Helloween – Das neue Album “Helloween” im Review

 

Für alle Fans der großen Metaller von Helloween wurde ein Traum war.  Mit dem gleichnamigen Album “Helloween” ist ein neues Album der Pumpkins auf dem Markt. Wir haben es gewagt und einen Blick auf das neue Langeisen riskiert.

Hymnen, Hymnen und noch mehr Hymnen

Schon mit dem sieben Minuten Opener „Out For The Glory“ wird man in die Vergangenheit der Metal Historie versetzt. Dieser epischer Auftakt zeigt, dass die Mannen es noch immer draufhaben. Einen Refrain, den man einfach mitsingen muss, erwartet euch dann in „Fear Of The Fallen“. „Best Time“ könnte auch ein Song aus den Helloween 80-er Jahren sein. Geniale Riffs und eine Melodie die man so schnell nicht vergisst. „Mass Pollution“ ist dann etwas Abwechslung in dem Hymnen Bombardement. Grandiose Gitarrenriffs und ein Refrain der zu „Raise Your Fist“ Momenten förmlichst einlädt. Ein Highlight ohne Wenn und Aber ist dann „Indestructable“. Dieser Song ist zwar etwas untypisch für jeden eingefleischten Helloween Fan, doch lockert auch dieser Song das Hymnenbild etwas auf. Einen Chorus braucht jedes epische Hymnen Album. Dieses Klischee bedienen die Mannen von Helloween in „Robot King“ sehr gut.  „Skyfall“ ist ein gelungener Song, in dem das ganze Spektrum der Band abgebildet wird, aber aufgrund seiner Länge von 12 Minuten ist er eine echte Herausforderung.

Bombastisches Feuerwerk

Mit Ihrem gleichnamigen Album haben die Mannen von Helloween so ziemlich alles richtig gemacht. Ein guter Mix aus modernem und klassischem Metal. Jeder Song für sich selbst ist schon ein Highlight und lässt jedes Power-Metal Herz höher springen. 73 Minuten epischer und genialer Metal erwartet euch. Man hat sich sehr viele Gedanken beim Songwritting gemacht. Kein unnötiges Füllmaterial ist auf dem Langeisen vorhanden. Fette Gitarren Riffs, grandiose Melodien und Refrains die sich in die Gehirnwindungen brennen. Trotz der Länge einiger Songs kommt keine Langeweile auf, denn es wurden immer wieder Songs zum Auflockern eingebaut, die das Album zu einem echten Genuss machen. Live vermutlich noch besser als auf der Silberscheibe. Daher bleibt uns am Ende nichts anderes übrig, als 6/6 Punkte, ein „Hell Yeah“ und „we are unworhty“ mit auf den Weg zu geben.

 

 

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