Moin ihr Metaller da draußen, Sven der Schreckliche war mit seiner Kamera wieder unterwegs um die zweite Ausgabe des Heimburger Metalnacht Festivals zu knipsen. In den Jahren vor 2021 war es immer nur ein Abend an dem es das Festival gab, doch das Festival erreicht nun immer größere Sphären. So war der Auftakt am Freitag mit „M.A.D”, Kilminister”, “Thormesis” und „Grabak“ ganz großes Kino! Viele Metalheads hatten sich versammelt, um ohne die heftigen Corona Maßnahmen der vergangenen Jahre zu feiern. So war es auch klar, dass bei „Ace Of Spades“ oder „Still The Claim“ die Stimmung richtig hochkochte

So starteten die Mannen von „Powerhead“ früh morgens mit Songs wie „Raise Hell“ oder „Berzerkers’s Rage“ mit Vollgas durch, bevor „In Demoni“ die Bühne enterten. Der Auftritt war allerdings viel zu kurz mit nur 30 Minuten. Doch mit „Helgrindur“ folgte dann ein richtiger genialer Act. Mit „Lügenbold“ rissen sie gleich alle vor der Bühne mit sich und „Grimurs Fluch“ war ein echter Kracher. Ihnen folgten 55 Minuten dann „Deliver The Galaxy“ schon das nächste Highlight des Samstags.

Mit Vollgas starteten dann wenig später „Mysterica“ auf der Bühne des Heimburger Metalnacht Festivals durch und feuerten einen Kracher nach dem anderen raus. „Strydegor“ schlugen nach 105 Minuten in die selbe Kerbe. Keiner blieb mehr ruhig stehen und die Party ging voll ab. Mit „Wolfchant“ kam dann der beste Gig des Abends auf die Bühne. Nach Ihrem Auftritt bebte das Festival Gelände immer noch richtig heftig. Mit den Jungs von „Wolves Den“ endete dann die zweite Ausgabe des Heimburger Metal Nacht Festivals 2023.

Wenn ihr nicht da wart, dann habt ihr was verpasst, daher seht zu, das ihr im kommenden Jahr euren Hintern dahinbewegt, denn das Line-Up wird noch besser als dieses Jahr. Die Tickets gibt es an dieser Stelle und es lohnt sich.

 

Ja ihr Metalheads da draußen, das 31. Wacken Open Air ging am Samstagabend leider zu Ende, doch den 83.400 Fans wurde auch an diesem Tag so einiges geboten. Grandiose Powerwolf Show, extrem auftragende Death Angels, explosive kamen Arch Enemy daher, Storm Seeker hatten eine Mega Party abgebrannt, El Níno gaben Vollgas, Vended sprangen auf der Wet Stage im Dreieck, Hardbone aus Hamburg feierten großes Kino, Hämatom brannten Lichterloh und waren Backen in Wacken mit Wacken Bäcker Axel Schmitt und die Höhner……

Höhner @ W:O:A…… nett aber…. That´s not Metal

Ja die Höhner holten um 11:11 Uhr alle aus den Betten und ließen sie feiern. Ob „Ja da simma dabei, dat is prima“ für die Höhner galt oder eher den Fans das muss jeder für sich entscheiden für uns ist klar, …. thats not Metal. Aber der ganze Tag hatte noch mehr zu bieten, doch alles hat seinen Rahmen und den muss man nicht immer sprengen, denn insgesamt waren mehr als 220 Bands am Start und daran seht ihr wie geil Wacken ist.

Überraschungen

Ja da haben die Wacken Veranstalter richtig tief in die Trickkiste gegriffen. Unter dem Bullhead zwischen der Faster und Harder Stage gab es eine kleine Bühne. Dort feuerten die schwedischen Metaller von Amon Amarth ca. eine halbe Stunde als Überraschungs Guest aus allen Rohren. Auch standen Hämatom und Saltatio Mortis zu ihrer Band Battle dort oben und heizten an. Am Ende wurden die Zombies, die ausgebrochen waren, von der heranströmenden Wikingerarmee besiegt und eingefangen. Und somit wurde der erste Hinweis für 2023 gegeben, denn bei dem Motto darf eigentlich Amon Amarth nicht fehlen, doch diese standen noch nicht auf der Liste

W:O:A 2023

Die Ausgabe 2023 wird nun offiziell vier Tage dauern und nicht nur 3 bzw. 3,5 Tage. Das ist schonmal ein großes Plus denn das bringt noch mehr Spaß, vor allem bei dem Wikinger Thema.  Die ersten Bands lassen großes erahnen, denn mit Iron Maiden kehren Wacken Legenden zurück auf den Holy Ground. Auch Megadeth und Wardruna werden dabei sein. Also einfach genial was das anbelangt, doch noch mehr Bands werden am Start sein und so wurden neben den genannten auch

Beartooth, Burning Witches, Deicide (LEGION Special Show), Dropkick Murphys, Ensiferum, Jinjer, Nervosa, Pentagram („50th Anniversary Show“), Two Steps From Hell

bestätigt. Fett das Thema aufgegriffen kann man sagen. Daher schnell an die Tickets ran

TICKETS

Ja Beeilung liebe Leute, denn die Tickets werden weg gehen wie warme Semmeln, denn ihr könnt bei einer Bestellung innerhalb von 24 Stunden an einer Verlosung für eine Harley-Davidson mit einer hochwertigen W:O:A-Lackierung teilnehmen. Das Teil ist ein Einzelstück und wird es so auch nicht mehr geben. Aber nicht nur deswegen, sondern auch wegen Iron Maiden solltet ihr euch beeilen, denn die Möglichkeiten Bruce Dickinson und seine Mannen zu sehen werden nicht mehr. Daher an dieser Stelle bei den Kollegen von Metaltix ab 20:00 Uhr zuschlagen.

Der Rückblick

Hübner und Thomas Jensen fassten das W:O:A in kurzen Worten zusammen. So sagte Holger Hübener zu Beginn „Wetter gut, Musik gut, alles gut“. Thomas Jensen ergänzte das ganze noch emotionaler „als ich von Slipknot zu Phil Campel and the Bastards Sons ging, kamen mir die Tränen in die Augen“

Weiter sagten beide: „Wir sind zurück mit dem Wacken Open Air – endlich! Wir hatten euch genauso vermisst wie das Festival selber und die ganzen Crews die wir zusammenhalten konnten. Endlich keine Zoom Meetings mehr und man kann sich wieder zusammen setzten und planen mit allen Gewerken Aug in Aug.“

Die Gewerke wie Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr sowie das zuständige Ordnungsamt Schenefeld zogen eine mehr als positive Bilanz. Fast keine schlimmen Vorkommnisse. Zwar schlug das Wetter, was besonders gut war hier und da zu, doch die Klinik in Itzeho war auf Draht und fast alle konnten wenig später weiter feiern. Insgesamt ist aber weniger passiert als 2019. Die Polizei meldete sogar einen Rückgang von 60 Prozent bei den Delikten. Ob das mit dem Cashless Payment zusammen hängt, dass muss man abwarten, doch einfach beeindruckend für eine Kleinstadt mit fast 84.000 Einwohnern.

Was übrig bleibt

Ja übrig bleiben die Bilder vom letzten Tag und der Trailer für 2023, der mehr als beeindruckend ist. Daher viel Spaß mit dem Trailer und den Bildern vom Samstag

 

 

Der Freitag auf dem Holy Ground im schönsten Dorf der Welt, Wacken, war heiter bis wolkig mit schönen 20°C und deutlich als der Donnerstag. Daher waren schon sehr früh die ersten Metalhedas auf den Beinen und feierten mit Blind Channel die ersten Töne. Kurz danach legten dann Crypta auf der Wet Stage  ein fettes Brett hin bevor Kissin Dynamite auf der Harder  Stage Vollgas gaben. Ein fettes Programm mit viel Dynamit flog den Metalheads um die Ohren aber aus dem Himmel fielen ein paar Tropfen nach unten, was aber zu verkraften waren. Die O’Reiliys and the Paddyhats feierten eine Mega Irischen Party auf der Wackinger bevor die Alt Metaller von Stratovarius die Louder Stage in beschlag nahmen. Ihnen folgten auf der Wackinger Stage Windrose nach. Diese feierten eine Mega Abrissparty auch wenn der Knaller Hit „I’am Digging A Hole“ fehlte. Richtig krass wurde es dann mit den nie alternden Metallern von Venom die auf der Louder Stage zeigten, dass sie die Herren des Heavy Metals sind.

Später zündeten Behemoth ein Mega Feuerwerk mit vielen Feuerelementen auf der Bühne. Das konnten sich In Extremo natürlich nicht nehmen lassen und ließen auch Feuersäulen steigen. und zeigten mit dem Kompass Richtung Sonne, die langsam am Untergehen war. Phil Campel and the Bastard Sons machten mächtig was her mit Ihrer Tribute Motörhead Tribiute Show, währen Slipknot eine Mächtig große Show boten. Zum Abschluss des Abends durften dann Feuerschwanz die Hörner hoch reißen und zum Metfest laden. Beeindruckend ging somit der dritte Tag auf dem Holy Ground zu Enden. Ja wir konnten natürlich nicht alle Bands abdecken, aber wer kann das schon. Wacken hat sich mit dem Freitag fast selbst übertroffen, doch der Samstag hat wesentlich mehr noch zu bieten als der Freitag, denn zum Finale läuten dann Death Angel, Powerwolf und Lordi.

Morgen gibt es dann mehr vom Holy Ground und nun viel Spaß mit den Bildern auch wenn wir heute etwas später dran sind mit diesen.

 

 

Moin, meine Festival Freunde. Das Wacken Open Air startete gestern in den ersten offiziellen Tag. Nach dem heißen Mittwoch gings es mit noch heißeren Temperaturen in den Donnerstag. Das Thermometer zeigte zwischenzeitlich 36°C auf der Skala und ließ alles schmelzen. Die Circle Pits wirbelten Staub auf und Erfrischungen waren dringend notwendig.

Doch wer Wacken kennt der weiß, dass gehört dazu wie der Regen der schon oft gefallen ist. Auf dem Holy Ground ging aber schon um 11:00 die Post ab, Torfrock regeierten die Louder Stage und Haggefugg feierten auf der Wackinger Stage mit vielen Metdurstigen, denn der Wirt hatte neuen Met bestellt. Das Volk der Krähen feierte mit Corvus Corax eine grandiose Party bevor die schwedischen Rockröhren von Thundermother eine grandiose Heat Wave auf die vielen Metalheads losließen.  Auf der Harder eröffneten dann Skyline das Infield bevor Cirith Ungol zeigten was sie konnten. Mit Schottischen Dudelsäcken und Robert The Bruce im Gepäck zogen dann Grave Digger auf der Bühne in die Schlacht. Für den Anfang nicht schlecht, aber man weiß, Wacken bremst nicht sondern beschleunigt weiter. So gab es mit Amon einen Spezial Guest, der auf der Secret Stage unter dem Bullhead spielten, Hämatom feierten mit einer genialen Berlin Show auf der Louder Stage. Mit Visions Of Atlantis ging es dank einer beeindruckenden Show in den Abend. Auf der Wet Stage wurde unheilig mit Rotting Christ gefeiert und Judas Priest beendeten denn Abend mit einer grandiosen Show. Parallel wurde Maschines Late Night Show von Zombies überrannt während Hämatom, Saltatio Mortis und Thundermother auf der Bühne zum Interview waren. Wenn ihr nicht da wart, dann habt ihr einen grandiosen Donnerstag verpasst.

Daher wenn ihr vor Ort seid…. ab auf den Holy Ground und nicht auf dem Campground verschimmeln, denn für beste Versorgung an Getränken ist gesorgt, denn Bembel with Care versorgt euch den ganzen Tag mit lecker Äppelwoi im Wacken Design. Morgen gibt es noch mehr vom Holy Ground, denn euer Rock und Metal Opi vom Skulls and Bones Magazin ist weiter auf dem Acker und liefert euch weiter Einblicke in das Geschehen rund um Wacken 2022 

 

Moin moin, meine Festival Freunde. Dieses Jahr ist euer Rock und Metal Opi wieder auf Wacken. Die Jungs und Mädels lassen sich jedes Jahr wieder etwas Neues einfallen und so gibt es eine Bühne weniger, das Zelt über der WET/HEADBANGERSTAGE ist verschwunden und die Louder Stage wurde zur Seite gerückt. Zwar kein Kaufland am Start doch Cashless Payment, was ein Segen ist. Vor Ort braucht ihr euch daher keine Sorgen ums Geld machen, denn über das Handy oder die EC Karte könnt ihr euren Chip wieder aufladen.

Der neue Wacken Mittwoch, startete mit einer geballten Ladung Feuer auf der Bühne, denn auf der Louder Stage starteten „Varang Nord“ voll durch. Die Gewinner der Metal Battle 2019 hieben in die Saiten und ließen die gute alte Quetschkommode geniale Töne spucken. Aus dem fernen Schweden kamen dann die „Brothers Of Metal“ im Anschluss auf die Bühne und lieferten ein Feuerwerk der Extraklasse ab. Doch ein wenig geriet die Stimmung ins stocken, denn die Mannen von „Gloryhammer“ hatten Probleme bei der Anreise. Zwei Flüge fielen aus, dann mit Polizeieskorte durch den Stau. Trotz der Probleme feuerten sie aus allen Rohren und heizten den Fans mächtig ein, auch wenn es durch die Verzögerung nur ein kurzes Set gab. Parallel tobte auf der WET/HEADBANGERSTAGE die Metal Battle auf Hochtouren, bevor auf der LOUDER „Epica“ die Bühne im Sturm nahmen. Zeitversetzt lieferten die japanischen Metaller von „Loudness“ richtig ab. Bevor „Avantasia“ auf der Louder eine grandiose Show abbrannten. Später ging es auf der WELCOME TO THE JUNGLE mit Maschines Late Night Show ins große Finale, denn Harry Metal, Holger Hübner und die Jungs von Drift stellten sich den Fragen des Moderators. Dabei kam zu Tage, dass sich Drift nach dem Wacken Konzert auflösen wird.

Daher habt ihr echt was verpasst wenn ihr nicht vor Ort wart. Leider konnten wir nicht alle Bands erwähnen, denn dass hätte den Rahmen gesprengt. Morgen kommt dann mehr vom Acker denn euer Rock Opi ist natürlich am Start, denn Wacken ist Wacken, if it rain or shine

Oberhausen – In der Rudolf-Weber Arena in Oberhausen startete am 30. Juli der deutsche Ableger des englischen Knotfest voll durch. Auf zwei Bühnen tummelten sich bei der Erstausgabe 17.500 Metaller die einem grandiosen Auftakt entgegen fieberten. Doch man musste sich auch ein wenig bewegen wenn man viele Bands sehen wollte denn eine Bühne war in der Arena selbst die andere auf dem Außengelände.

Bang your head

Zum Auftakt gab es in der Arena mit der Metal Formation „Vended“ von Griffin Taylor, dem Sohn von Slipknot Fronter Corey Taylor, eine volle Dröhnung genial konzipierter Musik auf die Ohren. Ihnen folgten auf der Mainstage dann „Bleed From Within“ die so einiges an neuen Sounds auf Lager hatten und die Metalheads so richtig anheizten, dass die ersten Circle Pits entstanden und Staub aufstieg. Nach ihrem Auftritt ging es dann wieder in die Halle wo dann „Malevolence“ mit feinstem Metalcore zeigten, dass sie zurecht auf dem Knotfest sind. 40 Minuten Vollgas hinterließ dann die ersten Spuren und die Metaller strömten zu den Getränkeständen, bevor es dann auf der Mainstage mit den ukrainischen Metallern von „Jinjer“ weiterging. Diese legten eine Wahnsinns Performance hin. Ungewohnt war es Tatiana Shmailyuk in schwarz gehüllt zu sehen anstatt in ihrem goldenen Glitzeroutfit. In der Halle machten dann „Cattle Decapitation“ weiter und lasst euch gesagt sein, dass war ein Mega Auftritt den Ihr verpasst habt. 45 Minuten richtig aufs Fressbrett war das und die Secus hatten das erste Mal etwas zu tun. Zeitversetzt, was bei einem solchen Line-Up unvermeidlich ist, starteten dann auf der Mainstage „Ghostemane“ durch. Die Amerikaner hatten eine Mischung aus Metal und Hip-Hop im Gepäck was irgendwie befremdlich wirkte. So ging es auch den Metalheads vor der Bühne, denn die Stimmung war fast nicht mehr vorhanden.

In der Arena kochte aber die Stimmung weiter auf sehr hohem Niveau denn mit den britischen progressive Metallern von „Tesseract“ gab es wahnsinnig genialen Metal auf die Ohren. Fette Shouts und Screams sowie Gitarristen die das maximalste aus ihren Gitarren holten. Ein echt krasser Auftritt der mit „Juno“ vom aktuellen Album Portals den Auftritt abrundete. Auf der Mainstage explodierte dann die Stimmung wieder denn In Flames hatten die Bühne für sich erobert und nicht nur diese. Ein fulminantes Feuerwerk brannten die Schweden ab, die im Verlauf des Jahres ihr neues Album auf den Markt bringen werden. Von dem kommenden Werk hatten sie „The Great Deciver“ mit ihm Gepäck. In der Halle starteten Zeitversetzt dann „Meshuggah“ voll durch mit einer Mega Show. Fette Sounds und ein geniale Mischung aus dem besten was die Schweden zu bieten haben. Auch war das neue Album „Immutable“ mit unter anderem The Abysmal Eye am Start.

Eine grandiose Show bevor es dann zum Headliner „Slipknot“ auf die Mainstage zurück ging. Die Mannen um Frontmann Corey Taylor ließen sich auch nicht Lumpen und gaben mächtig Gas. Eine Aufwendige Pyroshow im Gepäck und mit jeder Menge Abwechslung gaben die amerikanischen Nu-Metaller über 105 Minuten Vollgas. Irgendwann waren aber auch die letzten Noten gespielt und für die Metalheads gab es dann nur noch den Weg nach Hause um am Ende zu sagen…. See ya next Year @ Knotfest 2023

Am Rande

Ja es passieren schon immer witzige Dinge am Rande eines Festivals. So rannte ein Fotograf in die VIP Abteilung rein und durfte dann quer übers Feld abkürzen um zu den anderen Fotografen zu gelangen. Aber es gab auch Fans die eine weite Reise angetreten hatten um nur eine Band zu sehen. So waren in der ersten Reihe bei Slipknot Fans aus New York, die nur wegen „Slipknot“ angereist waren. Das selbe ereignete sich aber auch in der Halle bei „Meshuggah“ denn es waren fünf Schweden nur wegen Slipknot angereist und hatten das Ticket auch nur für diese Band geholt, denn sonst hatten sie keine Band sehen wollen und wenn man ihren Worten glauben schenken durfte, haben sie auch keine andere gesehen.

Was am Ende übrig bleibt Ja das Fazit fällt kurz und knapp aus, denn es war bis auf eine Enttäuschung, aber wo ist schon alles genial, ein grandioses Festival in der Erstausgabe. Zwar nicht ganz ausverkauft, aber trotzdem jede Menge Metalheads die einfach Spaß hatten endlich wieder Live Musik zu haben, nach den vielen Monaten ohne solche Veranstaltungen. Daher, wenn ihr 2023 nichts vorhabt, dann ab aufs Knotfest Germany

 

Weil am Rhein ist eine sehr schöne Region im Dreiländereck. Der Weg nach Basel ist sehr kurz und auch nach Colmar ist es nicht weit und somit eine der besten Ecken für ein Festival denn so ein großartiges Einzugsgebiet findet man nicht häufig. So findet dort auch jedes Jahr das Baden im Blut Open Air statt das im letzten Jahr sogar unter Corona Bedingungen stattgefunden hat. In diesem Jahr war es dann wieder soweit und endlich ohne die Maske auf der Nase. Doch die Metaller vor der Bühne und auf dem Gelände hielten Abstand soweit es ging. Viele trugen auch eine Maske, was aber eher mit dem Staub zusammenhing, denn es war sehr lange trocken in der Region. So wurden vor der Bühne auch Wasserschläuche bereit gestellt um jede Möglichkeit einer Brandentwicklung zu unterbinden und um ab und an auch ein wenig Abkühlung für die Metaller vor der Bühne zu generieren.

Insgesamt waren rund 2000 Metalheads in diesem Jahr vor Ort und machten Party wie 10000. Das lag vermutlich auch an dem genialen Line-Up, denn mit Destruction, Soilwork, Suicidal Angels und Necrophobic, um nur einige zu nennen, waren geniale Bands vor Ort. Insgesamt waren es 18 Bands die richtig Gas gaben und sich für jeden Fan bei der Autogrammstunde Zeit nahmen um ein kleines Gespräch zu führen. Zwar spielte am ersten Tag beim Auftritt von Destruction das Wetter nicht mit, denn es musste abgebrochen werden, da Odin Blitz und Donner sendete. Das kannte man aber aus dem Vorjahr schon, denn dort sorgte das Wetter am Ende auch für den Abbruch. Doch am Samstag ging es dann wieder mit Vollgas weiter.

Den Veranstaltern muss man am Ende für diese Leistung ein großes Lob aussprechen, denn es war eine großartige Leistung ein Festival auf die Beine zu stellen, nach diesem harten Lockdown. Auch den vielen Ehrenamtlichen Helfern, den Securitis, den Sanitätern und der Polizei muss man an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön mit auf den Weg geben, denn ohne diese Wäre es nicht möglich gewesen das Festival auszurichten.

Daher merkt euch im Kalender dieses Festival vor, denn es lohnt sich auf jeden Fall

 

Moin moin ihr Landratten und Metalheads da draußen, ich der schreckliche Sven war mit meinen Knipskanonen wieder mal unterwegs. Dieses Mal hat es mich nach Bückeburg zum MPS gezogen, wo ein mittelalterliches Spectaculum seines gleich suchte. Gaukler und Spielmannsleut kamen von Nah und Fern, um ein Wochenende der Extraklasse zu erleben. Neben der Drachenausstellung und dem Ritterturnier wurden die Gäste zu den Bühnen gezogen, wo manch ein Spielmann in die Saiten griff. Am Samstag waren daher zugegen die Mannen von  Versengold, Fiddler’s Green und Mr. Hurley & Die Pulveraffen die Ihren Klabautermann mit dabei hatten. Doch ein Tag reicht zum Feiern ja nicht aus und so war am Samstag drauf noch mehr Spielmannsvolk angereist. So waren am zweiten Samstag Feuerschwanz, Schandmaul, Saltatio Mortis und Saor Patrol auf der Bühne. Bei den Mannen von Feuerschwanz herrschte Metnotstand und die Mannen um Alea den Bescheidenen von Samo baten zum Ruderduell bei „My Mother Told Me“. Auch für die kleinen Gäste war gesorgt, denn diese durften an den Sonntagen mit Heavy Saurus richtig abfeiern. Ein wahrlich herrlich Fest das war und am Ende gab es auch noch eine Spende in Höhe von 25.000 € für das Tierheim Bückeburg für den Bau neuer Hunde-Unterkunft

 

 

Moin ihr Metalheads da draußen, ich war der Vogel der die Bands mit der Knipskanone erlegt hat beim 13.Schwalbacher Opan Air Konzert und beim Klabautermann das glaubt ihr mir nicht? arrrrgh, arrrrgh dann erzähle ich euch mal wen ich da alles erwischt habe mit jedem Knips den ich gemacht habe

 

Als Opener starteten Firestorm mit „Don´t waste your Time“, „Get out of my Way“ und brachten die Stage fast zum Kentern mit „Whisky, Women & Beer“. Die Stimmung war sogleich voll am kochen. Ihnen folgten dann 24/7 Diva Heaven und brachten mit Ihrem 90er Rock/Grunge Sound die Planken der Bühne zum beben. Nach einem genialen Auftritt mussten die aber den Staffelstab an Samavayo abgeben, welche die vielen Rock und Metalheads vor der Bühne zum begeisterten mit klassischem Stoner Rock und Persischen Songs. Mit Cherry Bomb kamen dann die Headliner auf die Bühne, die einen fetten Schwung aus ihrem neuen Album „PANDORAS BOX“ mit im Gepäck hatten. Auch gab es ein paar Coversongs zu hören, denn wer kommt schon an Van Halen oder Ozzy Osbourne vorbei. Frank Pane (Bonfire,Sainted Sinners) war als support der Band mit am Start und machte den Auftritt besonders.

Bevor dann alle nach Hause gingen hat der Rock Club Schwalbach e.v. die Bühne betreten und zwei Mitglieder geehrt und sie zum Abschied aus dem Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt