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KKC – Lammbraten Bierbrauer-Art

 

Wenn einen der große Hunger mal packt, dann braucht man schnell was zu essen und jeder von uns liebt leckeres Essen auf dem Tisch. Daher haben wir uns einen Koch aus dem Nordhessischen Bad Zwesten an Land gezogen, der in seiner eigenen Kombüse, dem Bürgerhof Bad Zwesten, leckere Rezepte zaubert. Der Bürgerhof Bad Zwesten ist aber auch Geheimtipp für jeden der zum Rock am Stück kommt oder einfach mal in der Idylle ein wenig Abwechslung sucht. Er wird euch bei uns aber nicht nur mit den alltäglichen Rezepten versorgen, sondern auch immer etwas zusammenbasteln, was Ihr vielleicht aus den Augen verloren habt. Heute gibt es für euch in Kreidewolfs Kitchen Corner Lammbraten Bierbrauer-Art

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kg Lammkeule ohne Knochen
  • Salz, Pfeffer
  • Thymian, Rosmarin
  • 200g Zwiebeln rot
  • 2 St Knoblauchzehen
  • 1Bd Suppengrün
  • 2 El Öl
  • 50 ml Weinessig, mild
  • ½ L dunkles Bier
  • 200 ml Fleischbrühe
  • 1 El Kapern
  • 2 Eigelb
  • 100 g saure Sahne
  • 1 pr Zucker

 

Als erstes die Keule trocken tupfen und von den Sehnen befreien. Anschließend mit Salz und Pfeffer einreiben.

Dann die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Auch das Suppengrün würfeln (etwas größer).

In einem Bräter das Öl erhitzen und das Fleisch darin rundherum anbraten. Anschließend herausnehmen und das Gemüse in den Bräter geben und anrösten. Jetzt die Keule wieder darauf legen und den Essig, die Kräuter sowie das Bier dazugeben.

Alles in den vorgeheizten Ofen geben bei 175°C für ca. 90 Minuten. Wichtig dabei ist, dass das Fleisch immer wieder mit der Fleischbrühe übergossen wird.

Wenn die Keule fertig ist, nehmt ihr sie aus dem Topf und stellt sie warm.

Den Fond ohne Kräuter pürieren und durch ein Sieb passieren. Anschließend wieder auf den Herd stellen, die Kapern dazugeben und alles einmal aufkochen lassen.

Die saure Sahne mit dem Eigelb verrühren und in die Soße geben. Lasst es nun aber nicht mehr kochen. Jetzt mit Salz, Pfeffer und Zucker aabschmecken. Als Beilage könnt ihr Salzkartoffeln und grüne Bohnen reichen.

War doch gar nicht zu schwer, oder? Schreibt es in die Kommentare, euer Nils Kreidewolf