Tag vier und großes Finale des CoRASna Sommermärchens in Geismar bei Fritzlar. Wieder begeisterten drei Bands die gut 850 Besucher des Rock am Stück Geländes der Familie Kessler. Nachdem am Mittwoch der Rock und Metal Gott aus Versehen seine Schleusen geöffnet hatte und den Boden des RAS Geländes aufgeweicht hatte, ließ er am vierten Tag die Sonne scheinen, was das Erlebnis umso genialer machte. Jeder der nicht dabei war als dieses Event vom Stapel lief, hat etwas verpasst. Dass erste Quasi Open Air in diesem Jahr was nicht in einem Strandkorb stattgefunden hat, welcher einem die Sicht nach vorne versperrt. Ein geniales Event im nordhessischen Geismar bei Fritzlar.

Wie an jedem andern Tag auch, gab es ein für die Besucher ein paar Verbraucher Inforationen in Bezug auf das korrekte Händewaschen, denn das ist im Moment noch sehr wichtig. RAS Hausmeister Krause hatte seine Air-Gun wieder am Start und vor jeder Band beglückte er einen Besuche mit einem T-Shirt. Doch dann ging es auch gleich in die vollen.

Zwar waren In Sanity am Donnerstag schon Mal am Start, doch dieser Aufritt war dann auch wieder was Besonderes, denn unter dem Motto „In Sanity – Nacked“ gab es Songs wie „Watermark“ oder „Welcome to the Show“ als reine Akustik Version. Einfach genial was Frontmann Erik Sollmann aus seiner Stimme zaubern kann.

Später schalteten dann die O´Reillys and the Paddyhats nicht einen, sondern gleich zwei Gänge höher. Mit Ihrem „Green Blood“ zeigten sie klar, dass Ihr „Irish Way“ der richtige Weg für den „Captain“ ist und die „Old Gang“ wieder auf der Straße zurück ist. Die Besucher funktionierten so einige Logen um, damit sie auf den Tischen und Bänken tanzen konnten. Eine geniale Show die leider nach 70 Minuten zu Ende war.

Doch das Finale was die Besucher des CoRASna Events danach erwartete war genialer Rock aus deutschen Landen im alten Design des 20-erJahre Swings, denn dies hatten die vier Mannen Nord/Süd/Ost/West mit Ihrem neuen Album „Berlin – Ein Tanz auf dem Vulkan“ mit im Gepäck. Mit Big Band und dem Live-Gitarristen von Santiano schürten sie das Feuer des Vulkans immer mehr an. Mit Songs wie „Eva“ vom Album „Stay Kränk“ oder „Berlin, Berlin, Berlin“ sowie „Beweg dein` Arsch“ gaben sie so viel Gas, das am Ende der Vulkan wirklich explodierte. Die vielen Besucher trotteten am Ende zu Ihren Fahrzeugen oder dem Taxi, um den Weg nach Hause anzutreten und man konnte sehen das fast alle mehr als glücklich waren, dieses Event mitgemacht zu haben.

Doch ein Event ist zu Ende, das nächste steht an, denn in gut 6 Monaten startet die Rock am Stück Winter Night wieder voll durch und das mit einem Line-Up was sich sehen lassen kann. Daher checkt die nächsten Tage die Informationen aus die es dazu gibt. So long, stay kränk, gutsach and bang your head

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Tag drei des CoRASna Sommermärchens in Geismar bei Fritzlar war ein echter Knaller. 3 Künstler begeisterten die 1600 Besucher auf dem Rock am Stück Gelände der Familie Kessler. Nachdem am Mittwoch der Rock und Metal Gott aus Versehen seine Schleusen geöffnet hatte und den Boden des RAS Geländes aufgeweicht hatte, ließ er am dritten Tage die Schleusen geschlossen und das war auch eine verdammt GutSach. So konnten die Besucher den Tag genießen und endlich wieder den Tönen lauschen, die nicht aus der elektronischen Konservendose kommt.

Der Rock am Stück Hausmeister Krause war gleich zu Beginn voll am Start und feuerte mit seiner Kanone das erste T-Shirt in die Menge. Dann betrat der Alleinunterhalter Pensen Palletti die Bühne. Mit Witz und Spaß zauberte er bei vielen ein Lächeln auf die Lippen. Einfach gesagt, ein guter Start in den dritten Tag.

Nach diesem Warm-up schaltete dann „Deine Cousine“ einen Gang höher. Die Rockröhre aus Hamburg enterte mit einem lauten „Attacke“ die Rock am Stück Bühne. Genial und mit sehr viel Witz begeisterte sie die vielen Besucher. Mit Songs wie „Bitte Küss Mich“ küsste sie die Besucher wach und ließ sie in den Logen tanzen. Zwar soll man „Aufhören wenn es am schönsten ist“, doch das sagt sich so einfach. Das „Runaway Girl“ hatte erst nach gut 60 Minuten genug und verließ die Bühne.

Ein perfekter Auftritt der vielen im Gedächtnis hängen bleiben wird.

Bevor Fury in The Slaughterhouse die Bühne betreten konnten, gab es noch ein paar „Verbraucher Informationen“ für die Besucher. Das lockte Hausmeister Krause auf die Bühne, der mit seiner Air-Gun wieder ein T-Shirt in die Menge feuerte, nachdem Michael Döring vor dem Auftritt von „Deine Cousine“ ein T-Shirt mit der Air-Gun des Hausmeisters geschreddert hatte. Nach diesem kurzen Intermezzo war es dann aber Zeit für Fury in the Slaughterhouse.

Dynamisch betraten die wilden sieben die Bühne und legten los wie die Feuerwehr. Kai Wingenfelder nahm sofort Tuchfühlung mit den Besuchern auf und ging bei „Milk and Honey“ zu den Besuchern in die Logen. Mit einer Mischung aus klassischen Fury Songs wie „Radio Orchid“, „Cry it out“ oder aber „Letter To Myself“ und dem Titeltrack „Now“ vom aktuellen Album begeisterten sie die 1600 Besucher.

Nach insgesamt 3 Zugaben war dann nach über zwei Stunden der dritte Tag des Sommermärchens vorbei. Die vielen Besucher strömten zu Ihren Autos und traten den langen oder kurzen Weg nach Hause an.

Und was gab es sonst noch….

Der Wacken Opa Günther feierte seinen Geburtstag beim Sommermärchen. Neben den vielen Gratulanten gab es auch von Rock am Stück ein kleines Geschenk. Auch gab es Probleme mit einigen „Falschparkern“ die vermutlich vergessen haben, dass man in einer Einbahnstraße nur auf der rechten Seite parken darf. Doch diese hatten ein Einsehen und parkten nach einer Ansage durch die Veranstalter ihre Fahrzeuge um und keiner musste abgeschleppt werden.

Doch CoRASna ist damit noch längst nicht zu Ende, denn am Sonntag geht es mir Vollgas ins große Finale mit In Sanity, The O’Reillys and the Paddyhats und Hämatom, welche auf dem Vulkan tanzen werden. Ihr könnt euch an der Abendkasse noch Tickets sichern. Daher „Abrocken statt zu Hause hocken“

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Michael Döring kündigt die Band an

Letzen Donnerstag feierte Rock am Stück mit seiner RAS & Friends Party Bergfest. Unter strengen Corona Regeln feierten die 67 Besucher die Jungs von Sound Salat, die mit einer Mischung von Cover- und eigenen Songs vor Ort waren. Sound Salat bestehen aus Sänger und Frontmann Tilo Körber Drummer Sebastian Backe, Gitarrist Johannes Kümmel, Bassist Carsten Jubelt und dem Maskottchen Hinkebein. Im Sommer stellten die Mannen der LohrBergWerk Rock Promotion UG die ApoCARlypse auf die Beine und zeigten, dass man auch unter Corona feiern kann.

Die ganzen Sommerferien hindurch ließen es die Veranstalter von Rock am Stück richtig krachen. Doch der Sommer dauert länger als sechs Wochen und daher hoben Sie das RAS&Friends Konzept aus dem Boden, um den ganzen Rock und Metal Freunden weiter Live Musik zu präsentieren. Jeden Donnerstagabend ab 19:30 heißt es auf dem Gelände des Cine Royal in Fritzlar „Let it Rock“. Kommt und schaut vorbei, denn der Eintritt ist frei, doch eine Maske solltet Ihr dabeihaben. Keep calm, rock up your life and bang your head

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„Finale Ohooo, Finale Ohohooo“ hätte man singen können, denn die letzte ApoCARlypse des Jahres lief am Samstag den 1. August über den Stapel. Die Mannen der LohrBergWerk Rock-Promotion UG hatten sich zum großen Finale wieder richtig ins Zeug gelegt. Für die Musikalische Beschallung waren „Neurotox“ und „Kärbholz“ angereist. Das Gelände für die vielen Gäste in Ihren Autos war vorbereitet. Die Verpflegungsstände hatten sich gut vorbereitet, jetzt mussten die Gäste nur noch kommen. Mit Spannung riskierte man einen Blick auf die Straße und die Schlange war schier unendlich.Gut 600 Tickets wurden abgesetzt und als das Dynamische Duo die Bühne betrat gab es ein langanhaltendes Hupkonzert. Es war angerichtet.

Das Finale war ein Erfolg der Extraklasse

Pünktlich enterten „Neurotox“ die Bühne und ließen es richtig krachen. Mit einer Mischung aus klassischem Heavy Metal und Punkrock ließen Sie neben Ihrem aktuellen Album „Plan D“ auch viele Songs aus vergangenen Tagen vom Stapel laufen. Die Leute feierten an Ihren Autos und sangen die Texte mit. Ein perfekter Start in das Finale der letzten ApoCARlypse der Saison. Als dann das letzte Lied der Mannen aus Rheinberg durch die Lautsprecher gedonnert war, gab es ein geniales Hupkonzert und viele Zugabe Rufe. Einen besseren Start konnte es für das Finale nicht geben. 

Während der Umbauphase war es dann Zeit, das beste Campground Team zu küren und die Dauerbrenner der Rock am Stück ApoCARlypse haben am Ende den großen Preis abgeräumt. Zwar blieb nur für jeden ein Bier übrig, doch das war egal. Mit zwei Tickets wurde ein Team geehrt, welches die weiteste Anfahrt hatte, denn mit Ihrem alten Käfer waren zwei Österreicher den langen Weg bis nach Homberg Efze gefahren um Ihre Idole live auf der Bühne stehen zu sehen.

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Nach der Umbauphase war es dann Zeit, die Finale Schlacht mit Kärbholz in Angriff zu nehmen. Mit einer „Überdosis Leben“ nahmen sie die Bühne von der ersten Sekunde an in Beschlag. Es war klar, denn „Keiner Befiehlt“ den Jungs was sie zu tun haben. Natürlich darf bei einem Auftritt von Kärbholz „Fallen und Fliegen“ nicht fehlen, denn das gehört sich für ein „Kind aus Hinterwald“ einfach so. Dieser Auftritt auf dem alten Kasernengelände war reinstes „Musizin“ für alle Gäste. Mit Songs aus längst vergangenen Tagen, sagten die Männer von Kärbholz wir sind „Hier“. In den Camps ballerten die Noten durch die Boxen und in einigen herrschte auch „Tabula Rasa“. Dank der „Feuerräder“ war dann nach der zweiten Zugabe leider Schluss. Sicherlich hätte man noch Stunden feiern können doch bevor alles „In Flammen“ stand war es dann Zeit Abschied zu nehmen.

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Was am Ende übrigbleibt

Wenn man die Konzert Reihe der ApoCarlypse einmal Revue passieren lässt kann man festhalten, dass sich Rock am Stück und alle damit verbundenen Gewerke richtig ins Zeug gelegt haben, um doch noch ein wenig Open Air Feeling, trotz Corona, zu generieren. Das ApoCARlypse Projekt verdient daher den Stempel „Besonders Wertvoll“ denn jede Show war fast wie ein Live Konzert. Viele Gäste in Ihren Autos nahmen das Konzept an und feierten in Homberg Efze. Ganz großes Kino und das nicht nur auf der Leinwand oder im Stream. Jetzt ist es leider vorbei und der Blick nach geht nach vorne, denn wenn Corona es zulässt, wäre das nächste was bei Rock am Stück ansteht die große RAS Winter Night, wo auch Unantastbar mit dabei sein werden. Leider herrscht im Moment noch Corona über die Republik und daher legen wir euch nur noch ans Herz, kauft Merch und unterstützt RAS und alle Musiker, die es in dieser Zeit schwer haben. Da noch ein kleiner Tipp: Kauft bei den Bands direkt, dann bekommen die auch etwas von der Kohle ab. See ya @RAS 2021 by RAS Winter Night

 

 

Am Vatertag brach die ApoCARlypse mit rockigen Klängen über Homberg herein. In der Kreisstadt fand das erste Live Autokino Konzert der Region statt. Auf dem Gelände der alten Ostpreußen Kaserne rockten „20 Dark Seven“ und die „Nitrogods“ die vielen Besucher in Grund und Boden.

Selbst die „Dukes Of Hazard“ waren gekommen, auch wenn Ihr General Lee in der Garage blieb.

Der geniale Rockabend startet mit den Mannen von „20 Dark Seven“, welche gleich mit Vollgas starteten. Schon nach „Hard Times Coming“ gab es ein lautes Hupkonzert. Mit „Come Undone“ und „Heart Of  Lion“ vom aktuellen Album „Roar“ feuerten die Jungs aus allen Rohren. Es wurde Ihnen mit einem lauten Hupkonzert und vielen Lichthupen gedankt. Nach gut 60 Minuten endete mit „Do You Like The Dark“ der Auftritt von „20 Dark Seven“.

Nach einer kleinen Umbauphase stürmten dann die „Nitrogods“ auf die Bühne und setzten genau da an, wo „20 Dark Seven“ aufgehört hatten. Gleich zu Beginn gab es dann auch gleich mit „Black Car Driving Man“ so richtig was auf die Ohren. Die Besucher in den Fahrzeugen feierten richtig, denn die „Nitrogods“ rockten alles in Grund und Boden. Die Autoboxen wurden bei „Damn Right“ richtig aufgedreht und das Gelände erinnerte quasi an ein richtiges Rockkonzert. Nach über 90 Minuten endete dann mit „Wasted In Berlin“ die ApoCARlypse in einem lauten Hupkonzert.

Eine grandiose Veranstaltung, welche die Organisatoren von Rock Am Stück in Zeiten von Corona auf die Beine gestellt haben. Rockmusik mal auf eine andere Art und Weise genießen, war eine großartige Sache. Doch auf Dauer geht dabei sehr viel vom Flair eines Konzertes verloren und man kann nur hoffen, dass es nach der Pandemie wieder „normal“ weitergeht.  

 

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Die zweite Ausgabe der „Rock am Stück Winter Night“ kann man mit folgenden Worten bezeichnen:“ Das war die Monster-Monsterparty – aiiaiaiaiii“. Fünf Mega Female Fronted Bands haben die Mehrzweckhalle in Wabern im warsten Sinne des Wortes zum Kochen gebracht.

Die Melodic Death Metaller „Act of Creation“ mit Frontfrau Jess gaben von der ersten Sekunde an Vollgas. Mit „State of Agnony“ rissen sie die vielen Rockheads richtig mit. Ein perfekter Start in die Winter Night ohne Wenn und Aber.

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Die polnischen Metaller von „Crystal Viper“ mit Frontfrau Marta Gabriel stürmten die Bühne und gaben mit „Still Alive“ vom aktuellen Album „Tales Of Fire and Ice“ gleich richtig Gas. „Bright Lights“ ließ die vielen Rockheads dann so richtig abgehen. Crystal Viper feuerten aus allen Rohren doch mit „At The Edge Of Time“ von der gleichnamigen Mini LP endete der Auftritt von Crystal Viper und es war Zeit für den nächsten Act, The Headlines

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Die schwedischen Punkrocker von den Headlines um Frontfrau „Kerry Bomb“ zeigten den Besuchern der Rock am Stück Winter Night, was echter Punkrock ist. Mit Songs wie „Rebell“, „Black Gold“ und „Bullets“ erhöhten sie die Schlagzahl um ein Vielfaches. Der Auftritt der Headlines endete mit dem Cover „99 Luftballons“  der deutschen Rockröhre „Nena“. Nach diesem famosen Auftritt war es dann Zeit für den Headliner „Battle Beast“.

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Die finnischen Metaller von „Battle Beast“ mit Frontfrau Noora Louhimo ließen die Mehrzweckhalle in Wabern erzittern. Mit dem aktuellen Album „No More Hollywood Endings“ im Gepäck entfesselten Sie ein Feuerwerk, das seines gleich sucht. Mit Songs wie „Unbroken“ , „Raise your Fist“ und „No More Hollywood Endings“  feierten die Besucher eine wahnsinnige Monster Mega Party mit einem Headliner der sichtlich Spaß dran hatte, die Rock- und Metalheads so richtig ins Schwitzen zu bringen. Nach annähernd zwei Stunden war dann aber der Auftritt von Battle Beast auch vorbei.

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Die Rock- und Metalheads waren nach dem Auftritt von „Battle Beast“ aber noch längst nicht fertig, denn die Organisatoren hatten mit „After The Silence“ um Frontfrau Steffi noch ein fünftes Ass im Ärmel.

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Ein mehr als ehrwürdiger Abend ging nach über neun  Stunden zu Ende. Doch die Veranstalter von Rock am Stück hatten schon den Termin für das kommende Jahr parat denn die dritte Auflage der Winter Night wird am 6.März 2021 steigen. Laut Ihnen soll es noch geiler werden als es dieses Jahr schon war. Man darf also gespannt sein.

 

Moin moin, meine Freunde des guten Musikgeschmacks, euer Rock Opi ist wieder am Start. Gestern ging der zweite Tag von Rock am Stück lautstark mit Live Tioz zu Ende, aber wie heißt es so schön, man soll so weitermachen wie man aufgehört hat und deswegen standen Samstag zu Beginn auch Loudstark auf der Bühne und rockten die müden Metalheads wach. Mit dem kleine Nils gings dann auf die Metal Medley Runde bis dann mit Arion jeder Müde Rocker auf den Füßen stand.

Der Start in den dritten Tag war fulminant, aber Zeit, um Luft zu holen sollte kein Besucher haben, denn Tonloch gaben richtig Vollgas um auch die letzten müden Krieger aus Ihren Zelten zu treiben. Sie mussten nicht auf den Bus warten denn vom Camping Ground war es ja auch nicht weit und so strömten immer mehr auf den Platz, um den später den harten Klängen Dynazty zu  lauschen. Eine geniale Show wurde von den 5 Jungs aus Schweden abgebrannt. Mit Wagnis ging es dann lautstark weiter. Der samstags Brunch von Rock am Stück war mehr als gelungen.

Nach den vielen Opfern an die Metal Götter ging es mit Power aus Berlin weiter, denn Null Positiv brannten ein wahnsinniges Feuerwerk ab. Elli Berlin fand genau die Richtige Medizin für die nach Musik lüsternden Besucher. Godsnake schlugen eine weitere Kerbe in den Acker der Familie Keßler und bereiteten den Headbangern eine wahre Freude. Toxpack fegte wie ein Gewitter über die Bühne. Mit Vollgas voraus und einer fetten Zugabe verabschiedeten Sie sich von der Bühne. Doch die Metal Götter wollten noch mehr Opfer haben.

Odium musste schnell für die Befriedigung der Metal Götter sorgen. Das Donnergrollen und der einsetzende Regen wurden mit voller Power in die Regenschlacht gefeuert. Ihre harten Klänge besänftigten die Metal Götter. Caliban machte den Besuchern so richtig Feuer unter dem Hintern. Mit Circle Pits und einer Wall of Death wurde den Besuchern richtig warm, was nach dem Regen auch notwendig war. Burden of Grief machten da weiter, wo Caliban aufgehört hatte und so waren alle Besucher am Ende richtig trocken getanzt. Rock Opa Günni aus Wacken war wieder vor Ort und nun gab es auch wieder etwas für die Gäste. Live Tioz hatten eine Gitarre gespendet die wieder für „Lautstark gegen Krebs“ versteigert wurden.

Dass die Metal Götter noch nicht zufrieden waren mit den Opfern von Rock am Ring, zeigten Sie mit neuerlichen Fluten denn Jörmungandr wollte erwachen. Wer Hämatom kennt der weiß, das gibt es nicht mit Ihnen. Aus allen Rohren feuerten Sie Ihre Songs dem Himmel entgegen. Das gefiel Metal Göttern und Jörmungandr beruhigte sich wieder. Genial und mit viel Spaß ging es richtig ab denn sie sind ja „Keine Band“, sondern eine große Familie. Nach diesem Auftritt waren es dann die Drunken Swallows die dem Regen entgegenballerten bis dann Airbourne die Bühne eroberte. Ein Mega Auftritt mit fetten Beats, geilen Riffs und genialen Solis zeigte, dass Sie in den Metal Olymp gehören. Grimgod verabschiedete dann die Besucher und die Götter waren zufrieden. Weil Rock am Stück jetzt vorbei war, konnten die Götter nicht mehr an sich halten. Tränen prasselten auf die Erde und die Augen schauen Wehmütig in Zukunft, denn nach RaS ist vor RaS. Wir sehen uns im nächsten Jahr denn auch dann müssen wieder Götter befriedigt werden.

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Moin moin, meine Freunde des guten Musikgeschmacks. Tag zwei von Rock am Stück ist vorbei und Ihr habt da echt was verpasst, wenn Ihr nicht da gewesen seid. Solace, TonTourismus und Brdigung sind mit Vollgas gestartet und machten die Müden Rockheads wach. Die frühen Vögel sprangen und hüpften und zeigten, dass sie auch schon wach waren. Das volle Programm Metal und Rock was man sich für den Anfang wünschen kann. Es ist zwar kein Metal Yoga, aber trotzdem kamen die Fans richtig ins schwitzen

Nach diesem kleinen Warm Up am Freitag ging es mit Vollgas weiter, denn jeder Ausdauersportler weiß, wenn man einmal langsamer wird beim Training kommt man nicht mehr in Tritt und dann sticht irgendwann auch die Seite. Daher machten die Besucher auch genau das richtige nämlich weitertanzen. Den Auftakt in die zweite Etappe des Freitags Marathons gaben die Jungs von Soundsalat gefolgt Kryptos aus dem fernen Indien und Foley. Eine kleine Bergetappe, um ja nicht aus dem Tritt zu kommen.

Nach der kleinen Steigung ging es in die dritte Etappe und das war eine richtige Bergetappe, nach welcher auch die fittesten Festival Sportler etwas an Verpflegung brauchten, aber das war auch zu erwarten, denn mit Ostfront ging es in diese dritte Etappe. Auf dieses erste Teilstück folgten Leidbild und Pyogenesis und jeder weiß was das heißt. Hüpfen, tanzen und schnell den Kopf bewegen.

Die Vorletzte Etappe bevor es auf den Gipfel des Metals geht ist schon sehr knackig geladen. Steile bergauf Stück die einen richtig ins schwitzen bringen. Die vierte Etappe hat aber auch ein wehmütiges Auge, denn ein langjähriger Begleiter verlässt nun die Bühne. Frontmann Gary „Angry“ Anderson von Rose Tattoo sagt mit 71 Jahren am Ende der Tour ade. Anzumerken sind ihm die langen Jahre aber nicht denn mit vollstem Elan tritt er noch in die Pedale und zeigt den jungen Wilden was Rock bedeutet. Ihm zu Seite standen Reaper und Hasswut die den Gästen auch richtig Feuer unter den Metalhintern machten. Eine Etappe die Rock am Stück mehr als würdig ist.

Die fünfte und zugleich letzte Etappe am Freitag führte die Besucher auf das Dach der Fritzlarer Berge. Doch bevor diese Etappe starten konnte, musste zuerst ein Ehrengast auf die Bühne. Der Günni aus Wacken war zu Gast und hatte etwas mitgebracht. Die geile Truppe von Knorkator hatte ihm eine E-Gitarre nebst T-Shirt und CD mitgegeben. Diese wurde ihm Namen von Lautstark gegen Krebs für 600 € versteigert. Danke lieber RaS Besucher das du Lautstark gegen Krebs unterstützt hast. Nach dieser Aktion durfte die letzte Bergetappe losgehen. Amorphis eröffnete das Event bevor dann Crossplane und Eisbrecher fulminant das Ende des Freitags einläuteten. Endlich geschafft dachten sich die Gäste doch ein letztes Stück mussten sie noch gehen, denn mit 2000 Guten Freunden feierte dann Live Tioz bis zum bitteren Ende.

Moin, moin meine Freunde des guten Musikgeschmacks. Der erste Tag von Rock am Stück (RaS) ist vorbei. Schon am Spin-Off Day zeigten die Veranstalter das sie Ihr Handwerk verstehen. Mit einem fetten Bandcontest startet das elfte Rock am Stück. Broken Resitance war eindeutig der Liebling der Besucher, denn sie gewannen den Bandcontest knapp vor Beyond the Ocean.

Nach dem Bandcontest gab es aber auch keinen Moment, um kurz zu verschnaufen. Den Start auf der Mainstage geben Human Zoo. Klassik Metal wie man Ihn kennt und liebt. Schön ausgespielte Riffs und mit Vollgas voraus ebnete Human Zoo den Weg für einen erfolgreichen Tag.

Die Iron Bastards machten Ihrem Namen alle Ehre und zeigten, dass sie zurecht auf der RaS Bühne stehen. Einfach und sauber gehaltener Metal wie man ihn mag.

Im Anschluss ging dann die AFM Label Night mit Manimal. Die vier Jungs aus Schweden zeigten das richtig Power in Schweden steckt. Die Stimme von Samuel Nyman war beeindruckend und die Riffs von Henrik Stenroos waren genial. Verstärkt durch schnelle Tempi Wechsel war es ein Genuss Manimal zuzuhören und Ihr könnt es mir glauben, der Name Manimal wird noch öfters zu hören sein.

Kaum waren Manimal von der Bühne ging es auch schon mit Elvenking weiter. Italienische Power Metaler mit einem schönen Folk Einfluss. Lethien an der Violine unterstreicht den Folk Stil sehr schön. Mit der gefühlvollen Stimme von Damna und den Riffs von Ayden und Rafahel werden sie Songs zu einem wahren Erlebnis.

Der Weg bereitet und durch Elvenking ein Tanzplatz geschaffen, stand der Tanzwut der Gäste nichts mehr im Wege, denn Tanzwut betraten die Bühne. Mittelalter Rock par excellence mit ausgefallener Bühnen Choreographie und tollem Outfit so kann man Tanzwut recht gut beschreiben.  Mit Ihren Songs reißen sie auch den letzten Tanzmuffel auf die Beine. Ihre Songs sind mit Liebe und Schmerz und einer Menge Seemannsgarn gefüllt.

Nachdem sich alle ausgetanzt hatten, war es Zeit für Brothers of Metal. Genialer True Metal mit ausgefallenen Kostümen und einer Mischung aus Härte und Klargesängen machen die Brothers of Metal zu einem Erlebnis der Extra Klasse. Nach dem fetten Auftritt gingen die Gäste dann müde Richtung Zeltplatz, um sich für den Freitag wieder aufzuladen, denn nach dem ersten Power Tag braucht es das auch. Keep calm and rock up your life.