg.

 

Print Friendly, PDF & Email

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*