Ahoi ihr Piraten da draußen, der Vogel im Ausguck und sein Knippseisen hatte es wieder aus dem Heimathafen gerissen. Mir wurde zugetragen das die Rabauken von „28“, eine Onkelz Cover Band, in meinem Hoheitsgebiet sind. Daher machte ich mich von meinem Ausguck auf um mich davon zu überzeugen. Im Hafen der Veranstalter angekommen ging es mit Vorfreude zur Bühne doch Schock Schwere Not 33RPM, welche als erste Kapelle auftreten sollte, mussten wegen eines Krankheitsfall innerhalb der Band leider die Segel streichen. Doch trotz des schmerzhaften Ausfalls hatten die Rabauken von „28“ eine große Palette an Onkelz Songs über die Planken des Saals zum geschickt und die Halle zum Beben gebracht. Die Crowd in meinem Rücken ging richtig Steil. Wild tanzend wurde auch jede Menge gepogt. Stunde des Siegers aber auch keine Amnestie für MTV waren nur zwei der großen Vielfalt an Songs. Ein grandioser Abend mit vielem alten und neuen Stuff. Die Helden die jeden Song gefeiert hatten, gingen am Ende glücklich nach Hause. Einige brauchten auch einen Kameraden der sie stützte, denn der Boden schwankte wie bei hohem Seegang. Ich hab meinen Posten im Ausguck wieder eingenommen um nach neuen Veranstaltungen Ausschau zu halten für euch, euer Vogel zur See.

 

So ihr lieben Summer Breeze Besucher und Metalheads da draußen. Euer Kanonier Halver der Einäugige hat sich aus dem Schlamm gegraben und ist mit seinem Schlachtschiff vom Acker gekommen. Nun da er im sicheren Hafen ist, kann er euch sagen das der letzte Tag des SBOA ganz großes Kino war. zwar spielte das Wetter kurzfristig nicht mit, doch wen schockt schon ein kleines Gewitter.

Eröffnet wurde der letzte Tag von Infected Rain auf der Main und Brothers of Metal auf der T-Stage. Beide Shows waren mehr als beindruckend. Elena „Lena Scissorhands“ Cataraga ließ fette Growls und Screams vom Stapel laufen und Ylva Erikssons beeindruckende Stimmgewalt war bemerkenswert. Kurz nach dem ersten heftigen Regenschauer feierten Fiddlers Green einen irischen Tag und Avatarium gaben auf der T-Stage Vollgas. Mit einem wahnsinnig geilem Programm machten die Jungs von Lüt auf der Wera Tool den Metalheads richtig Dampf. Auf der Mainstage zeigten Dark Funeral, die ihren Slot mit J.B.O getauscht hatten, was genialer Death-Metal ist. Primal Fear machten den Bereich vor der T-Stage zu einem Schlammbad. Das verleitete dann danach Dave Ingram von Benediction dazu, die Metalheads vor der Bühne aufzufordern näher zu kommen, in dem er sagte: „Come on, stay closer to the Stage, we pay you in Mud“ 

Bury Tomorrow bewegten die Massen vor der Mainstage mit fetten Hardcore klängen. Aber selbst die Jungs auf der Bühne nutzten jeglichen Platz aus um mitzumachen. Beeindruckend kann man da nur sagen und es sollte damit auch weiter gehen, denn Blind Guardian machten mit ihrem neuen Album The God Machine richtig Dampf im Kessel, so dass nach dem Auftritt in der Umbaupause die ganzen Metalheads „Valhalla“ zum besten gaben. Dieses nahm Sänger Marc Bischoff auf und ließ die Metalheads vor der Bühne mit diesem Gesang das Intro singen anstelle dem üblichen Intro. Grandiose Show mit jeder Menge Pyrotechnik und einer Konfetti Wolke die man selten sieht ging es 90 Minuten richtig zur Sache. Combichrist gaben dem Gelände vor der T-Stage dann endgültig den Rest, denn stillstehen konnte man bei dem Auftritt definitiv nicht. Hypocrisy machten vor der Mainstage später mächtig Dampf im Kessel bevor am Ende Igorrr auf der Wera Tool Stage den Schlusspunkt unter ein geniales Festival setzten. 

25 Jahre Summer Breeze waren somit ein Stück Geschichte, doch im kommenden Jahr geht die Geschichte weiter, denn die ersten Bands wurden bekannt gegeben. Daher dürfen sich alle die sich ein Ticket sichern auf IN FLAMES, TRIVIUM, IN EXTREMO, TANKARD, GROZA, ELUVEITIE, STICK TO YOUR GUNS, VERSENGOLD, SLEEP TOKEN, KNOCKED LODGE, TERROR, TROLLFEST, IMPALAMENT, MONO INC., LEGION OF THE DAMNED, DECAPITATED, END, KANONENFIEBER; END OF GREEN, BELAKOR, THE NEW ROSES, ORBIT CULTURE u.v.m. freuen.

Randnotiz

Ja ihr wisst ja des es ganz viele Helfer auf dem Gelände gibt, die mit Hochtouren für euch und euer Wohl arbeiten. Wenn ihr Crowdsurfen geht, fangen euch die Grabenschlampen auf. Wenn euch etwas schmerzt sind die Sannis so schnell es geht zur Stelle und helfen euch. Die Polizei steht euch mit Rat zur Seite und die Stewards an den Ein und Ausgängen halfen euch immer weiter. Die Bühnencrews sind jeden Tag vor, an und nach dem Festival im Einsatz um die Technik und die Bühnen für euch und die Bands bestmöglich auszustatten. Das kostet jede Menge Energie und daher geht der erste Dank an dieser Stelle an diese Menschen raus.

Der Zweite Dank gebührt dem Catering Team von Monk Catering. Die haben die ganzen Menschen, die für das Festival arbeiten, die ganzen Tage mit Essen versorgt. Egal ob am VIP Parkplatz, im Infield oder an den Bühnen und das mit einem wechselnden Angebot an jedem Tag. Keine Speise gab es doppelt, egal ob Vegan, Vegetarisch oder Fleisch. Immer frisch und nachhaltig gekocht, konnten sich die Crews stärken um wieder zu Kräften kommen. Daher, wenn ihr irgendwo MONK CATERING lest, wisst ihr dass es dort leckeres nachhaltiges Essen gibt. Dafür vielen Dank an diese Crew.

Eins noch zum Abschluss. Wenn man auf eine Hochzeit muss, dann sollte man sich überlegen ob man auf ein Festival geht, vor allem wenn Regen in Aussicht ist. Ganz besonders dann wenn man der Bräutigam ist und die Trauzeugen mit am Start sind und den Ring dabei haben. Der Ring ging nicht verloren, doch das Auto steckte im Matsch fest. Die Rettung war grandios und aus sicherer Quelle wissen wir, sie haben es geschafft und sind rechtzeitig in der Kirche angekommen.

Jetzt aber viel Spaß mit den Bildern.

 

Ein richtig krasser Tag war es den Kanonier Halvar der Einäugie auf dem SBOA 2022 erlebt hat. Indischer Metal dank Bloodywood gleich zu Beginn. Auf der T-Stage starteten parallel Debauchery mit ihrem  neuen Album durch während auf der Wera Tool Black Mission Gas gaben. Ein Auftakt nach Maß in den dritten Festival Tag, wäre nicht plötzlich der Stöpsel im Himmel aufgegangen und hätte Wassermassen freigesetzt. Der Sturm auf die Ponchos war groß so das nach wenigen Momenten diese ausverkauft waren.

Gegen das Wetter gerüstet ging es für die Metalheads wieder vor die Bühne um mit Orden Ogan, Emil Bulls, Vulture oder Benigthed richtig abzufeiwrn. Die Alestorm Party später war wieder Enten mäßig geil. Alte Liebe rostet nicht und deswegen gaben Hämatom Vollgas ohne Wenn und Aber

Am Abend bezauberten Within Temptation mit einer grandiosen Pyroshow, die Ukrainische Core Formation von Jinjer zelebrierte eine grandiose Show und Space Chaser ließen die Wera Tool erzittern.

Ins große Finale ging es dann mit Amorphis, Any Given Day, Hangmans Chair und Lord Of The Lost. Ein grandioser Tag wenn das Wetter nicht so merkwürdig gewesen wäre.

Randnotiz

Crowdsurfer kommen bei solch einem Wetter auf grandiose Ideen und rudern im Tandem zu den Grabenschlampen. Einige Zelte hatten so ihre liebe Not und sind mit Wasser vollgelaufen und waren ein Aquarium mit Bekleidungsartikeln.

Nun aber viel Spaß mit den Bilder die unser Kanonier geschossen hat.

 

Moin moin und einen rockigen Tag wünscht euch Kanonier Halvar der Einäugie. Gestern ging der zweite Tag des Summer Breeze 2022 zu Ende. Es war ein Tag mit gutem Wetter, coolen Metalheads und jeder Menge Heavy Metal. Nach einer harten Feier mit Turbobier, das weiß jeder sollte man gleich wieder vor die Bühne gehen und mit den Mighty Warkings richtig feiern.

Nach diesem gelungen Start ging es explosiv weiter. Volles Programm Metal vom feinsten. Evile, Mass Hysteria, Ghøstkid, Finntroll, Haggefugg, Beast In Black, Omnium Gatherum um nur ein paar der vielen geilen andern Acts auf den Stages zu nennen die bis in den frühen Abend die vielen Metalheads in Bewegung hielten. Aber man braucht bekanntlich ja auch eine Pause und deswegen kehrten die vielen Metalheads auch gern bei EMP in der Backstage Area ein.

Den Abend kann man wie folgt beschreiben: Laut, episch und richtig geil. Electric Callboy sorgten für Extase vor der Bühne, Death Angels lieferten fetten Death-Metal, ein bisschen Cannibal Corpse muss immer sein, Arch Enemy feierten ihr neues Album Decivers richtig.  Den Abend beschlossen dann Eisregen in stetigem Regen. Ein genialer zweiter Tag ohne Frage und der dritte Tag hat noch viel mehr auf Lager. Genießt die Impressionen und morgen gibt es mehr, wenn es wieder heißt: „keep calm, rock up your life and bang your head“

 

Moin meine Freunde des großen Festivals. Kanonier Halvar der Einäugie meldet sich vom SBOA 2022 da er in Wacken dieses Jahr nicht konnte. Doch eines ist klar, Dinkelsbühl hat aauch was an sich, denn dort ist das zweit größte Metal Festival der Republik, das Summer Breeze zu Hause. Gestern war der erste offizielle Tag auf dem Breeze und es ging auch gleich richtig ab. Durch den Tag der um 16:05 von der Blaskapelle eröffnet wurde ging es dann mit Pallbearer, Exodus, Feuerschwanz, welche den Grabenschlampen beim Metfest schon so einiges abverlangten, Testament rockten die T-Stage in Grund und Boden mit gutem alten Thrashmetal und Korpiklaani tanzten auf und mit den Metalheads vor der Bühne. Fleshgod Apocalypse ließen die Haare im Kreis fleigen und die Apokalyptischen Reiter riefen die Regengötter an und sie wurden erhört. In der Nacht regnete es schön gemütlich und der Staub der den ganzen Tag aufgewirbelt wurde, legte sich etwas. Doch am heutigen Morgen schien schon wieder die Sonne, obwohl Regen angesagt war. Alles in allem war der Spin-Off des SBOA 22 zum 25 jährigen Jubiläum einfach traumhaft schön.

Morgen gibt es dann wieder mehr, wenn es heißt: „keep calm, rock up your life and bang your head“ und nun viel Spaß mit einigen Bildern

 

Moin ihr Metaller da draußen, Sven der Schreckliche war mit seiner Kamera wieder unterwegs um die zweite Ausgabe des Heimburger Metalnacht Festivals zu knipsen. In den Jahren vor 2021 war es immer nur ein Abend an dem es das Festival gab, doch das Festival erreicht nun immer größere Sphären. So war der Auftakt am Freitag mit „M.A.D”, Kilminister”, “Thormesis” und „Grabak“ ganz großes Kino! Viele Metalheads hatten sich versammelt, um ohne die heftigen Corona Maßnahmen der vergangenen Jahre zu feiern. So war es auch klar, dass bei „Ace Of Spades“ oder „Still The Claim“ die Stimmung richtig hochkochte

So starteten die Mannen von „Powerhead“ früh morgens mit Songs wie „Raise Hell“ oder „Berzerkers’s Rage“ mit Vollgas durch, bevor „In Demoni“ die Bühne enterten. Der Auftritt war allerdings viel zu kurz mit nur 30 Minuten. Doch mit „Helgrindur“ folgte dann ein richtiger genialer Act. Mit „Lügenbold“ rissen sie gleich alle vor der Bühne mit sich und „Grimurs Fluch“ war ein echter Kracher. Ihnen folgten 55 Minuten dann „Deliver The Galaxy“ schon das nächste Highlight des Samstags.

Mit Vollgas starteten dann wenig später „Mysterica“ auf der Bühne des Heimburger Metalnacht Festivals durch und feuerten einen Kracher nach dem anderen raus. „Strydegor“ schlugen nach 105 Minuten in die selbe Kerbe. Keiner blieb mehr ruhig stehen und die Party ging voll ab. Mit „Wolfchant“ kam dann der beste Gig des Abends auf die Bühne. Nach Ihrem Auftritt bebte das Festival Gelände immer noch richtig heftig. Mit den Jungs von „Wolves Den“ endete dann die zweite Ausgabe des Heimburger Metal Nacht Festivals 2023.

Wenn ihr nicht da wart, dann habt ihr was verpasst, daher seht zu, das ihr im kommenden Jahr euren Hintern dahinbewegt, denn das Line-Up wird noch besser als dieses Jahr. Die Tickets gibt es an dieser Stelle und es lohnt sich.

 

Ja ihr Metalheads da draußen, das 31. Wacken Open Air ging am Samstagabend leider zu Ende, doch den 83.400 Fans wurde auch an diesem Tag so einiges geboten. Grandiose Powerwolf Show, extrem auftragende Death Angels, explosive kamen Arch Enemy daher, Storm Seeker hatten eine Mega Party abgebrannt, El Níno gaben Vollgas, Vended sprangen auf der Wet Stage im Dreieck, Hardbone aus Hamburg feierten großes Kino, Hämatom brannten Lichterloh und waren Backen in Wacken mit Wacken Bäcker Axel Schmitt und die Höhner……

Höhner @ W:O:A…… nett aber…. That´s not Metal

Ja die Höhner holten um 11:11 Uhr alle aus den Betten und ließen sie feiern. Ob „Ja da simma dabei, dat is prima“ für die Höhner galt oder eher den Fans das muss jeder für sich entscheiden für uns ist klar, …. thats not Metal. Aber der ganze Tag hatte noch mehr zu bieten, doch alles hat seinen Rahmen und den muss man nicht immer sprengen, denn insgesamt waren mehr als 220 Bands am Start und daran seht ihr wie geil Wacken ist.

Überraschungen

Ja da haben die Wacken Veranstalter richtig tief in die Trickkiste gegriffen. Unter dem Bullhead zwischen der Faster und Harder Stage gab es eine kleine Bühne. Dort feuerten die schwedischen Metaller von Amon Amarth ca. eine halbe Stunde als Überraschungs Guest aus allen Rohren. Auch standen Hämatom und Saltatio Mortis zu ihrer Band Battle dort oben und heizten an. Am Ende wurden die Zombies, die ausgebrochen waren, von der heranströmenden Wikingerarmee besiegt und eingefangen. Und somit wurde der erste Hinweis für 2023 gegeben, denn bei dem Motto darf eigentlich Amon Amarth nicht fehlen, doch diese standen noch nicht auf der Liste

W:O:A 2023

Die Ausgabe 2023 wird nun offiziell vier Tage dauern und nicht nur 3 bzw. 3,5 Tage. Das ist schonmal ein großes Plus denn das bringt noch mehr Spaß, vor allem bei dem Wikinger Thema.  Die ersten Bands lassen großes erahnen, denn mit Iron Maiden kehren Wacken Legenden zurück auf den Holy Ground. Auch Megadeth und Wardruna werden dabei sein. Also einfach genial was das anbelangt, doch noch mehr Bands werden am Start sein und so wurden neben den genannten auch

Beartooth, Burning Witches, Deicide (LEGION Special Show), Dropkick Murphys, Ensiferum, Jinjer, Nervosa, Pentagram („50th Anniversary Show“), Two Steps From Hell

bestätigt. Fett das Thema aufgegriffen kann man sagen. Daher schnell an die Tickets ran

TICKETS

Ja Beeilung liebe Leute, denn die Tickets werden weg gehen wie warme Semmeln, denn ihr könnt bei einer Bestellung innerhalb von 24 Stunden an einer Verlosung für eine Harley-Davidson mit einer hochwertigen W:O:A-Lackierung teilnehmen. Das Teil ist ein Einzelstück und wird es so auch nicht mehr geben. Aber nicht nur deswegen, sondern auch wegen Iron Maiden solltet ihr euch beeilen, denn die Möglichkeiten Bruce Dickinson und seine Mannen zu sehen werden nicht mehr. Daher an dieser Stelle bei den Kollegen von Metaltix ab 20:00 Uhr zuschlagen.

Der Rückblick

Hübner und Thomas Jensen fassten das W:O:A in kurzen Worten zusammen. So sagte Holger Hübener zu Beginn „Wetter gut, Musik gut, alles gut“. Thomas Jensen ergänzte das ganze noch emotionaler „als ich von Slipknot zu Phil Campel and the Bastards Sons ging, kamen mir die Tränen in die Augen“

Weiter sagten beide: „Wir sind zurück mit dem Wacken Open Air – endlich! Wir hatten euch genauso vermisst wie das Festival selber und die ganzen Crews die wir zusammenhalten konnten. Endlich keine Zoom Meetings mehr und man kann sich wieder zusammen setzten und planen mit allen Gewerken Aug in Aug.“

Die Gewerke wie Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr sowie das zuständige Ordnungsamt Schenefeld zogen eine mehr als positive Bilanz. Fast keine schlimmen Vorkommnisse. Zwar schlug das Wetter, was besonders gut war hier und da zu, doch die Klinik in Itzeho war auf Draht und fast alle konnten wenig später weiter feiern. Insgesamt ist aber weniger passiert als 2019. Die Polizei meldete sogar einen Rückgang von 60 Prozent bei den Delikten. Ob das mit dem Cashless Payment zusammen hängt, dass muss man abwarten, doch einfach beeindruckend für eine Kleinstadt mit fast 84.000 Einwohnern.

Was übrig bleibt

Ja übrig bleiben die Bilder vom letzten Tag und der Trailer für 2023, der mehr als beeindruckend ist. Daher viel Spaß mit dem Trailer und den Bildern vom Samstag

 

 

Der Freitag auf dem Holy Ground im schönsten Dorf der Welt, Wacken, war heiter bis wolkig mit schönen 20°C und deutlich als der Donnerstag. Daher waren schon sehr früh die ersten Metalhedas auf den Beinen und feierten mit Blind Channel die ersten Töne. Kurz danach legten dann Crypta auf der Wet Stage  ein fettes Brett hin bevor Kissin Dynamite auf der Harder  Stage Vollgas gaben. Ein fettes Programm mit viel Dynamit flog den Metalheads um die Ohren aber aus dem Himmel fielen ein paar Tropfen nach unten, was aber zu verkraften waren. Die O’Reiliys and the Paddyhats feierten eine Mega Irischen Party auf der Wackinger bevor die Alt Metaller von Stratovarius die Louder Stage in beschlag nahmen. Ihnen folgten auf der Wackinger Stage Windrose nach. Diese feierten eine Mega Abrissparty auch wenn der Knaller Hit „I’am Digging A Hole“ fehlte. Richtig krass wurde es dann mit den nie alternden Metallern von Venom die auf der Louder Stage zeigten, dass sie die Herren des Heavy Metals sind.

Später zündeten Behemoth ein Mega Feuerwerk mit vielen Feuerelementen auf der Bühne. Das konnten sich In Extremo natürlich nicht nehmen lassen und ließen auch Feuersäulen steigen. und zeigten mit dem Kompass Richtung Sonne, die langsam am Untergehen war. Phil Campel and the Bastard Sons machten mächtig was her mit Ihrer Tribute Motörhead Tribiute Show, währen Slipknot eine Mächtig große Show boten. Zum Abschluss des Abends durften dann Feuerschwanz die Hörner hoch reißen und zum Metfest laden. Beeindruckend ging somit der dritte Tag auf dem Holy Ground zu Enden. Ja wir konnten natürlich nicht alle Bands abdecken, aber wer kann das schon. Wacken hat sich mit dem Freitag fast selbst übertroffen, doch der Samstag hat wesentlich mehr noch zu bieten als der Freitag, denn zum Finale läuten dann Death Angel, Powerwolf und Lordi.

Morgen gibt es dann mehr vom Holy Ground und nun viel Spaß mit den Bildern auch wenn wir heute etwas später dran sind mit diesen.

 

 

Moin, meine Festival Freunde. Das Wacken Open Air startete gestern in den ersten offiziellen Tag. Nach dem heißen Mittwoch gings es mit noch heißeren Temperaturen in den Donnerstag. Das Thermometer zeigte zwischenzeitlich 36°C auf der Skala und ließ alles schmelzen. Die Circle Pits wirbelten Staub auf und Erfrischungen waren dringend notwendig.

Doch wer Wacken kennt der weiß, dass gehört dazu wie der Regen der schon oft gefallen ist. Auf dem Holy Ground ging aber schon um 11:00 die Post ab, Torfrock regeierten die Louder Stage und Haggefugg feierten auf der Wackinger Stage mit vielen Metdurstigen, denn der Wirt hatte neuen Met bestellt. Das Volk der Krähen feierte mit Corvus Corax eine grandiose Party bevor die schwedischen Rockröhren von Thundermother eine grandiose Heat Wave auf die vielen Metalheads losließen.  Auf der Harder eröffneten dann Skyline das Infield bevor Cirith Ungol zeigten was sie konnten. Mit Schottischen Dudelsäcken und Robert The Bruce im Gepäck zogen dann Grave Digger auf der Bühne in die Schlacht. Für den Anfang nicht schlecht, aber man weiß, Wacken bremst nicht sondern beschleunigt weiter. So gab es mit Amon einen Spezial Guest, der auf der Secret Stage unter dem Bullhead spielten, Hämatom feierten mit einer genialen Berlin Show auf der Louder Stage. Mit Visions Of Atlantis ging es dank einer beeindruckenden Show in den Abend. Auf der Wet Stage wurde unheilig mit Rotting Christ gefeiert und Judas Priest beendeten denn Abend mit einer grandiosen Show. Parallel wurde Maschines Late Night Show von Zombies überrannt während Hämatom, Saltatio Mortis und Thundermother auf der Bühne zum Interview waren. Wenn ihr nicht da wart, dann habt ihr einen grandiosen Donnerstag verpasst.

Daher wenn ihr vor Ort seid…. ab auf den Holy Ground und nicht auf dem Campground verschimmeln, denn für beste Versorgung an Getränken ist gesorgt, denn Bembel with Care versorgt euch den ganzen Tag mit lecker Äppelwoi im Wacken Design. Morgen gibt es noch mehr vom Holy Ground, denn euer Rock und Metal Opi vom Skulls and Bones Magazin ist weiter auf dem Acker und liefert euch weiter Einblicke in das Geschehen rund um Wacken 2022 

 

Moin moin, meine Festival Freunde. Dieses Jahr ist euer Rock und Metal Opi wieder auf Wacken. Die Jungs und Mädels lassen sich jedes Jahr wieder etwas Neues einfallen und so gibt es eine Bühne weniger, das Zelt über der WET/HEADBANGERSTAGE ist verschwunden und die Louder Stage wurde zur Seite gerückt. Zwar kein Kaufland am Start doch Cashless Payment, was ein Segen ist. Vor Ort braucht ihr euch daher keine Sorgen ums Geld machen, denn über das Handy oder die EC Karte könnt ihr euren Chip wieder aufladen.

Der neue Wacken Mittwoch, startete mit einer geballten Ladung Feuer auf der Bühne, denn auf der Louder Stage starteten „Varang Nord“ voll durch. Die Gewinner der Metal Battle 2019 hieben in die Saiten und ließen die gute alte Quetschkommode geniale Töne spucken. Aus dem fernen Schweden kamen dann die „Brothers Of Metal“ im Anschluss auf die Bühne und lieferten ein Feuerwerk der Extraklasse ab. Doch ein wenig geriet die Stimmung ins stocken, denn die Mannen von „Gloryhammer“ hatten Probleme bei der Anreise. Zwei Flüge fielen aus, dann mit Polizeieskorte durch den Stau. Trotz der Probleme feuerten sie aus allen Rohren und heizten den Fans mächtig ein, auch wenn es durch die Verzögerung nur ein kurzes Set gab. Parallel tobte auf der WET/HEADBANGERSTAGE die Metal Battle auf Hochtouren, bevor auf der LOUDER „Epica“ die Bühne im Sturm nahmen. Zeitversetzt lieferten die japanischen Metaller von „Loudness“ richtig ab. Bevor „Avantasia“ auf der Louder eine grandiose Show abbrannten. Später ging es auf der WELCOME TO THE JUNGLE mit Maschines Late Night Show ins große Finale, denn Harry Metal, Holger Hübner und die Jungs von Drift stellten sich den Fragen des Moderators. Dabei kam zu Tage, dass sich Drift nach dem Wacken Konzert auflösen wird.

Daher habt ihr echt was verpasst wenn ihr nicht vor Ort wart. Leider konnten wir nicht alle Bands erwähnen, denn dass hätte den Rahmen gesprengt. Morgen kommt dann mehr vom Acker denn euer Rock Opi ist natürlich am Start, denn Wacken ist Wacken, if it rain or shine