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Sinner Rock – Das Festival zerrockte das Sinntal

 

Moin ihr Piraten da draußen, ich der Wilde Sven war wieder unterwegs und dieses Mal auf dem Sinner Rock Festival. Genial was die Veranstalter auf die Beine gestellt haben in diesem Jahr nach Corona im schönen Sinntal. Was? Ihr wart nicht da? Dann habt ihr so einiges verpasst, denn bei diesem Festival hattet ihr die Chance jede Band zu sehen, die auf der Bühne standen. Das ist doch schonmal genial und dann das Line-Up dazu war bemerkenswert. So machten am Freitag Darcys Fault auf der Acoustic Stage den Opener. Die Stage war immer ein genialer Anlaufpunkt in den Umbauphasen auf der Mainstage. Dort ging es am Freitag „Massive“ los die schon ordentlich Dampf machten bevor es dann mit Häxan und ihrem aktuellen Album „White Noise“ losging wie der Feuerwehr. Mächtige Sounds der Mädels und das am ersten Festival Tag. Auf der Acoustic Stage ging es dann mit Al Stone weiter bevor am Ende des Tages mit „Kissin´ Dynamite“ so richtig die Post abging und das war die der Song Titel der Jungs schon sagt „Not the End of the Road“.

Am Samstag gab es das typische Wacken Wetter im Sinntal, nämlich Regen. Fast den ganzen Tag war Piraten Wetter. Trotzdem feierten die Rock- und Metalheads jede Band. Zum Auftakt der Regentänze gab es mit BLACK RIVER DELTA erstmal was auf die Ohren, bevor Bonny Jack die Acoustic Stage rockten. Ihnen folgten dann Soundtruck nach die mit „Feels Like Home“ das ganze Szenario quasi beschrieben, denn endlich darf man wieder auf den Bühnen der Welt spielen und mit den Metallern feiern. Ein genialer Auftritt für war, doch es ging noch besser denn Vega hieben in dieselbe Kerbe und ließen das „Monster“ raus, was ein richtiges „Animal“ wurde. Einfach gesagt großes Kino. Zum Ende des Abends gab es dann zwei richtige Knaller, denn erst stürmten „Phil Campbell and the Bastards Sons“ die Bühne. Mit „We´re the Bastards“ und „Iron Fist“ gingen sie in die vollen bevor am Ende „Get On Your Knees“, „Ace of Spades“ und „Killed by Death“ erklangen. Der ehemalige Gitarrist von Motörhead gab mit seiner Familie und Sänger Joel Peters alles und heizte die Massen so an, dass sogar der Regen verschwand. Vermutlich war es Lemmy der dafür gesorgt hatte. Nach diesem Auftritt regnete es dann „Eisblumen“ bevor die „Henkersbraut“ von Subway To Sally ihr „Kleid aus Rosen“ anlegte und „Königin der Käfer“ wurde die gleich „Sieben“ davon im Gepäck hatte. Ein perfekter Abschluss für ein perfektes Festival, wenn man mal von dem Regen absieht.

Der Termin für das Sinner Rock 2023 steht schon und wird über drei Tage gehen. Vom 7.- 9. September findet das Festival dann zum sechsten Mal statt. Viele Bands sind schon in der Pipeline doch wer am Ende dann auf der Bühne stehen wird, steht noch in den Sternen. Der Kartenvorverkauf läuft schon und auf der Homepage des Festivals www.sinner-rock.de gibt es noch ein paar Early-Bird-Tickets. 

So nu hab ich genug geschwafelt und es wird Zeit für die Bilder, euer Wilder Sven