,

Batschkapp Frankfurt wurde von Future Palace und Battle Beast zerrockt

 

Hey Ho, ihr Piraten da draußen. Die Frankfurter Batschkapp ist ja ein Hafen der Rock und Metal Piraten und wir halten immer Ausschau was dort läuft. Dank unserem Kanonier, dem wilden Vogel, haben wir ein Ziel erspäht, das sich gelohnt hat. Zum einen wegen den finnischen Power-Metallern von BATTLE BEAST aber auch wegen der Berliner Post Hardcore Formation von Future Schock. Beides sind lohnende Ziele für jede Kamera und deswegen war neben dem Capitan Halvar dem Einäugen auch der Wilde Vogel mit seiner Blitzkanone vor Ort.

Die Batschkapp füllte sich sehr schnell, was nicht am Regen lag, sondern weil Future Schock auf der Bühne standen und ein richtiges Feuerwerk abbrannten. Frontfrau Maria Lessing gab mächtig Gas. Mit im Gepäck hatte das Trio ihr neues Album „RUN“ was derzeit einschlägt wie eine Bombe.

Daher war es auch nicht verwunderlich das vor der Bühne auch die Post richtig abging. Für die Blitzkanone und Halvar gab es daher auch jede Menge Ziele für die Kameras. Bei so einer Show durfte auch nicht die geniale Single „Paradise“ vom aktuellen Album fehlen. 45 Minuten Vollgas ließen sich schon einige Schweißperlen auf den Gesichtern der vielen Metaller vor der Bühne blicken. Diese konnten dann ein wenig Luft schnappen denn es wurde ein wenig die Bühne umgebaut.

Nach der kleinen Verschnaufpause ging es dann aber mit Vollgas weiter, denn Noora Louhimo eröffnete mit Circus of Doom die Kracher Show. Ihre beeindruckende Stimme und das atemberaubende Outfit hauten einen einfach um. Mit dem Mega Hit „Straight To Your Heart“ kochte dann die Stimmung hoch und explodierte etwas später mit „No Hollywood Endings“ richtig.

„Eye Of The Storm“ riss auch den letzten der noch nicht am Tanzen war mit. Dann gab es einen kleinen Ausflug in die deutsche Sprache denn Bassist Eero Sipilä stimmte „Flieg mit mir um die Welt“. Einige Passagen vielen im schwer, doch die Metalheads unterstützen ihn tatkräftig. Als Dankeschön gab es dann „Place That We Call Home“ für alle Besucher zu hören. Bevor irgendwann das „Armageddon“ hereinbrach. Nach 90 Minuten und etwas mehr war gingen dann die vielen Metalheads, durchgeschwitzt und sichtlich glücklich, nach Hause. Auch wir setzten Segel und schipperten wieder von Dannen. Daher viel Spaß mit den Bildern und bis zum nächsten Mal, wenn es heißt, Piraten Yo Ho!