Tja die Defense gewinnt ein Spiel und das war auch das was das Spiel zwischen den Tampa Bay Buccaneers und den Kansas City Chiefs im Sunday Night Game entschieden hatte. Aber auch eine gute Offensive gehört mit dazu. Leider mangelte es bei den Tampa Bay Buccaneers an beiden.  

So erwischte das Team um Star Quarterback Tom Brady einen schlimmen Start. So fumbelte Rookie Rachaad White im Kick-Of Return und brachte die Chiefs in beste Angriffsposition. Dies nutze Mahimes auch und brachte mit einem Touchdown Pass auf Travis Kelce die Chiefs mit 0:7 in Front. Nach dem erneuten Kickoff kamen dann die Buccs in die Redzone, doch dann war die Defense Line der Chiefs auf Draht und mehr als ein Field Goal zum 3:7 war nicht drin. Dann ging es wieder verdammt schnell, denn Mahomes warf einen genialen Pass nach dem anderen und brachte sein Team schnell an die Endzone der Buccaneers. Mit einem Trickspielzug gab es dann durch ein Handoff an Clyde Edwards-Helaire den nächsten Touchdown über 3-Yards zum Spielstand von 3:14.

Doch die Offensive um Brady kam nicht in Schwung und deswegen gaben sie den Ball schnell wieder ab. Wieder war es Mahomes der wieder mächtig Dampf machte und die Defense der Buccs fand kein Mittel gegen diese O-Line der Chiefs. Nach einem erneuten Touchdown durch Helaire erhöhten die Chiefs auf 3:21. Dann, fast endlich könnte man sagen kam „The Goat“ in Schwung. Mit einem schicken Pass auf Mike Evans verkürzten sie auf 10:21. Dann eroberten sie sehr schnell den Ball zurück. Doch dann passierte wieder ein dummer Fehler, denn die O-Line brach zusammen und Brady wurde gesackt. Dabei verlor er den Ball und die Chiefs waren wieder in guter Position. Dies nutzen die Gäste aus Kansas und erhöhten auf 10:28 was auch der Halbzeitstand war.

Doch das dritte Quarter war nicht viel besser für die Buccs. So machten die Gäste erst einen Touchdown und dann nach Ballgewinn noch ein Field Goal zum 10:38. Was eine Vorentscheidung war. Zwar kamen die Buccsaneers noch einmal ran doch selbst diese Aufholjagd wurde wieder durch einen unnötigen Fumbel ausgebremst, durch den die Gäste zum Schluss auf 41:31 erhöhten. Wäre dieser Fumbel nicht passiert, dann hätte ein Unentschieden und eine Verlängerung rausspringen können. Doch dem war nicht so und so verloren die Buccaneers zu Hause gegen die Chiefs, die nun 1:3 stehen im Gegensatz zu den Buccs die 2:2 stehen. Eine schwere Saison für „The Goat“ und seine Buccaneers steht bevor.

 

 

Vor über 250 mitgereisten Fans feierten die Kassel Huskies am Sonntagabend einen verdienten Auswärtssieg bei den Krefeld Pinguinen.

Nach einer disziplinierten Anfangsphase beider Teams waren es die Huskies, die sich durch Alec Alroth und Jake Weidner mit ersten Chancen gefährlich zeigten. In der 12. Minute überstand das ECK-Team eine Unterzahl nach Strafe gegen Denis Shevyrin. Als der Kapitän gerade auf das Eis zurückkehrte, fuhren die Huskies einen Konter an dessen Ende Steven Seigo knapp das Krefelder Gehäuse verfehlte. Das Spiel nahm nun etwas Fahrt auf, doch auch ein weiteres Powerplay kurze Zeit später brachte aus Kassler Sicht keinen Ertrag.

Zu Beginn des zweiten Drittel war es zunächst Pierre Preto, der Sergey Belov im KEV-Tor prüfte. In einem weiterhin ausgeglichenen Spiel zeigten sich die Huskies nun druckvoll und kamen durch Joel Lowry zu einer guten Chance auf den Führungstreffer. Der Kanadier und aktuelle Topscorer des ECK war es dann auch, der die Huskies nach Zuspiel von Alroth und McGauley im Powerplay in Front brachte (31.) Daraufhin präsentierten sich die Blau-Weißen weiterhin agil und am Drücker, um den zweiten Treffer nachzulegen. Das Spiel wurde in dieser Phase nun hitziger und beide Teams schenkten sich nichts. Kurz vor Drittelende liefen die Kasseler dann jedoch in einen Krefelder Konter, den Marcel Müller mit dem 1:1 abschloss.

 

So wie das zweite Drittel endete, so begann auch der Schlussabschnitt. Die Gastgeber waren nun besser im Spiel und konnten in der 42. Spielminute durch Davis Koch das Spiel drehen (2:1). Aus der Bahn sollte dies die Schlittenhunde an diesem Tag jedoch keinesfalls werfen. Erneut war es Joel Lowry, der mit seinem zweiten Treffer das Remis wieder herstellte (48.). In der Schlussphase blieben die Huskies sehr präsent. Nach einem Bandencheck gegen Darren Mieszkowski und einer anschließenden Meinungsverschiedenheit mit Kael Mouillierat, gingen beide Akteure zur Abkühlung für zwei Minuten auf die Strafbank (53.). Die Huskies behielten die Scheibe bedingt durch viel Bewegung und läuferischen Einsatz in ihren Reihen und belohnten sich durch Tim McGauley (54.) mit der erneuten Führung. Bis zum Ende der Partie standen die Gäste dann weiter stabil und nutzen in der Schlussminute einen Scheibengewinn für den entscheidenden Empty-Net-Treffer durch Jake Weidner (60.)

Angetrieben von einer tollen Unterstützung der zahlreichen Huskies-Fans fuhren die Schlittenhunde ihren vierten Sieg in Folge ein und gewannen das mit Spannung erwartete Traditionsduell bei den Krefeld Pinguinen. Die Gastgeber mussten damit ihre erste Niederlage nach dem Abstieg in die DEL2 hinnehmen. Für die Huskies geht es mit Rückenwind in die neue Woche und das anstehende Heimspiel am kommenden Freitag um 19:30 Uhr gegen die Heilbronner Falken.

Tore:

1:0 – Lowry (Alroth, McGauley – 31. Min.)

1:1 – Müller (Mayr – 39. Min.)

2:1 – Koch (Weiß, Krymskiy – 42. Min.)

2:2 – Lowry (Arniel, McGauley – 48. Min.)

2:3 – McGauley (Lowry – 54. Min.)

2:4 – Weidner (Shevyrin, Tramm – 59. Min)

 

 

Der KSV tritt auf der Stelle. Zwar hielt am Ende die Null, doch vorne war mehr als eine Null auch nichts drin. Ein Punkt gegen Astoria Walldorf ist aber zu wenig, wenn es um den Klassenerhalt geht.

Für beide Teams ging es um viel. Die Löwen als Tabellenletzter mit zwei Punkten und die Gastgeber mit sieben Punkten auf Tabellen Platz 15 mussten alles geben, um im Abstiegskampf etwas Luft zu bekommen. Ein Spiel auf Augenhöhe, wenn man die Historie zur Hand nimmt. Beide Mannschafften haben je vier Mal gewonnen gegeneinander und vier Partien sind unentschieden ausgegangen. Also Spannung pur.

Aus der Defensive wollten die Löwen das Spiel kontrollieren und die Gäste agierten genauso. So eliminierten sich beide Teams mehr oder weniger. Zwar kamen Iksal und Fischer auf Löwenseite das ein oder andere Mal in die Nähe des Strafraums doch bei jedem Schuss war immer ein Bein dazwischen, was eine gefährliche Torchance verhinderte. Eine langweilige Partie entwickelte sich in der ersten Halbzeit, so dass es mit 0:0 in die Pause ging.

Auch in Durchgang zwei passierte nicht. So gab es auf jeder Seite eine hundertprozentige Torchance, doch beide Teams versagten schlussendlich. Das 0:0 ist am Ende leistungsgerecht gewesen. Dieser Punkt bringt beiden aber nichts. So hoffen die Löwen weiter auf den ersten Saisonsieg, denn langsam wird die Luft immer dünner.

Walldorf: Idjakovic – Goß, Hauk, Max Müller (83. Stich), C. Becker (66. Krüger) – Gibs, Lässig, Politakis (66. Calhanoglu), Crosthwaite (78. Onos) – Waack (78. Erbe), Antlitz

Kassel: Zunker – Springfeld, Starostzik, Nennhuber, Mißbach (80. Durna) – Stendera (90. Kahraman), Brill, Najjar, Rakk (64. Döringer) – Fischer (64. Vesco), Iksal (64. Mogge)

 

Die Tampa Bay Buccaneers lassen die Chance auf den Ausgleich liegen und verlieren gegen die Green Bay Packers mit 14:12

Das es eine spannende Partie werden würde, war aufgrund der vielen Verletzungen in beiden Teams abzusehen. So gingen die Bucs mit 3:0  durch ein Field Goal in Führung doch Aron Rodgers machte im Gegenzug richtig Dampf und mit einem kurzen Pass auf den Rookie und an vier gedrafteten Romeo Dozbs machte er den ersten Touchdown für die Packers klar. Die Offensive Line der Buccaneers hatte mit der D-Line der Packers in den ersten beiden Quartern schwer zu kämpfen und Tom Brady gelang nichts. Seine Pässe die ankamen wurden gefumbelt und Rodgers kam immer wieder auf Feld zurück. Das setzte der Bucs Defense sehr zu und so war es dann auch nach kurzer Zeit wieder soweit, denn Mit einem Touchdown-Pass auf Allen Lazard vollendete er den zweiten Drive und sorgte für einen Halbzeitstand von 14:3.

Im dritten Quarter hatten die Packers die Entscheidung schon  fast geschafft, doch sieben Yard vor der Bucs Endzone ließ Aaron Jones den Ball nach einem Pass von Rodgers Falken und die Buccaneers kamen wieder in Ballbesitz. Doch auf der Gegenseite passierte genau das identische den Buccaneers. Doch Rodgers kam mit seiner O-Line nicht gegen die Buccaneers D-Line an. So mussten sie kurz nach dem Ballgewinn wieder punten. Das nutzen dann die Bucs zu einem 45 Yard Field Goal um auf 14-6 zu verkürzen.

Die Bucs schöpfen wieder Hoffnung als Rodgers sein Pass abgefangen wurde und bis an die 3-Yard Line getragen wurde. Zwar gelang Brady der Touchdown Pass zum 14:12 doch die anschließende Two-Point-Conversion vergaben sie, weil die Playclock abgelaufen war. So feierten die Packers in Tampa Bay ihren zweiten Saisonsieg und haben mit den Buccaneers gleichgezogen.

Next Weekend stehen dann die Nega Quarterbacks Brady und Mahoms sich gegenüber. Das wird vermutlich ein Mega Match werden.

Statistik:

Rodgers:

  • 27 / 35 Pässe angekommen für 255 Yards
  • Zwei Touchdowns
  • Eine Interception

Brady:

  • 31 / 42 angekommene Pässe für  271 Yards
  • Ein Touchdown-Pass.

 

Moin Ihr Piraten da draußen. Wie ihr mitbekommen habt, haben wir auch ebbes Sport mit dabei. Nen bisl Football, Icehockey, auch Fußball und andere Sportarten. Da wir Schon ewig dem Wrestling Zirkus folgen im TV ist es nun soweit das World Wrestling Enternainment (WWE) wieder in Deutschland halt macht in zwei Ecken der Republik. So stehen Dortmund und Stuttgart auf dem Tourplan der amerikanischen Wrestler die mit ihrer Show beste Unterhaltung bieten für Jung und Alt. So können in Dortmunds Westfalenhalle ca. 15.000 Fans mit am Start sein. In Stuttgart sind es nicht ganz so viele, doch auch dort sind es gut 7500 Fans die einen genialen Abend erleben können. Welche Superstars am Ende wirklich dabei sind, das steht noch nicht fest, doch vermutlich werden die Undisputed Tag Team Champions „The Usos“ am Start sein aber auch „Gunther“ oder „Sheamus“ könnten wie auch „Liv Morgan“ dabei sein. Gegen wen sie antreten werden, ob es Titelwechsel geben wird oder eine neu Fehde entsteht, lasst euch überraschen und seid Live dabei

Ob es dazu am Ende kommen wird, das ist nicht sicher, denn die Sportler trainieren Jahr für Jahr um Top Fit zu sein. Doch Verletzungen können auch dort passieren, denn es ist Sport. Auch wenn ganz viel Show mit dabei ist, so ist Wrestling harter und sehr körperlicher Sport. Bei Eventim gibt es dafür einen Schwung Tickets die ihr euch sichern solltet. 

 

Auch im zweiten Anlauf gelang nicht der erste Saisonsieg. Die Kassel Huskies haben den Heimauftakt der DEL2-Saison 2022/23 mit 2:3 nach Verlängerung gegen die Selber Wölfe verloren. Bei den Schlittenhunden gab es im Vergleich zur Auftaktniederlage in Kaufbeuren nur eine personelle Änderung. Joel Keussen rückte für Marco Müller in den Kader. Jerry Kuhn startete erneut zwischen den Pfosten.

Der Kasseler Schlussmann hatte von Beginn an gut zu tun, da die Gäste aus Oberfranken gut in die Partie starteten. Und bereits nach vier Minuten musste Kuhn das erste Mal hinter sich greifen. Kruminsch traf in Überzahl zur Führung für die Gäste. Doch damit nicht genug. In der 17. Spielminute nutzte Nick Miglio einen von im ersten Drittel zahlreichen Wölfe-Alleingänge zum 2:0. Die kalte Dusche für die Huskies war perfekt.

Nach einer sicherlich deutlichen Ansprache von Trainer Bo Subr kamen die Nordhessen deutlich zielstrebiger aus der Kabine. Jedoch dauerte es bis zur 39. Spielminute, ehe die Huskies zum Anschluss kamen. Joel Lowry fälschte einen Faber-Schuss unter die Latte ab. Zuvor verpassten die Schlittenhunde teils hochkarätige Einschussgelegenheiten oder scheiterten am hervorragend aufgelegten Wölfe-Schlussmann Michael Bitzer.

Die Huskies nahmen den Schwung mit ins Schlussdrittel und konnte dort nach wenigen Minuten ausgleichen. Tristan Keck eilte der Selber Hintermannschaft davon und ließ Bitzer mit einem platzierten Handgelenksschuss keine Chance. 2:2 nach 46 Minuten. In Folge drückten die Huskies auf den Führungstreffer, kamen aber zu keinem weiteren Torerfolg. So musste die Verlängerung einen Sieger bringen. Nach einem Fehler in der Kasseler Hintermannschaft fasste sich Deeg ein Herz und traf zum Auswärtssieg für die Selber Wölfe.

Dank unseren Freunden vom Rabenspiegel/Nordhessen Journal waren wir vor Ort und durften Bilder machen


Tore

0:1 – Kruminsch (Thompson, Miglio – 4. Min)
0:2 – Miglio (17. Min)

1:2 – Lowry (Faber, Arniel – 39. Min)

2:2 – Keck (Schlenker, McGauley – 46. Min)

2:3 – Deeg (Schwamberger, Vantuch – 62. Min)

 

Piraten Yo Ho…. Die Tampa Bay Buccaneers waren bei den New Orleans Saints zu Gast und das ist jedes Mal eine harte Sache. Beide Quarterbacks hatten einen schweren Stand.

Jamie Willson auf der einen Seite und Tom Brady auf der anderen Seite kamen im Passspiel nicht so recht vorwärts, da beide Defense Lines erstklassige Arbeit leisteten. So waren die beiden ersten Quarter eine Defense Schlacht, wobei die New Orleans Saints einmal ein Field Goal erzielen konnten und mit 3:0 in Führung liegend in die Halbzeitpause gingen. Die Tampa Bay Buccaneers kamen aber mit Elan aus der Halbzeitpause. So konnten die Bucs schnell ein Fieldgoal erzielen dank des goldenen Fuß von Ryan Succob. Doch das Passspiel von Tom wurde nicht besser bzw. die Receiver fingen die Bälle nicht. Das brachte „The Goat“ wie Tom genannt wird immer mehr auf die Palme. Nach ein wenig Trash Talk ging es dann hoch her, denn Saints-Cornerback Marshon Lattimore machte eine Bewegung auf Tom Brady zu und schlug den schlichtenden Running-Back Leonard Fournette gegen den Helm. Das war des Guten zu viel und Mike Evans stürmte heran, um seinem Teamkollegen zur Hilfe zu kommen. Er stieß Lattimore mit voller Kraft um. Dieser segelte durch die Luft stand sofort wieder auf und die Schlägerei war in vollem Gange. Beide wurden vom Spiel disqualifiziert und mussten runter.

Nachdem sich die Gemüter ein wenig beruhigt hatten, ging es dann weiter. Doch die Saints waren danach ein wenig von der Rolle. Die Bucs um Tom Brady mussten mal wieder Punten doch bei den Saints war ein Spieler zu viel auf dem Feld, was zu einem automatischen First Down führt. Diese zweite Chance nutze dann Tom Brady mit einem weiten Pass auf Wild Receiver Breshad Perriman war dann der erste Touchdown des Spiels geschehen. Das verunsicherte die Saints so sehr, dass nach einem weiten Pass von Jamie Willson Buccaneers Jamel Dean zur Stelle war und den Pass abfing. Die erste Interception des Spiels und das in so einer wichtigen Situation. Das nutze das Team um Tom Brady auch gleich aus. Schnell ging es nach vorne und der Touchdown war auf einmal nur eine Formsache und die Buccaneers gingen mit 10:3 in Führung. Für die Saints kam es dann noch bitterer, denn wieder ein Pass von Jamie Willson wurde interceptet doch es reichte nur zu einem Field Goal für die Bucs. Nach dem dritten Interception Pass, den Mike Edwards zu einem direkten Touchdown Rush nutzen konnte, war der Kampfgeist der Saints gebrochen. Zwar holten sie sich noch einen Touchdown, doch mit nur noch 2 Minuten auf der Uhr bei Ballbesitz Buccaneers waren die Chancen gleich Null. So endete die Party mit 20:10 und Tom Bradys Team geht mit 2:0 in die Season.

Randnotiz: Zwischen Lattimore und Evans hatte es schon einmal richtig geraucht. Die beiden Hitzköpfe der Partie heute gerieten bereits 2017 in einer Partie richtig aneinander. Damals wurde keiner Disqualifiziert doch im Nachgang wurde Mike Evans für ein Spiel gesperrt, aber Lattimore passierte nichts. Vielleicht war es auch gut das Evans runter musste denn sonst hätten die Bucs eventuell nicht gewonnen. Aber ob das so gekommen wäre, ist Geschichte und nicht bewiesen. Die Piraten sind weiter auf dem Vormarsch und wir mit ihnen.

An dieser Stelle könnt ihr euch die Highlights des Spiels anschauen.

 

 

Piraten sind immer mit Piraten und somit supporten wir die Tampa Bay Buccaneers mit ihrem Star Quarterback Tom Brady. Da es jetzt wieder auf den Weg Richtung Superbowl geht, ist jedes Spiel wichtig. Die Pre-Saison ist Geschichte und nun zählt das, was auf dem Field passiert.

Die Buccs erwischten den besseren Start in das Match, auch wenn es nicht gelang einen Touchdown zu erzielen. Mit zwei Fieldgoals legten die Buccaneers fast schon den Grundstein für den Sieg. Zwar erzielten die Dallas Cowboys auch ein Fieldgoal, doch die Defense der Buccaneers war deutlich besser aufgestellt. Jeder Football Fan weiß, dass die Defense ein Spiel gewinnt. So war es dann auch in dem zweiten Quarter, denn die Cowboys hatten um ihren Quarterback Dak Prescott hatten keine Chance. Zwar hielt die Defense der Cowboys Tom Brady vom Touchdown Pass ab, doch die Red Zone wurde immer wieder erreicht und Ryan Succop hat ein fast goldenes Bein, mit dem er die Fieldgoals schießt. Jedes Mal in der Partie, wenn er antrat für ein Fieldgoal, traf er auch. So endete das zweite Quarter mit einer 12:3 Führung für die Buccaneers.

Im dritten Quarter waren beide Defense Lines auf Draht und verhinderten schlimmeres. Doch Tom Brady wäre nicht Tom Brady, wenn er nicht irgendwas aus der Trickkiste zaubert. So machte er das Spiel erst kurz bevor er mit grandiosen Pässen sich der Endzone der Cowboys annäherte. Bei noch 3:26 auf der Uhr des dritten Quarters fand er dann Mike Evans in der End Zone und warf einen mustergültigen Pass, den Evans niemals fallen lassen würde. Somit gingen weitere 7 Zähler auf das Konto der Buccaneers die mit 19:3 in Führung gingen. Mit diesem Spielstand endete das dritte Quarter. Wenn man meint es könnte nicht schlimmer kommen, wird man meist abgestraft. So verletzte sich Cowboys Quarterback Dak Prescott, nachdem er von einem Buccaneer unglücklich an der Hand getroffen wurde im vierten Quarter, so dass er erst behandelt wurde, dann aber nicht weiterspielen konnte. Nach dem Spiel wurde bekannt, dass er an der Hand operiert werden muss und wochenlang ausfällt. Dies macht die Niederlage umso bitterer, denn einen Quarterback ersetzt man nicht so einfach. An dieser Stelle senden wir Genesungswünsche an Dak Prescott. Die Buccaneers gewinnen am Ende 19:3 und setzen sich zusammen mit den Saints an die Spitze der NFC South. Jetzt viel Spaß mit den Highlights