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Reload – 12.300 Metalheads feierten in Sulingen

 

Nach zwei Jahren Pause war es dieses Wochenende wieder so weit, denn 12.300 Fans haben sich im niedersächsichen Sulingen eingefunden, um mit über 40 Bands aus den Bereichen Metal, Hardcore und Punk zu feiern. Die Veranstalter des Reload Festivals ziehen ein positives Fazit und geben erste Informationen zur nächstjährigen Ausgabe.

Zwei Jahre lang musste das Reload Festival nach der erfolgreichen Ausgabe von 2019 pandemiebedingt pausieren, dementsprechend groß war die Vorfreude von Fans und Festival-Crew auf die Rückkehr zum „Battlefield“ – und sie wurde nicht enttäuscht.

Bei bestem Festival-Wetter konnten die insgesamt 12.300 Besucher/innen Auftritte von Bands wie Arch Enemy, Heaven Shall Burn, Electric Callboy, Jinjer und vielen mehr genießen. Die außerordentlich friedliche und familiäre Atmosphäre der bisherigen Ausgaben hat sich dabei wieder bemerkbar gemacht, nennenswerte Vorfälle gibt es nicht zu berichten.

„Wir sind überglücklich, ein besseres Comeback hätten wir uns nicht wünschen können“, so André Jürgens, Geschäftsführer der veranstaltenden Reload Event GmbH. „Die letzten beiden Jahre waren herausfordernd, daher bin ich der gesamten Crew enorm dankbar, was sie hier auf die Beine gestellt hat. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Abläufe nach so langer Zeit derart reibungslos funktionieren. Wir alle freuen uns außerdem, dass Neuerungen wie etwa die Frühanreise am Mittwoch so gut aufgenommen wurden, und danken den Fans für ihre Treue und für eine fulminante Party!“

Beste Vorzeichen also für eine Fortsetzung – und die wird es geben. Vom 17. bis zum 19. August 2023 wird Sulingen wieder zum „Battlefield“, die Early Bird-Tickets sind bereits vergriffen, aktuell sind Karten in der zweiten Preisstufe zu 129 € (inkl. Camping) über den Webshop des Festivals erhältlich. Die ersten Bands für das Reload Festival 2023 werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.

Weitere Informationen auf www.reload-festival.dewww.Facebook.com/ReloadFestivalofficial

 

Ov von Daniel Bastian from Sub Sounds