Rise Against – Das neue Album “Nowhere Generation” im Review

 

Rise Against haben nun mit „Nowhere Generation“ ihr nächstes Album auf den Markt gebracht. Es folgt auf das recht erfolgreiche Album „Wolves“ aus dem Jahr 2017. Wir haben uns das Album einmal betrachtet, denn Katzen in Säcken brauchen wir ja alle nicht.

Mit „The Numbers“ zu Beginn liegt einem wegen der düstern Stimmung ein Kloß in der Magengrube, denn es wird klar, dass wieder sehr viel politische Statements enthalten sind. Guten altes Punk Geschrammel und eine Melodie, die sich im Kopf festsetzt, bekommt Ihr dann mit „Talking To Ourselves“. Ein bisl härter kommt dann „Monarch“ daher. Nach 42 Minuten endet das neunte Werk der Punkrocker mit „Rules To Play“ welches sich wie Anfangs „Talking To Ourselves“ im Kopf festsetzt.

Politische Statements an jeder Ecke

Wie schwer es einem gemacht wird, seinen Traum in Amerika zu leben und was für Steine einem in den Weg geworfen werden, zieht sich wie ein Roter Faden durch das Album. Die Verzweiflung und Hoffungen die in dem Album verarbeitet wurden, werden einem nicht extrem um die Ohren geschossen, sondern moderat eingeflüstert. Thematisch kann man nur einen sehr guten Aufbau bescheinigen. Trotzdem hören sich viele Songs recht ähnlich an und bringen bei einem vollständigen Durchlauf ein wenig Langeweile mit sich. Am Ende bleibt uns nur eines übrig, nämlich 5/6 Punkte zu vergeben für das neue Album „Nowhere Generation“

 

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