Burning Witches – Das neue Album “The Witch of The North” im Review

 

Das neue Konzept Album „The Witch Of The Nord“ des Hexenzirkels der Burning Witches ist nun auf dem Markt. Die Tour freie Zeit nutzen die Metallerinnen aus der Schweiz um nur ein Jahr nach Ihrem letzten Album „Dance With The Devil“ nun das nächste Langeisen zu veröffentlichen. Wir haben das Album daher für euch einmal unter die Lupe genommen und geschaut, was die fünf Hexen in Ihrem Kessel zusammengebraut haben.

Mehr als nur einfacher Power-Metal

Schon nach dem Intro „Winter’s Wrath“ zeigen die fünf Hexen, dass Sie einiges auf Lager haben, denn mit dem Titelsong gibt es gleich die ersten harten Riffs um die Ohren geballert und auch die Soli können sich sehen lassen. Mit „We Stand As One“ wurde für die Stampfer unter ein Song geschaffen, welcher es in sich hat. Harte Riffs und treibende Drumms lassen euch keine Sekunde stillstehen. Weiter voran getrieben werdet Ihr dann mit „Flight Of The Valkyries“. Dabei überzeugt „Laura Guldemond“ besonders mit Ihrer variablen Stimme. Ein echter Ohrwurm, welcher sich ganz tief in euren Kopf frisst, ist dann „The Circle Of Five“. Eine Ballade darf natürlich auf keinem Power-Metal Album fehlen und so ist es auch auf diesem Album. „Lady Of The Woods“ bedient dieses Klischee sehr eindrucksvoll. Für alle Headbanger unter euch ist dann „Thrall“ eine perfekte Nummer. Richtig belastet wird dann aber eure Nackenmuskulatur mit „Nine Worlds“. „Dragon´s Dream“ wird durch harte Gitarrensoli bestimmt. Nach einer Stunde beschließt dann „Hall Of The Mountain King“ das Konzeptalbum äußert eindrucksvoll.

The Witch Of The North“ ein Kraftpacket pur

Ein durchaus kraftvolles Album was die Schweizerinnen zusammengeschmiedet haben. Sie haben es geschafft, moderner zu klingen, ohne den Traditionellen Metal aus den Augen zu verlieren. Das Album hat Hand und Fuß und es sind keine unnötigen Filler enthalten. Insgesamt sehr angenehm und sehr abwechslungsreich, ohne dass einem langweilig wird. Man fühlt sich unter anderem an die gute alte Zeit von Grave Digger erinnert. Das Feuer der Hexen fängt an richtig zu brennen, denn das Album ist das bisher durchdachteste und beste Album was auf dem Markt ist. Es ist zwar noch jede Menge Luft nach oben, doch schon jetzt ist „The Witch Of The North“ das gelungenste Album der Bandgeschichte. Uns bleibt daher nichts anderes übrig als 6/6 Punkte zu vergeben sowie ein „Hell Yeah“.

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