Schweren Herzens hatten im letzten Jahr die Veranstalter des Hell Over Halen Festivals wegen der Corona Pandemie das Festival verschieben müssen. Nun, nachdem alles gelockert wurde konnte das neue Festival im fernen Halen durchstarten. Aber wegen der im Vorfeld unklaren Lage nur als 1-Tagesausgabe, doch wir wissen aus sicherer Quelle, dass es im kommenden Jahr nicht bei dem einen Tag bleibt und man vor Ort auch campen kann. Mit knappen 400 Besuchern war die Geburtsstunde des HOH auch ein großer Erfolg. Es war noch Platz für ein paar Metalheads mehr auf dem Gelände und daher sei euch, die nicht dabei waren gesagt, Ihr habt was verpasst.

Ja das geht ab, Halen rockt die Ganze Nacht

Highnoon in Halen und mit No Rest For Jane betraten die Berliner Death Metaller um Frontfrau Anna die Bühne. Eine Stimme die es in sich hat und mit „Death Angel“ gab es dann auch richtig was auf die Ohren. Beeindruckend und einfach Klasse doch nach 30 Minuten mussten sie die Bühne leider verlassen denn die Hard Rocker von Saint Lilly aus dem nahen Oldenburg standen schon in den Startlöchern. Mit ihrem „Thunder Down“ knallten sie einen sehr intensiven Song raus der einen in Bewegung versetzte. Leider ging der Auftritt schnell zu Ende denn irgendwie ging die Zeit verdammt schnell vorbei. Doch De Winnewupps, welche auch die HOH Hymne geschrieben hatten, zogen mit ihrem Plattdeutschen Rock die ganzen Metaller vor Ort in Ihren Bann und das ist „Nich so eenfach“ 

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Nach ein wenig gewerkel auf der Bühne machten Rapture ein wenig Dampf im Kessel. Mit „Maxima Hormiga“, „After The Bridge“ und „Suicide Net“ rissen sie die Bühne fast förmlich ab und vor der Bühne flogen die ersten Haare im Kreis. Doch irgendwie gingen die 45 Minuten leider wie im Flug vorbei und Clear Sky Nailstorm enterten die Bühne. Mit im Gepäck hatten die Thrasher den Titeltrack ihres aktuellen Album „The Deep Dark Black“ sowie „The Toxic Ages“. Das Set-up war eine Lizenz zum dauerhaften Headbangen. Nach 45 Minuten war der Auftritt leider zu Ende und mit Mount Atlas gab es dann fetten Hardrock, harte Gitarrenriffs in Kombination mit einer blubbernden Hamond Orgel auf die Ohren. Ein wenig überraschen war dann, das man Hansi Kecker, der schon mit Szenegrößen wie Manowar und Zed Yago unterwegs war, am Keyboard stand. Dieser hatte sich innerhalb von einer Woche das komplette Set einverleibt. This is Awesome! Man merkte auch keinen unterschied im Sound der Oldenburger Rocker. „Down to Earth“, „Titan“ oder jeder andere Song auf der Set-List waren ein Kracher. 

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The Final Countdown

Nach dem einstündigen Auftritt musste dann auf der Bühne geschraubt und gewerkelt werden, denn langsam bog das HOH auf die Ziel Gerade ein. Mit Suicidal Angels ging es dann in die vorletzte Kurve. Thrash Metal vom feinsten präsentierten die bei Nuclear Blast unter Vertrag stehenden Griechen. Wer bis dahin nicht in Schwung gekommen war, konnte nun nicht mehr still stehen. Haare flogen im Kreis, ein Circle Pit entstand und mit „Bloody Ground“ ging dann die Party richtig ab. 75 Minuten Vollgas und viele erschöpfte Metaller die während der Umbauphase die Getränkestationen in beschlag nahmen, zeigten das eben auf der Bühne ganz großes Kino war. 

Nachdem sich alle ein wenig gestärkt hatten wurde es etwas düsterer, denn die Dark Metaller von Nachtblut betraten die Bühne. Sie zeigten aber nicht ihr „Kaltes Herz“ und liefen ein wenig „Amok“ bevor sie die „Frauen aus Bayern“ besangen und am Ende fragten „Was is‘ denn los mit dir“. Ein Wahnsinns Aufritt der Mannen aus Osnabrück. Auch hatte Asenblut Fronter Tetzel einen Gastauftritt, bevor er anschließend mit seinen Mannen die Bühne betrat.

Nun auf der Zielgeraden wurde dank Asenblut der Turbo gezündet. Es war eine „Wilde Jagd“ denn man stand „Seite an Seite“ um dann zum „Berserker“ zu werden. Zwar waren es mehr als „300“ Metaller beim Hell Over Halen Awekening, doch der Song passte wie die Faust aufs Auge. Es war keine „Bittere Wacht“ sondern ein Metalfest der Extraklasse was die Veranstalter auf die Beine gestellt hatten. 

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Nachbrenner

Den Nachbrenner zündeten dann Sector um Fronter Nils. Die Jungs feuerten aus allen Rohren bis die Bühne quasi abbrannte, denn wer braucht die nach so einem Auftritt noch, denn es ist ja Altmetall. Live klingt das aktuelle Album „Digital Voodoo“ einfach noch viel besser. Joar dann war auch Schluss in Halen und die Metaller gingen dann langsam zu Ihren Fahrzeugen und die Lichter erloschen langsam. Das Festival war nach mehr als 14 Stunden zu Ende und hat mehr als nur begeistert. Daher solltet Ihr euch das Hell Over Halen für das kommenden Jahr merken und euch ein Ticket sichern. Es lohnt sich!

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Mehr als nur Musik

Musik ist das Salz in der Suppe doch ohne Pfeffer schmeckt das beste Essen nicht und gehört einfach dazu. So versorgten die Odins Schenke die Metalheads mit leckerem Trunk. So gab es Gin, Rum, Vodka oder Met zum verköstigen und man konnte jede Buddel erwerben. Für die Bierliebhaber war der Bier Pilz der Anlaufpunkt und im Merchandise Zelt konnte man den Met vom Festival auch in sein Horn füllen. Wer HOH zu Hause im Garten haben wollte, der konnte sich eine Feuertonne kaufen oder eine spezielle LED Lampe für den Schreibtisch. Auch gab es Pulled Pork Burger oder die gemeine Bratwurst mit Kartoffel Stäbchen für die hungrigen Metaller.

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Wacken Foundation 

Alle die sich ein wenig mit Metal, Bands und Wacken beschäftigt, der kennt die Die Wacken Foundation. Wenn nicht dann sei euch gesagt das ist eine anerkannte gemeinnützige Stiftung, die sich der Förderung von Hard- und Heavy-Metal-Musik verschrieben hat. So kann sich grundsätzlich jeder Künstler und jede Band aus der Heavy-Metal-Szene durch die Wacken Foundation fördern lassen. Daher waren die Jungs und Mädels auch in Halen und haben sich präsentiert. Mit coolen Aktionen wie Torwand schießen oder einer Tombola zogen sie die Metaller in den Bann. Die Musikszene braucht Support und ohne die Foundation sähe es sehr dunkel und es gäbe kein Licht am Ende des Tunnels. Wenn ihr denkt, das Wacken das Geld einstreicht, dann seid ihr auf dem Holzweg. Die Foundation trägt sich selber und Wacken bekommt keinen einzigen Cent. Wenn Ihr ein wenig helfen wollt, dann solltet ihr an dieser Stelle einfach ein wenig lesen.

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Was am Ende übrig bleibt!

Joar, Jahr eins nach Corona im Bereich der Festivalwelt. Die Musik ist nicht leiser geworden doch ein wenig zurückhaltend sind die Menschen dann doch noch. Der Vorverkauf des HOH lief ein wenig zäh an doch die Abendkasse hat dann einen massiven Zustrom gehabt. Das liegt vermutlich an der aktuellen Lage denn man weiß halt immer noch nicht, findet es wirklich statt. Es gibt auch viele Verschiebungen bei den Festivals und dadurch Überschneidungen. Daher ist es gut, dass das HOH im Mai startet und sich aus dem Gewusel heraushält. Auch das familiäre Flair ist ganz großes Kino und macht das Festival besonders. Es bleibt nur zu sagen „Keep calm, rock up your life and bang your head @ Hell Over Halen“

 

Die deutschen Modern Metaller von „Oversense“ haben mit „Egomania“ ein weiteres, sehr modernes Album auf den Markt gebracht, welches mit seinen zuvor veröffentlichten Songs zum Hinhören verleitet hat. Daher haben wir es uns einmal ganz genau angeschaut

Gelungener Genere Mix oder einfach den Mixer eingeschaltet?

Mit dem Opener „Toast On The Devil“ bekommt man gleich einen guten Eindruck von dem Album, denn es werden viele verschiedene Metal Genres durch die Zentrifuge gejagt und zu einem ersten beeindruckenden Song zusammengemischt. In dieselbe Kerbe schlägt dann auch „The Longing“ denn durch die vielen unterschiedlichen Elemente fesselt der Song einen von den ersten Sekunden an und wenn man einmal skippt, dann hat man gleich etwas verpasst. Zwar für den normalen Hörer schwere Kost, doch für den Musikliebhaber ein echtes Highlight. Mit „Be“ gibt es dann direkt im Anschluss dank der weiblichen Stimme von Herma Sick ein weiteres Highlight auf dem Album. Einfach beeindruckend was man musikalisch in den ersten knapp 15 Minuten serviert bekommt. Für die Liebhaber des klassischen Heavy Metals gibt es dann mit „My Eden“ und „Tear Me Down“ zwei Songs, welche euch zum Headbangen bringen werden. Mit einem etwas melancholischen Klavierspiel wird dann „Love“ sehr schön eingeleitet bevor der Song nach vorne explodiert. Mit „Faith“ wird es dank der Stimme von Ulli Perhonen von Snoow White Blood ein episches Gesangserlebnis. Die treibenden Drumms unterstreichen gekonnt und zeigen das dieser in den Melodic Metal tendierende Song ein echtes Highlight ist, welches man immer wieder hören kann. Mit „Rave In Hell“ geht es dann mit fast klassischem Hardrock in eine komplett andere Richtung, bevor man dann mit „Memories“ ein wenig Herzschmerz serviert bekommt. Den Abschluss bildet dann das zum Nachdenken anregende „Extinction“ bei dem die Aussage am besten klingt, dass es für Mutter Natur das Beste wäre, wenn wir nicht mehr da wären.

Was am Ende übrig bleibt!

Wenn man ein Album sucht, bei dem man sich einfach berieseln lässt, dann ist man beim neunen Langspieler „Egomania“ der deutschen Metaller von Oversense eindeutig falsch. Das Album ist abwechslungsreich und bietet laufend neue Überraschungen in jedem Song. Man hat mit diesem Weg versucht eine Brücke zwischen den vielen Genres zu bauen und hat es sogar geschafft, auch wenn es an einigen Ecken etwas wackelig ist. Doch was will man erwarten bei so einer komplexen Welt wie dem Heavy Metal. Es gibt viele Highlights, beim Songwriting hat man sich Gedanken gemacht, die Botschaft wurde sehr gut verpackt und schwingt dauerhaft, aber sehr unterschwellig mit. Das Klavierspiel wirkt hier und da mal etwas fremdartig, doch das stört weniger. Somit bleibt am Ende nur die Bewertung übrig und da gibt es von uns auch eine Premiere, denn wir vergeben 4,5 Sterne von 6 möglichen und ein „Hell Yeah“ mit auf den Weg sowie eine Kaufempfehlung für den anspruchsvollen Musikliebhaber

 

Vom 10. bis 11. September gab es in den Zeiten von Corona ein weiteres kleines Märchen, denn die Veranstalter vom Sinner Rock hatten zum musikalischen Stelldichein geladen. Mit einem fetten Programm und vielen Bands hieß es von Anfang an „Vollgas voraus“ Allerdings ging es nicht ganz ohne die 3G Regeln.

Ohne langes Zögern ballerten die Hardrocker von „The Vagrants“ richtig los und zeigten, dass sie zurecht auf der Sinner Rock Bühne standen. Gefühlt waren es Jahrzehnte das man wieder Live-Musik hören konnte doch dieser Auftritt zu Beginn war Balsam in den Ohren. Nach knappen 40 Minuten war dieser erste geniale Moment vorbei und die Bühne wurde für „Jaimi Faulkner“ vorbereitet, welcher die gut 1200 Besucher richtig anheizte. Gut eine Stunde gab der australische Musiker, welcher in Düsseldorf lebt, richtig Vollgas, bevor es mit den Melodic Death Metallern von „Oversense“ weiterging. Mit Songs von Ihrem aktuellen Album „Storyteller“ sowie vielen neuen Songs brannten sie ein richtig geniales gut 90 Minuten langes Feuerwerk ab bevor dann die schwedischen Rockröhren von „Thundermother“ die Bühne eroberten. Mit einer beeindruckenden Songauswahl von Ihrem aktuellen Album „Heat Wave“ sowie vielen Songs aus vergangenen Tagen ließen sie die Herzen der Besucher in Flammen aufgehen. Jede Note wurde aufgesogen als gäbe es nichts anderes mehr auf der Welt. Nach zwei Zugaben war dann aber der Auftritt der Mädels vorbei. Das Resümee des ersten Tages fällt kurz aus: “AWESOME

Der Samstag begann für die ganzen Rock und Metalheads, welche bis spät in die Nacht gefeiert hatten um 13 Uhr mit „Mike Gerold“, der wieder einmal ein geniales Programm abgefahren hatte. Mit „Stand Up Stacy“ aus dem fernen München gab es dann im Anschuss eine Runde erstklassigen Punkrock für die frühen Vögel vor der Bühne. Nach einem phänomenalen Auftritt enterte die Hamburger Metal Combo von „Odeville“ die Bühne und feuerte aus allen Rohren mit fetten Songs um sich und ließen die Besucher vor der Bühne nicht stillstehen. Nach einer guten Stunde und einer kleinen Umbaupause ging es dann mit „Ferdy Doernberg“ aus Hersfeld weiter. Mit einem genialen Programm zeigte er, dass er zurecht in vielen Bands gespielt hat und auf die Bühne vom Sinner Rock gehörte. Nach seinem Auftritt ging es dann langsam Richtung Finale, doch zunächst feuerten „Sweet Needles“ sowie „Colbinger“ aus allen Rohren, um dem Co-Headliner von „Doctor Victor“ eine gute Plattform zu bieten. Diese gaben dann nochmal so richtig Vollgas und machten es für „The New Roses“ dann leicht das Publikum so richtig ins Schwitzen zu bringen. Bei der Cover Version von Johnny B. Goode kamen dann auch „Doctor Victor“ auf die Bühne und performten mit den Jungs. Nach gut zwei Stunden und einer Zugabe war dann aber das kleine Corona Märchen vom Sinner Rock auch zu Ende und viele glückliche Metalheads begaben sich zu Ihren Fahrzeugen oder Unterkünften, um am Sonntag den Heimweg anzutreten.

Ein großes Lob geht raus an die Veranstalter und alle Helfer, die unter den gegebenen Corona Voraussetzungen etwas Grandioses geschafft haben. Vielen Dank und ein „Wir sind unwürdig“ geht daher an euch, liebes Sinner Rock Team

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Die erste Ausgabe des Heimburger Metalnacht Festivals war ein grandioses Ereignis. In den Jahren zuvor war es immer nur ein Abend, doch nun erreichte die Festival Ausgabe neue Sphären. So war der Auftakt am Freitag mit „The Boneshakers”, Blakylle” und “Obscurity” war schon grandios, doch was die 500 Besucher des Festivals am Samstag erwartete war noch wesentlich besser. Kurz gesagt, ganz großes Kino!

So starteten die Mannen von „Extinct“ mit Songs von Ihrem aktuellen Album „Moonspell“ richtig durch und lockten viele Besucher aus Ihren Zelten auf den Festival Ground. Nach 45 Minuten war dann aber der Auftritt vorbei und „King Leoric“ betraten die Bühne. Mit Songs wie „Guardians Of The King“ oder „The Final Cure“ begeisterten sie die Metalheads auf dem Heimburger Metalnacht Gelände. Am Ende Ihres Auftrittes gab es dann auch die ersten zaghaften Zugabe rufe.

Die Death-Metaller von „Bloody Invasion“ enterten dann die Bühne und feuerten aus allen Rohren. Mit tiefen Growls und harten Riffs zeigten die Jungs aus der Umgebung von Neuruppin, dass sie zurecht auf dieser Bühne standen. Aufgrund einer Umstellung im Line-Up, denn die Jungs von „Metall“ konnten nicht kommen, standen nun „Zero Degree“ auf der Bühne. Mit Songs aus längst vergangen Tagen aber auch neuen Stücken gaben sie Vollgas und sorgten für viele headbangende Metalheads vor der Bühne. Nach Ihrem Auftritt musste dann ein wenig umgebaut werden und die Besucher konnten sich an den Ständen stärken, was bei den Temperaturen auch dringend notwendig war, denn 32° Grad laugen einen aus, wenn man mit den Bands mitgeht.

Nach der kurzen Pause ging es mit den Melodic-Death Metallern von „Path Of Destiny“ weiter. Die Mannen um Sänger Sebastian Schaffert machten den Metalheads vor der Bühne die Hölle richtig heiß. Bei Songs wie „Erased by Light“ oder „Wave Goodbye to Sanity“ von Ihrem aktuellen Album „The Seed Of All Evil“ konnte man auch nicht still stehen bleiben. Doch nach einer Stunde war es dann Zeit für die Pagan Metaller von „XIV Dark Centuries“. Voller Hingabe präsentierten sie Ihr aktuelles Album „Waldvolk“. Ein Highlight ohne Wenn und Aber, was auch an Ihrem passionierten Geiger lag.

Nach Ihrem mehr als einstündigen Auftritt, war es dann Zeit für den Headliner des Abends. Doch, bevor die „Warkings“ die Bühne betreten konnten, musste diese erst umgebaut werden. Als der Tribune dann die Bühne betrat bebte das Festival Gelände. Als dann der Tribune bei „Maximus“ Tuchfühlung mit den Metalheads aufnahm war klar, dass dieser Abend episch wird. So beschworen Sie Hephaistos auf die Bühne, welcher seinen Hammer schwang.  Mit Ihrem Battle Cry zogen sie mit Spartacus in die Schlacht. So gab es sogar eine epische und lang nicht mehr gesehene Wall Of Death.  Den Schlusspunkt Ihres mehr als genialen Auftrittes setzten sie dann mit „Gladiator“. Leider war nach 90 Minuten die Show der vier Power Metaller vorbei. Nach Ihrem Auftritt sorgten dann „Hangatyr“ für einen gelungenen Schlusspunkt der ersten Ausgabe des Heimburger Metalnacht Festivals.

Wenn Ihr nicht vor Ort wart, dann sei euch gesagt, Ihr habt etwas verpasst. Daher solltet Ihr euch für das kommenden Jahr das Festival im Auge behalten, denn die Veranstalter arbeiten schon jetzt auf Hochtouren um 2022 wieder ein geniales Festival auf die Beine zu stellen. Wir wünschen euch nun noch viel Spaß mit den Bildern.

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Gestern startete die erste Festival Ausgabe der Heimburger Metalnacht ins Wochenende. War es die Jahre zuvor nur ein Abend an dem gefeiert wurde, so bekommen die Metalheads nun zwei Tag lang eine volle Breitseite bester Metal und Rockmusik um die Ohren gefeuert. So eröffneten THE BONESHAKERS, eine Motörhead Coverband, mit Songs wie „Killed by Death“ oder „Ace Of Spades“ das Festival. Ein würdiger Auftritt und Lemmy hätte sich bestimmt gefreut, hätte er das gesehen. Das sahen auch die Besucher so und gingen voll mit. Nach zwei Stunden war dann die Stimmung richtig aufgeladen und die Mannen von BLACKLYLE eroberten die Bühne.

Mit Songs wie „Weiser Mann“ und „Skalde“ Von Ihrem aktuellen Album „Wo uralte Wasser fließen“ gaben sie Vollgas und Fronter „Adrian“ war sichtlich in seinem Element. Ein bemerkenswerter Auftritt, der leider nach gut 80 Minuten zu Ende war. Für „Obscurity“ war es nun ein leichtes Spiel, denn das Publikum war perfekt angeheizt und ging voll mit. Die Melodic-Death Metaller mit einem Hang zum Viking-Metal feuerten sofort aus allen Rohren.

Mit „Schicksal der Götter“ und „Was uns bleibt“ zum Auftakt Ihres 90-minütigen Auftritts konnten die vielen Metalheads nicht still sehen bleiben und headbangten drauf los. Als zuletzt dann nach einer üppigen Zugabe der Auftritt endete, gingen viele glückliche Besucher zu Ihren Fahrzeugen oder Zelten. Doch das war nur der erste Tag, denn am heutigen Samstag geht es ab 12:30 mit Vollgas weiter durch die Festivalausgabe der Heimburger Metalnacht, bei der unter anderem „Path Of Destiny“ und „Warkings“, aber noch viele andere Bands, zu gegen sind.

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Tag vier und großes Finale des CoRASna Sommermärchens in Geismar bei Fritzlar. Wieder begeisterten drei Bands die gut 850 Besucher des Rock am Stück Geländes der Familie Kessler. Nachdem am Mittwoch der Rock und Metal Gott aus Versehen seine Schleusen geöffnet hatte und den Boden des RAS Geländes aufgeweicht hatte, ließ er am vierten Tag die Sonne scheinen, was das Erlebnis umso genialer machte. Jeder der nicht dabei war als dieses Event vom Stapel lief, hat etwas verpasst. Dass erste Quasi Open Air in diesem Jahr was nicht in einem Strandkorb stattgefunden hat, welcher einem die Sicht nach vorne versperrt. Ein geniales Event im nordhessischen Geismar bei Fritzlar.

Wie an jedem andern Tag auch, gab es ein für die Besucher ein paar Verbraucher Inforationen in Bezug auf das korrekte Händewaschen, denn das ist im Moment noch sehr wichtig. RAS Hausmeister Krause hatte seine Air-Gun wieder am Start und vor jeder Band beglückte er einen Besuche mit einem T-Shirt. Doch dann ging es auch gleich in die vollen.

Zwar waren In Sanity am Donnerstag schon Mal am Start, doch dieser Aufritt war dann auch wieder was Besonderes, denn unter dem Motto „In Sanity – Nacked“ gab es Songs wie „Watermark“ oder „Welcome to the Show“ als reine Akustik Version. Einfach genial was Frontmann Erik Sollmann aus seiner Stimme zaubern kann.

Später schalteten dann die O´Reillys and the Paddyhats nicht einen, sondern gleich zwei Gänge höher. Mit Ihrem „Green Blood“ zeigten sie klar, dass Ihr „Irish Way“ der richtige Weg für den „Captain“ ist und die „Old Gang“ wieder auf der Straße zurück ist. Die Besucher funktionierten so einige Logen um, damit sie auf den Tischen und Bänken tanzen konnten. Eine geniale Show die leider nach 70 Minuten zu Ende war.

Doch das Finale was die Besucher des CoRASna Events danach erwartete war genialer Rock aus deutschen Landen im alten Design des 20-erJahre Swings, denn dies hatten die vier Mannen Nord/Süd/Ost/West mit Ihrem neuen Album „Berlin – Ein Tanz auf dem Vulkan“ mit im Gepäck. Mit Big Band und dem Live-Gitarristen von Santiano schürten sie das Feuer des Vulkans immer mehr an. Mit Songs wie „Eva“ vom Album „Stay Kränk“ oder „Berlin, Berlin, Berlin“ sowie „Beweg dein` Arsch“ gaben sie so viel Gas, das am Ende der Vulkan wirklich explodierte. Die vielen Besucher trotteten am Ende zu Ihren Fahrzeugen oder dem Taxi, um den Weg nach Hause anzutreten und man konnte sehen das fast alle mehr als glücklich waren, dieses Event mitgemacht zu haben.

Doch ein Event ist zu Ende, das nächste steht an, denn in gut 6 Monaten startet die Rock am Stück Winter Night wieder voll durch und das mit einem Line-Up was sich sehen lassen kann. Daher checkt die nächsten Tage die Informationen aus die es dazu gibt. So long, stay kränk, gutsach and bang your head

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Tag drei des CoRASna Sommermärchens in Geismar bei Fritzlar war ein echter Knaller. 3 Künstler begeisterten die 1600 Besucher auf dem Rock am Stück Gelände der Familie Kessler. Nachdem am Mittwoch der Rock und Metal Gott aus Versehen seine Schleusen geöffnet hatte und den Boden des RAS Geländes aufgeweicht hatte, ließ er am dritten Tage die Schleusen geschlossen und das war auch eine verdammt GutSach. So konnten die Besucher den Tag genießen und endlich wieder den Tönen lauschen, die nicht aus der elektronischen Konservendose kommt.

Der Rock am Stück Hausmeister Krause war gleich zu Beginn voll am Start und feuerte mit seiner Kanone das erste T-Shirt in die Menge. Dann betrat der Alleinunterhalter Pensen Palletti die Bühne. Mit Witz und Spaß zauberte er bei vielen ein Lächeln auf die Lippen. Einfach gesagt, ein guter Start in den dritten Tag.

Nach diesem Warm-up schaltete dann „Deine Cousine“ einen Gang höher. Die Rockröhre aus Hamburg enterte mit einem lauten „Attacke“ die Rock am Stück Bühne. Genial und mit sehr viel Witz begeisterte sie die vielen Besucher. Mit Songs wie „Bitte Küss Mich“ küsste sie die Besucher wach und ließ sie in den Logen tanzen. Zwar soll man „Aufhören wenn es am schönsten ist“, doch das sagt sich so einfach. Das „Runaway Girl“ hatte erst nach gut 60 Minuten genug und verließ die Bühne.

Ein perfekter Auftritt der vielen im Gedächtnis hängen bleiben wird.

Bevor Fury in The Slaughterhouse die Bühne betreten konnten, gab es noch ein paar „Verbraucher Informationen“ für die Besucher. Das lockte Hausmeister Krause auf die Bühne, der mit seiner Air-Gun wieder ein T-Shirt in die Menge feuerte, nachdem Michael Döring vor dem Auftritt von „Deine Cousine“ ein T-Shirt mit der Air-Gun des Hausmeisters geschreddert hatte. Nach diesem kurzen Intermezzo war es dann aber Zeit für Fury in the Slaughterhouse.

Dynamisch betraten die wilden sieben die Bühne und legten los wie die Feuerwehr. Kai Wingenfelder nahm sofort Tuchfühlung mit den Besuchern auf und ging bei „Milk and Honey“ zu den Besuchern in die Logen. Mit einer Mischung aus klassischen Fury Songs wie „Radio Orchid“, „Cry it out“ oder aber „Letter To Myself“ und dem Titeltrack „Now“ vom aktuellen Album begeisterten sie die 1600 Besucher.

Nach insgesamt 3 Zugaben war dann nach über zwei Stunden der dritte Tag des Sommermärchens vorbei. Die vielen Besucher strömten zu Ihren Autos und traten den langen oder kurzen Weg nach Hause an.

Und was gab es sonst noch….

Der Wacken Opa Günther feierte seinen Geburtstag beim Sommermärchen. Neben den vielen Gratulanten gab es auch von Rock am Stück ein kleines Geschenk. Auch gab es Probleme mit einigen „Falschparkern“ die vermutlich vergessen haben, dass man in einer Einbahnstraße nur auf der rechten Seite parken darf. Doch diese hatten ein Einsehen und parkten nach einer Ansage durch die Veranstalter ihre Fahrzeuge um und keiner musste abgeschleppt werden.

Doch CoRASna ist damit noch längst nicht zu Ende, denn am Sonntag geht es mir Vollgas ins große Finale mit In Sanity, The O’Reillys and the Paddyhats und Hämatom, welche auf dem Vulkan tanzen werden. Ihr könnt euch an der Abendkasse noch Tickets sichern. Daher „Abrocken statt zu Hause hocken“

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Gestern startete das kleine, feine und einzigartige Sommermärchen „CoRASna“ mit einem genialen Musikaufgebot. Zwar musste DJ-D:Evil seinen Auftritt canceln, was aber nicht an ihm, sondern an den Witterungsbedingungen lag, denn tags zuvor hatte der Himmel seine Schleusen geöffnet und sehr viel Wasser fiel von oben auf den Acker wo die vielen Logen stehen. Die Crew von Rock am Stück hat daher die Nacht zum Tag gemacht und alles in Ihrer Macht Liegende getan, dass die Fans nicht durch den Matsch laufen müssen. Diese Aktion hatte deswegen auch zur Folge das der DJ nicht auflegen konnte. Doch ohne die Leistung des ganzen Teams von Rock am Stück, wäre der Donnerstag vermutlich ins Wasser gefallen.

Den Auftakt zum rockigen Sommermärchen machten die Jungs von In Sanity um Frontmann Erik Sollmann. Diese heizten mit Songs wie Watermark oder Welcome To The Show vom aktuellen Album „Welcome To The Show“ richtig ein. Ein Death-Metal Feuerwerk vom feinsten wurde abgebrannt und die Besucher waren begeistert, denn es gab endlich wieder eine Band auf der Bühne, die man Live sehen konnte und das trotz Corona.

Weiter im Takt ging es dann mit den vier Jungs von V.E.R.S.U.S. Die Rocker aus Frankfurt zeigten einen Auftritt, der seinesgleichen sucht. Vollgas Rock ‘n Roll und das nur vom feinsten ist die beste Formulierung die Zutrifft wenn man den Auftritt erlebt hat. Jeder Song wurde von den Besuchern aufgesogen und kaum einer blieb auf seiner Bank sitzen als „W.I.R.“ oder „H.d.W.h“ von der Mannschaft um Frontmann Nils Baloun Performt wurde. Bei keinem V.E.R.S.U.S auftritt darf aber niemals die Tradition vernachlässigt werden und so gab es zu „Ich kann, Ich will und ich werde“ ein kleines Battle zwischen den männlichen und weiblichen Besuchern. Wenn man diesen Auftritt erlebt hat, dann kann man nur sagen es ist eine verdammte #GutSach.

Nach 90 Minuten Vollgas Rock ‘n Roll aus Frankfurt durften dann die Hallenser Post Hardcore Jungs von Annisokay die Stage von Rock am Stück entern. Explosiv und mit einer geballten Ladung an Songs feuerten sie schon zu Beginn Ihrer Show richtig los. Man merkte auch Ihnen an, dass es nach der langen Zeit ohne Auftritte eine echte Wohltat war, wieder auf einer Bühne vor Menschen zu performen. Mit einer gelungen Mischung aus alten und neuen Songs von Ihrer aktuellen Scheibe „Aurora“ gab es über 90 Minuten richtig aufs Fressbrett.

Ein gelungener Auftakt für das vier Tages Event auf dem Gelände von Rock am Stück am Hof der Familie Kessler. Die Besucher harten den ganzen Tag aus, um sich von Live-Musik verwöhnen zu lassen. Auch wenn zwischendrin ein paar Tropfen vom Himmel vielen, war die Laune ausgelassen. Manch eine Loge wurde kreativ genutzt. So gab es sogar einen kleinen Circle-Pit in einer Loge. Am Ende war es die Loge und nicht die Logeninhaber welche aufgab. Aber auch da war das RAS Team wieder schnell zu Stelle und reparierte die Loge denn es geht ja noch 3 Tage weiter. Falls Ihr noch keine Karte für den heutigen Tag besitzen solltet, dann könnt Ihr an der Abendkasse noch ein Ticket lösen. Wir sehen uns dann hoffentlich auf dem Acker…. If it Rain or Shine…. Auch wenn wir nicht in Wacken sind.

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Die niedersächsischen Epic Metaller von Kambrium gehören nach 15 Jahren trotz zweier eigen vertriebener Demos, einer EP und nun fünf Alben noch immer zu den Newcomern, was irgendwie nicht gerechtfertigt ist, denn Ihre Konzept Alben sind sehr gut ausgearbeitet und haben Hand und Fuß. Die Thematik wird jedes Mal so gut es geht umgesetzt, was man auch schon beim letzten Konzeptalbum „Dawn Of The Five Suns“ bemerkbar war. Dieses Album hat sich mit der Maya Kultur beschäftigt und war ein geniales Brett. Nun ist das neue Konzeptalbum „Synthetic ERA“ auf dem Markt. Wir haben daher einen Blick riskiert und das Album unter die Lupe genommen.

Kambrium – Erfüllt das Konzeptalbum die Erwartungen?

Nach dem Intro „Neon Death“ geht es mit „Cybernetic Overload“ dann rein in die Thematik des Albums. Dort fliegen euch gleich zu Beginn einige Synth. Sounds um die Ohren, was in gewisser Weise an die Maschinen aus den Science-Fiction Filmen der 80-er Jahre erinnert. Dies verwirrt am Anfang etwas, doch der Song verwandelt sich danach in echtes Brett. Das nachfolgende „Shadow Construct“ beeindruckt durch schöne Gitarrenriffs und den zweistimmigen Gesang. Mit „Nature, Error:404“ wurde eine beeindruckende Hymne geschaffen, in welcher Ihr auch Ulli Perhonen von Snow White Blood hören könnt. Der Titeltrack, welcher mit über 10 Minuten der längste Song des Albums ist, vereint alles was die Band zu bieten hat. Epische Gitarrenriffs, Synth. Waves, Klargesang und gut eingebaute Growls. Das absolute Highlight des neuen Albums ist aber eindeutig „Nightly Beat Mode“. Der Song frisst sich in den Hörkanälen fest und lässt einen nicht mehr los und zwingt einen förmlich dazu, die Repeat Taste immer wieder zu drücken.

Synthetic ERA – Stimmig und Griffig

Das neue Werk der Mannen von Kambrium ist wieder ein sehr gutes Konzeptalbum mit Hand und Fuß. Thematik ist im Songwriting sehr gut umgesetzt worden. Die Songs erinnern sehr schön an die Sci-Fi Filme der 80-er und 90-er Jahre. Für manch einen mögen die Synth.-Sounds etwas gewöhnungsbedürftig sein, doch alles in allem gehören diese zum Konzept des Albums dazu. Man hat einfach mal über den Tellerrand hinausgeschaut und etwas implementiert damit das Konzept auch passt. Mit Nature, Error:404 und dem Titeltrack gibt es zwei tolle Songs, die einen richtig gut mitreißen und Nightly Beast Mode ist der Mega Hit schlechthin. Ein kleines, aber wenn auch nur wirklich kleines Manko ist die Länge des Albums, mit etwas über 70 Minuten. Etwas gestraffter wäre für einige bestimmt besser, aber das ist auch schon quasi alles was man an Negativen, wenn man was finden will, findet. Daher gibt es von uns, denn die Länge stört uns nicht 6/6 Punkte und ein „Start The Engine“ mit auf den Weg.  

 

Die amerikanischen Death-Metaller von „The Day Of The Beast“ haben vor geraumer Zeit zum Label Prosthetic Records gewechselt. Unter dieser neuen Flagge haben Sie Ihr nunmehr viertes Album ‟Indisputably Carnivorous” veröffentlicht. Da diese Band in der Vergangenheit schon drei gelungene Alben präsentiert hat, mussten wir bei der Nummer vier reinhören. 

‟Indisputably Carnivorous” das Monster was zum Leben erweckt wurde

Mit „Corrupter/Infestor“ schlägt einem schon die Aggressivität entgegen. Die Growls von Sänger Harris vereinigen sich mit fetten Blastbeats zu einem perfekten Song. Dieser Opener sorgt schon für arge Schmerzen im Bereich der Nackenmuskulatur. Ein wenig mehr Thrash als Death Metal bekommt man dann mit „Disturbing Roars At Twilligt“ serviert. Auch dieser Song geht ein sehr hohes Tempo und lässt einen schon nach acht Minuten Hördauer ins Schwitzen kommen. Der Titeltrack treibt einen dank Drummer Jeremy Bradley weiter voran. Eine echtes Mega Highlight ist dann „Enter The Witch House“, denn dieses Monster ist dank seiner mittelschnellen Passagen sehr eingängig und ist trotz des hohen Headbanging Anteils ein wenig Entlastung für den Nacken. Mit ‟Annihilation Prayer” heißt es dann wieder Vollgas voraus. Der Refrain hämmert sich Stück für Stück einfach in die Ohrwindungen, was an den Leadgitarren liegt. Ein wenig schwächer als seine Vorgänger kommt dann, trotz genialer Gitarren Riffs „Venomous Procession“ daher. Mit Vollgas rauscht dann „On Top Many Layers Of Horror“ an einem vorbei. Doch trotz der giftigen Stimme von Harris, bleibt dieser Song hinter allen andern zurück. Deutlich besser dank des hohen Anteils an Thrash Metal Elementen ist dann wiederum „Black Forms Materialise„. Der Refrain ist bei einem Live-Konzert vermutlich ein Moshpit Auslöser. Das Mega Highlight kommt mit „Judas In Hell be Proud“ kurz vor dem Ende des Albums um die Ecke gebogen. Die beiden Gitarristen Steve Redmond und Bobby Phippins liefern sich Messerscharfe Riff Duelle und der Song kommt durch den Mix aus gutem alten Thrash und Death Metal richtig gut rüber. „On Wyverns Wings To Oblivion“ beendet dann nach 45 Minuten das Album eindrucksvoll.

Nummer 4 lebt!

Mit dem vierten Album ‟Indisputably Carnivorous” hat die Band ein geniales Album geschaffen. Das Tempo ist beeindruckend und die vielen Riffs laden einfach zum Headbangen ein. Die Nackenmuskulatur wird sehr stark beansprucht. Die Songs sind Grund solide aufgebaut und beinhalten alles was man braucht. Zwar gibt es den ein oder anderen Song, der etwas schwächelt, doch im Großen und Ganzen ist das Album sehr ordentlich konzipiert. Das Album ist in keiner Sekunde langweilig und es überrascht sogar hin und wieder.  Die Melodien sind sehr eingängig und die Gitarrensoli beeindrucken sehr. Daher bleibt uns am Ende nichts anderes übrig als 5/6 Punkte mit auf den Weg zu geben.