Moin ihr Metalheads da draußen, ich war der Vogel der die Bands mit der Knipskanone erlegt hat beim 13.Schwalbacher Opan Air Konzert und beim Klabautermann das glaubt ihr mir nicht? arrrrgh, arrrrgh dann erzähle ich euch mal wen ich da alles erwischt habe mit jedem Knips den ich gemacht habe

 

Als Opener starteten Firestorm mit „Don´t waste your Time“, „Get out of my Way“ und brachten die Stage fast zum Kentern mit „Whisky, Women & Beer“. Die Stimmung war sogleich voll am kochen. Ihnen folgten dann 24/7 Diva Heaven und brachten mit Ihrem 90er Rock/Grunge Sound die Planken der Bühne zum beben. Nach einem genialen Auftritt mussten die aber den Staffelstab an Samavayo abgeben, welche die vielen Rock und Metalheads vor der Bühne zum begeisterten mit klassischem Stoner Rock und Persischen Songs. Mit Cherry Bomb kamen dann die Headliner auf die Bühne, die einen fetten Schwung aus ihrem neuen Album „PANDORAS BOX“ mit im Gepäck hatten. Auch gab es ein paar Coversongs zu hören, denn wer kommt schon an Van Halen oder Ozzy Osbourne vorbei. Frank Pane (Bonfire,Sainted Sinners) war als support der Band mit am Start und machte den Auftritt besonders.

Bevor dann alle nach Hause gingen hat der Rock Club Schwalbach e.v. die Bühne betreten und zwei Mitglieder geehrt und sie zum Abschied aus dem Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt

Schweren Herzens hatten im letzten Jahr die Veranstalter des Hell Over Halen Festivals wegen der Corona Pandemie das Festival verschieben müssen. Nun, nachdem alles gelockert wurde konnte das neue Festival im fernen Halen durchstarten. Aber wegen der im Vorfeld unklaren Lage nur als 1-Tagesausgabe, doch wir wissen aus sicherer Quelle, dass es im kommenden Jahr nicht bei dem einen Tag bleibt und man vor Ort auch campen kann. Mit knappen 400 Besuchern war die Geburtsstunde des HOH auch ein großer Erfolg. Es war noch Platz für ein paar Metalheads mehr auf dem Gelände und daher sei euch, die nicht dabei waren gesagt, Ihr habt was verpasst.

Ja das geht ab, Halen rockt die Ganze Nacht

Highnoon in Halen und mit No Rest For Jane betraten die Berliner Death Metaller um Frontfrau Anna die Bühne. Eine Stimme die es in sich hat und mit „Death Angel“ gab es dann auch richtig was auf die Ohren. Beeindruckend und einfach Klasse doch nach 30 Minuten mussten sie die Bühne leider verlassen denn die Hard Rocker von Saint Lilly aus dem nahen Oldenburg standen schon in den Startlöchern. Mit ihrem „Thunder Down“ knallten sie einen sehr intensiven Song raus der einen in Bewegung versetzte. Leider ging der Auftritt schnell zu Ende denn irgendwie ging die Zeit verdammt schnell vorbei. Doch De Winnewupps, welche auch die HOH Hymne geschrieben hatten, zogen mit ihrem Plattdeutschen Rock die ganzen Metaller vor Ort in Ihren Bann und das ist „Nich so eenfach“ 

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Nach ein wenig gewerkel auf der Bühne machten Rapture ein wenig Dampf im Kessel. Mit „Maxima Hormiga“, „After The Bridge“ und „Suicide Net“ rissen sie die Bühne fast förmlich ab und vor der Bühne flogen die ersten Haare im Kreis. Doch irgendwie gingen die 45 Minuten leider wie im Flug vorbei und Clear Sky Nailstorm enterten die Bühne. Mit im Gepäck hatten die Thrasher den Titeltrack ihres aktuellen Album „The Deep Dark Black“ sowie „The Toxic Ages“. Das Set-up war eine Lizenz zum dauerhaften Headbangen. Nach 45 Minuten war der Auftritt leider zu Ende und mit Mount Atlas gab es dann fetten Hardrock, harte Gitarrenriffs in Kombination mit einer blubbernden Hamond Orgel auf die Ohren. Ein wenig überraschen war dann, das man Hansi Kecker, der schon mit Szenegrößen wie Manowar und Zed Yago unterwegs war, am Keyboard stand. Dieser hatte sich innerhalb von einer Woche das komplette Set einverleibt. This is Awesome! Man merkte auch keinen unterschied im Sound der Oldenburger Rocker. „Down to Earth“, „Titan“ oder jeder andere Song auf der Set-List waren ein Kracher. 

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The Final Countdown

Nach dem einstündigen Auftritt musste dann auf der Bühne geschraubt und gewerkelt werden, denn langsam bog das HOH auf die Ziel Gerade ein. Mit Suicidal Angels ging es dann in die vorletzte Kurve. Thrash Metal vom feinsten präsentierten die bei Nuclear Blast unter Vertrag stehenden Griechen. Wer bis dahin nicht in Schwung gekommen war, konnte nun nicht mehr still stehen. Haare flogen im Kreis, ein Circle Pit entstand und mit „Bloody Ground“ ging dann die Party richtig ab. 75 Minuten Vollgas und viele erschöpfte Metaller die während der Umbauphase die Getränkestationen in beschlag nahmen, zeigten das eben auf der Bühne ganz großes Kino war. 

Nachdem sich alle ein wenig gestärkt hatten wurde es etwas düsterer, denn die Dark Metaller von Nachtblut betraten die Bühne. Sie zeigten aber nicht ihr „Kaltes Herz“ und liefen ein wenig „Amok“ bevor sie die „Frauen aus Bayern“ besangen und am Ende fragten „Was is‘ denn los mit dir“. Ein Wahnsinns Aufritt der Mannen aus Osnabrück. Auch hatte Asenblut Fronter Tetzel einen Gastauftritt, bevor er anschließend mit seinen Mannen die Bühne betrat.

Nun auf der Zielgeraden wurde dank Asenblut der Turbo gezündet. Es war eine „Wilde Jagd“ denn man stand „Seite an Seite“ um dann zum „Berserker“ zu werden. Zwar waren es mehr als „300“ Metaller beim Hell Over Halen Awekening, doch der Song passte wie die Faust aufs Auge. Es war keine „Bittere Wacht“ sondern ein Metalfest der Extraklasse was die Veranstalter auf die Beine gestellt hatten. 

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Nachbrenner

Den Nachbrenner zündeten dann Sector um Fronter Nils. Die Jungs feuerten aus allen Rohren bis die Bühne quasi abbrannte, denn wer braucht die nach so einem Auftritt noch, denn es ist ja Altmetall. Live klingt das aktuelle Album „Digital Voodoo“ einfach noch viel besser. Joar dann war auch Schluss in Halen und die Metaller gingen dann langsam zu Ihren Fahrzeugen und die Lichter erloschen langsam. Das Festival war nach mehr als 14 Stunden zu Ende und hat mehr als nur begeistert. Daher solltet Ihr euch das Hell Over Halen für das kommenden Jahr merken und euch ein Ticket sichern. Es lohnt sich!

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Mehr als nur Musik

Musik ist das Salz in der Suppe doch ohne Pfeffer schmeckt das beste Essen nicht und gehört einfach dazu. So versorgten die Odins Schenke die Metalheads mit leckerem Trunk. So gab es Gin, Rum, Vodka oder Met zum verköstigen und man konnte jede Buddel erwerben. Für die Bierliebhaber war der Bier Pilz der Anlaufpunkt und im Merchandise Zelt konnte man den Met vom Festival auch in sein Horn füllen. Wer HOH zu Hause im Garten haben wollte, der konnte sich eine Feuertonne kaufen oder eine spezielle LED Lampe für den Schreibtisch. Auch gab es Pulled Pork Burger oder die gemeine Bratwurst mit Kartoffel Stäbchen für die hungrigen Metaller.

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Wacken Foundation 

Alle die sich ein wenig mit Metal, Bands und Wacken beschäftigt, der kennt die Die Wacken Foundation. Wenn nicht dann sei euch gesagt das ist eine anerkannte gemeinnützige Stiftung, die sich der Förderung von Hard- und Heavy-Metal-Musik verschrieben hat. So kann sich grundsätzlich jeder Künstler und jede Band aus der Heavy-Metal-Szene durch die Wacken Foundation fördern lassen. Daher waren die Jungs und Mädels auch in Halen und haben sich präsentiert. Mit coolen Aktionen wie Torwand schießen oder einer Tombola zogen sie die Metaller in den Bann. Die Musikszene braucht Support und ohne die Foundation sähe es sehr dunkel und es gäbe kein Licht am Ende des Tunnels. Wenn ihr denkt, das Wacken das Geld einstreicht, dann seid ihr auf dem Holzweg. Die Foundation trägt sich selber und Wacken bekommt keinen einzigen Cent. Wenn Ihr ein wenig helfen wollt, dann solltet ihr an dieser Stelle einfach ein wenig lesen.

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Was am Ende übrig bleibt!

Joar, Jahr eins nach Corona im Bereich der Festivalwelt. Die Musik ist nicht leiser geworden doch ein wenig zurückhaltend sind die Menschen dann doch noch. Der Vorverkauf des HOH lief ein wenig zäh an doch die Abendkasse hat dann einen massiven Zustrom gehabt. Das liegt vermutlich an der aktuellen Lage denn man weiß halt immer noch nicht, findet es wirklich statt. Es gibt auch viele Verschiebungen bei den Festivals und dadurch Überschneidungen. Daher ist es gut, dass das HOH im Mai startet und sich aus dem Gewusel heraushält. Auch das familiäre Flair ist ganz großes Kino und macht das Festival besonders. Es bleibt nur zu sagen „Keep calm, rock up your life and bang your head @ Hell Over Halen“

 

Wie ein Donner aus heiterem Himmel krachten die Rockröhren über die Frankfurter Batschkapp herein. Die vier Mädels gaben von der ersten Sekunde Vollgas und rockten wie kaum zuvor. Das Publikum, welches begeistert war, ging bei den ersten Tönen auch gleich voll mit. Das war auch nicht verwunderlich, denn mit „Whatever“ vom Album „Thundermother“ feuerten Sie gleich ein Mega Highlight auf die Besucher der Batschkapp ab.

Ein Auftakt nach Maß ohne Wenn und Aber. Doch wer die Power der schwedischen Rockerinnen kennt, der wusste das dies erst der Auftakt des „Heat Wave Deluxe Tour“ Auftritts war. Mit „Dog From Hell“ und „Into The Mud“ feuerten Sie die ersten Songs von Ihrem aktuellen Album „Heat Wave“ auf die Besucher ab. Die ersten Besucher fingen an Ihre Mähnen zu schütteln und Filippa Nässli nahm Kontakt mit dem Publikum auf. Mit Ihrer Gitarre ging es quer durch die Reihen. Die Stimmung näherte sich dann mit „Heatwave“ und „Deal With The Devil“ dem Höhepunkt des Auftritts und die Batschkapp kam etwas ins Schwanken, doch untergehen wollte sie nicht. Auch nach der üppigen Zugabe von fünf Songs mit dem großen Finale von „We Fight For Rock´n Roll“ blieb das Schiff weiter auf Kurs, doch die vier Mädels hatten dem Flaggschiff für Gute Unterhaltung arg zugesetzt.

Nach guten zwei Stunden war dann der Auftritt leider schon vorbei und die Besucher begaben sich nach und nach zu Ihren Fahrzeugen mit einem Lächeln auf dem Gesicht, denn sie konnten endlich wieder Live-Musik genießen.

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Weil am Rhein ist eine sehr schöne Region im Dreiländereck. Der Weg in die Schweiz und nach Frankreich ist nicht sehr weit und somit eine der besten Ecken für ein Festival. So findet dort auch jedes Jahr das Baden im Blut Open Air statt. Wegen der Pandemie musste das Festival, wie alle anderen auch, erstmal pausieren. Doch die Veranstalter setzten Himmel und Hölle in Bewegung, um dieses Jahr eine Ausgabe hinzubekommen. Am Ende hatten sich die Mühen gelohnt, auch wenn es nicht ganz das unbeschwerte Festival wie sonst war, wo man unbeschwert vor der Bühne feiern kann mit all seinen Freunden und den vielen angereisten Metalheads aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

In diesem Jahr durften unter strengen Corona Auflagen, 3G und Maske auf dem gesamten Gelände mit Ausnahme des Raucherbereichs, das Festival für 500 Menschen je Tag starten. Sonst sind bequem 2000 Menschen je Tag vor Ort und feiern die Bands auf den Bühnen. Also nur ein kleiner Bruchteil dessen, was sonst das Festival genießen konnte.

Die Veranstalter hatten aber nicht nur fieberhaft an den Rahmenbedingungen gearbeitet, sondern hatten auch ein Bandaufgebot der Güteklasse A aufgefahren. So waren unter anderem Annisokay, Pyogenesis, Disbelief, Dark Zodiak, Venues, Unlight, Revel in Flesh und Oceans vor Ort und machten mit Ihren aktuellen Alben richtig Dampf im Kessel. Ein Aufgebot von Progressivem Rock über Doom Metal bis hin zum Death Metal war zu Gast beim Baden in Blut Open Air. Über zwei Tage gaben insgesamt 15 Bands immer Vollgas und zauberten bei vielen Metalheads ein Lächeln ins Gesicht. Für die vielen Musiker war es auch etwas grandioses, denn sie konnten endlich Ihre neuen Werke vor Publikum präsentieren. Den Veranstaltern muss man für diese Leistung ein großes Lob aussprechen, denn es war eine großartige Leistung unter diesen Bedingungen ein Festival auf die Beine zu stellen. Auch den vielen Ehrenamtlichen Helfern, den Securitis, den Sanitätern und der Polizei muss man an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön mit auf den Weg geben.

Am Ende wollte dann aber leider das Wetter nicht mehr ganz mitspielen und so mussten die Veranstalter das Festival abbrechen, denn das Gewitter was aufgezogen war und der Starkregen machten es am Ende unmöglich das Festival mit den Headlinern von „Desaster“ fortzusetzen. Leider ein frühes Ende für ein Sommermärchen, was in diesen Tagen seines Gleichen sucht, doch die Gesundheit aller und so sollte es immer und überall sein, geht immer vor. Doch die vielen aus allen Ecken von Deutschland, Frankreich und der Schweiz angereisten Metalheads waren am Ende glücklich, denn sie hatten endlich wieder Bands auf einer Bühne gesehen. Ein Erlebnis was im kommenden Jahr hoffentlich ohne die Corona Regeln wieder in normaler Größe möglich ist.

 

Am gestrigen Samstag ging das kleine Sommermärchen von Baden in Blut mit einem genialen Aufgebot des Death, Black und Heavy Metals weiter. Wie am Vortag durften nur 500 Metalheads in den Genuss von großartiger Live-Musik kommen, doch am Ende spielte das Wetter nicht mit, doch dazu später. Die Veranstalter hatten aber alles dafür getan, dass diese Ausgabe des Festivals etwas Besonderes aber auch Einzigartiges ist, denn normalerweise sind 2000 Menschen ohne Masken vor Ort und feiern.

Denn Startschuss gaben die Thrash/Death Metaller von „The Dark Zodiak“ um Frontfrau Simone Schwarz. Mit Ihrem neuen Album „Ophiuchus“ im Gepäck, heizten sie den Metalheads vor der Bühne kräftig ein. Es war ein grandioser Beginn, der nach 40 Minuten endete. Doch den vielen Besuchern sollte nicht langweilig werden, denn „Impalement“ fingen da an, wo Dark Zodiak aufgehört hatten und gaben Vollgas. Mit tiefen Growls und harten Riffs präsentierten die Metaller aus der Schweiz Ihr aktuelles Album „The Impalement“. Die Fans vor der Bühne sogen jeden Song in sich auf und skandierten nach dem 40-minütigen Auftritt die erste Zugabe rufe. Mit den bayrischen Black Metallern von „Groza“ ging es aber nahtlos weiter und diese ballerten ordentlich los. Jeder vor der Bühne kam auf seine Kosten.

„Necrotted“ übernahmen dann nach 45 Minuten das Ruder auf der Bühne und mit Songs von ihrem aktuellen Album „Mental Castration“ aber auch älteren Stücken rissen sie die Baden im Blut Bühne fast ab. Einfach gesagt, 45 Minuten Death Metal der Güte Klasse A. Wieder etwas düsterer wurde es dann mit „Unlight“. Ihr aktuelles Album „Antihelion“ sowie ältere Werke waren Programm. Einfach genial der 45-minütige Auftritt der Mannen aus Deutschland und der Schweiz. Nach einer Umbaupause von gut 30 Minuten ging es dann mit den Mannen von „Revel in Flesh“ weiter. Ein Spektakel der Extraklasse auf und vor der Bühne machten den Auftritt zu einem wahren Erlebnis. Die tiefen und langen Growls von Sänger Ralf „Haubersson“ Hauber waren mehr als beeindruckend. Doch nach 50 Minuten war auch dieser Auftritt leider schon zu Ende.

Langsam, aber sicher ging es nun auf das große Finale mit Desaster zu, doch das Wetter wurde langsam instabil. Graue Wolken zogen langsam auf, doch noch fielen keine Regentropfen aus Odins Schoss und die aus München stammenden Death Metaller von Thulcandra enterten die Bühne. Diese brannten ein Feuerwerk der Extraklasse ab. Mit Songs wie „Sorrow OF The One“ oder „Deliverance In Sin and Death“ vom aktuellen Album „Ascension Lost“ begeisterten sie die ganzen Metalheads auf dem Gelände. Nach 70 Minuten war der geniale Auftritt zu Ende und die hessischen Melodic Death Metaller von Disbelief übernahmen den Staffelstab in Richtung Finale. Die Mannen um Fronter Karsten „Jagger“ Jäge feuerten auch aus allen Rohren und ließen die vielen Metalheads headbangen als gäbe es kein Morgen mehr. Odin dachte sich anscheinend, dass dies der wahre Headliner des Baden in Blut Festival ist und schleuderte Blitz, Donner und jede Menge Wasser von oben herab. Die Veranstalter mussten daher das Festival abrechen, denn wie immer, so sollte es jedenfalls überall sein, geht die Gesundheit der Besucher und aller auf dem Gelände verweilenden Personen immer vor.

Somit endete das Baden im Blut Sommermärchen frühzeitig. Trotzdem zeigten sich die vielen Metalheads vor Ort vergnügt, denn sie hatten über zwei Tage ein Festival der Extraklasse, dass jeden Musikgeschmack abgedeckt hatte, solange man auf Rock und Metal steht.

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Gestern startete die kleine Corona Ausgabe von „Baden in Blut“ mit einem genialen Musikaufgebot der Extraklasse. Normalerweise tummeln sich auf dem Festivalgelände in Weil am Rhein gut 2000 Menschen doch, wegen der anhaltenden Pandemie durften nur 500 Personen pro Tag anwesend sein. Damit die diesjährige Ausgabe im kleinen Rahmen stattfinden konnte, hatten sich die Veranstalter mächtig ins Zeug gelegt.

So ging es mit „Impact Of Theia“, einer jungen Metalcore Band aus der Region Lörrach, los. Diese heizte den Besuchern schon zu Beginn richtig ein. Weiter ging es dann mit „Venues“ einer Post Hardcore Band aus Stuttgart. Mit Songs wie „Uncaged Birds“ und „Shifting Colors“ zeigten sie den vielen Metalheads, dass sie zurecht auf dieser Bühne stehen. Der Auftritt war auch wegen der Stimme von „Lela Gruber“ ein echtes Erlebnis und man kann jedem nur empfehlen, wenn Ihr euch irgendwo ein „Venues“ Konzert anschauen könnt, nutzt die Gelegenheit. Nach gut 45 Minuten war dann aber Schluss und „The Hirsch Effekt“ enterte die Baden in Blut Bühne. Mit Songs von Ihrem aktuellen Album Kollaps aber auch älteren Songs ließen sie die Besucher nicht stillstehen und es bildeten sich die ersten kleinen Circle Pits. Doch nach gut 60 Minuten war dann auch der Auftritt der Jungs aus Hannover vorbei und sie überließen der jungen und dynamischen Band „Oceans“ die Bühne. Diese machten mit Ihrem aktuellen Album „The Sun And The Cold“ ordentlich Dampf im Kessel und die Metalheads vor der Bühne gingen voll mit, doch nach gut 60 Minuten endete dann auch dieser grandiose Auftritt.

Nach einer 30-minütigen Umbauphase brannten „Pyogenesis“ um Frontmann „Flo von Schwarz“ ein richtiges Feuerwerk ab. Mit Songs vom aktuellen Album „A Silent Soul Screams Loud“ aber auch älteren Songs heizten sie den Rock und Metalheads richtig ein. Sichtlich begeistert wieder auf einer Bühne zu stehen, performten sie, als würde es um Ihr Leben gehen. Nach über einer Stunde Vollgas übergaben die Jungs aus Stuttgart dann an „Annisokay“. Mit Songs wie „Bonfire Of The Millenials“ „Under Your Tattoos“ oder „The Tragedy“ gaben sie bei Ihrem zweiten Auftritt in diesem Jahr richtig Vollgas. Ein brillanter Auftritt und in unseren Augen der eigentliche Headliner des ersten Tages. Nach diesem über 90 Minuten Auftritt war es dann für „Cypecore“ ein einfaches Spiel. Ein perfekt angeheiztes Publikum wartete auf die futuristischen Melodic Death Metaller aus Mannheim. Mit einer aufwendigen Bühnenshow und Ihrer aktuellen Scheibe „The Alliance“ im Gepäck machten sie die Bühne von Baden in Blut fast dem Erdboden gleich. Ein würdiges Ende für den ersten Tag des kleinen Sommermärchens in Weil am Rhein.

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Tag vier und großes Finale des CoRASna Sommermärchens in Geismar bei Fritzlar. Wieder begeisterten drei Bands die gut 850 Besucher des Rock am Stück Geländes der Familie Kessler. Nachdem am Mittwoch der Rock und Metal Gott aus Versehen seine Schleusen geöffnet hatte und den Boden des RAS Geländes aufgeweicht hatte, ließ er am vierten Tag die Sonne scheinen, was das Erlebnis umso genialer machte. Jeder der nicht dabei war als dieses Event vom Stapel lief, hat etwas verpasst. Dass erste Quasi Open Air in diesem Jahr was nicht in einem Strandkorb stattgefunden hat, welcher einem die Sicht nach vorne versperrt. Ein geniales Event im nordhessischen Geismar bei Fritzlar.

Wie an jedem andern Tag auch, gab es ein für die Besucher ein paar Verbraucher Inforationen in Bezug auf das korrekte Händewaschen, denn das ist im Moment noch sehr wichtig. RAS Hausmeister Krause hatte seine Air-Gun wieder am Start und vor jeder Band beglückte er einen Besuche mit einem T-Shirt. Doch dann ging es auch gleich in die vollen.

Zwar waren In Sanity am Donnerstag schon Mal am Start, doch dieser Aufritt war dann auch wieder was Besonderes, denn unter dem Motto „In Sanity – Nacked“ gab es Songs wie „Watermark“ oder „Welcome to the Show“ als reine Akustik Version. Einfach genial was Frontmann Erik Sollmann aus seiner Stimme zaubern kann.

Später schalteten dann die O´Reillys and the Paddyhats nicht einen, sondern gleich zwei Gänge höher. Mit Ihrem „Green Blood“ zeigten sie klar, dass Ihr „Irish Way“ der richtige Weg für den „Captain“ ist und die „Old Gang“ wieder auf der Straße zurück ist. Die Besucher funktionierten so einige Logen um, damit sie auf den Tischen und Bänken tanzen konnten. Eine geniale Show die leider nach 70 Minuten zu Ende war.

Doch das Finale was die Besucher des CoRASna Events danach erwartete war genialer Rock aus deutschen Landen im alten Design des 20-erJahre Swings, denn dies hatten die vier Mannen Nord/Süd/Ost/West mit Ihrem neuen Album „Berlin – Ein Tanz auf dem Vulkan“ mit im Gepäck. Mit Big Band und dem Live-Gitarristen von Santiano schürten sie das Feuer des Vulkans immer mehr an. Mit Songs wie „Eva“ vom Album „Stay Kränk“ oder „Berlin, Berlin, Berlin“ sowie „Beweg dein` Arsch“ gaben sie so viel Gas, das am Ende der Vulkan wirklich explodierte. Die vielen Besucher trotteten am Ende zu Ihren Fahrzeugen oder dem Taxi, um den Weg nach Hause anzutreten und man konnte sehen das fast alle mehr als glücklich waren, dieses Event mitgemacht zu haben.

Doch ein Event ist zu Ende, das nächste steht an, denn in gut 6 Monaten startet die Rock am Stück Winter Night wieder voll durch und das mit einem Line-Up was sich sehen lassen kann. Daher checkt die nächsten Tage die Informationen aus die es dazu gibt. So long, stay kränk, gutsach and bang your head

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Tag drei des CoRASna Sommermärchens in Geismar bei Fritzlar war ein echter Knaller. 3 Künstler begeisterten die 1600 Besucher auf dem Rock am Stück Gelände der Familie Kessler. Nachdem am Mittwoch der Rock und Metal Gott aus Versehen seine Schleusen geöffnet hatte und den Boden des RAS Geländes aufgeweicht hatte, ließ er am dritten Tage die Schleusen geschlossen und das war auch eine verdammt GutSach. So konnten die Besucher den Tag genießen und endlich wieder den Tönen lauschen, die nicht aus der elektronischen Konservendose kommt.

Der Rock am Stück Hausmeister Krause war gleich zu Beginn voll am Start und feuerte mit seiner Kanone das erste T-Shirt in die Menge. Dann betrat der Alleinunterhalter Pensen Palletti die Bühne. Mit Witz und Spaß zauberte er bei vielen ein Lächeln auf die Lippen. Einfach gesagt, ein guter Start in den dritten Tag.

Nach diesem Warm-up schaltete dann „Deine Cousine“ einen Gang höher. Die Rockröhre aus Hamburg enterte mit einem lauten „Attacke“ die Rock am Stück Bühne. Genial und mit sehr viel Witz begeisterte sie die vielen Besucher. Mit Songs wie „Bitte Küss Mich“ küsste sie die Besucher wach und ließ sie in den Logen tanzen. Zwar soll man „Aufhören wenn es am schönsten ist“, doch das sagt sich so einfach. Das „Runaway Girl“ hatte erst nach gut 60 Minuten genug und verließ die Bühne.

Ein perfekter Auftritt der vielen im Gedächtnis hängen bleiben wird.

Bevor Fury in The Slaughterhouse die Bühne betreten konnten, gab es noch ein paar „Verbraucher Informationen“ für die Besucher. Das lockte Hausmeister Krause auf die Bühne, der mit seiner Air-Gun wieder ein T-Shirt in die Menge feuerte, nachdem Michael Döring vor dem Auftritt von „Deine Cousine“ ein T-Shirt mit der Air-Gun des Hausmeisters geschreddert hatte. Nach diesem kurzen Intermezzo war es dann aber Zeit für Fury in the Slaughterhouse.

Dynamisch betraten die wilden sieben die Bühne und legten los wie die Feuerwehr. Kai Wingenfelder nahm sofort Tuchfühlung mit den Besuchern auf und ging bei „Milk and Honey“ zu den Besuchern in die Logen. Mit einer Mischung aus klassischen Fury Songs wie „Radio Orchid“, „Cry it out“ oder aber „Letter To Myself“ und dem Titeltrack „Now“ vom aktuellen Album begeisterten sie die 1600 Besucher.

Nach insgesamt 3 Zugaben war dann nach über zwei Stunden der dritte Tag des Sommermärchens vorbei. Die vielen Besucher strömten zu Ihren Autos und traten den langen oder kurzen Weg nach Hause an.

Und was gab es sonst noch….

Der Wacken Opa Günther feierte seinen Geburtstag beim Sommermärchen. Neben den vielen Gratulanten gab es auch von Rock am Stück ein kleines Geschenk. Auch gab es Probleme mit einigen „Falschparkern“ die vermutlich vergessen haben, dass man in einer Einbahnstraße nur auf der rechten Seite parken darf. Doch diese hatten ein Einsehen und parkten nach einer Ansage durch die Veranstalter ihre Fahrzeuge um und keiner musste abgeschleppt werden.

Doch CoRASna ist damit noch längst nicht zu Ende, denn am Sonntag geht es mir Vollgas ins große Finale mit In Sanity, The O’Reillys and the Paddyhats und Hämatom, welche auf dem Vulkan tanzen werden. Ihr könnt euch an der Abendkasse noch Tickets sichern. Daher „Abrocken statt zu Hause hocken“

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Vier Tage Vollgas in Fritzlar/Geismar auf dem Acker von Rock am Stück. Das Festival was auf dem Gelände der Familie Kessler stattfindet musste sich neu erfinden, da Corona das reguläre Festival nicht zuließ. Lange Rede kurzer Sinn das einmalige CoRASna Event wurde ins Leben gerufen und es ist ein Sommermärchen des Rock ‘n Roll. Vier Tage Vollgas und das ist nicht gelogen. Am Donnerstag gaben sich „In Sanity“, „V.E.R.S.U.S“ und „Annisokay“ die Ehre und feuerten ein echtes Feuerwerk ab und das schon am ersten Tag. Gestern ging es dann in die zweite Runde und auch dieser Tag war ein genialer.

Der Wettergott hört Rock wie es scheint und ließ seine Schleusen zu. Somit hatten die Besucher fast optimale Bedingungen um Corona konform feiern. Der Acker war zwar immer noch etwas matschig, doch Matsch hat heilende Wirkungen, wie man sagt.

Los ging es mit den Jungs von „Remedy“ die eine gelungene Mischung aus Blues und klassischem Rock präsentierten. Mit Songs wie „Figaro“, vom aktuellen Album „The Nothing“, oder aber „Want to be“ vom Album „Something Real“ zeigten sie, dass der Blues noch lange nicht tot ist. Ein perfekter Start in den zweiten Tag. Das konnte sich auch RAS Hausmeister Krause nicht entgehen lassen und raste zu seiner Kanone. Doch seinen Mantel hatte er bei diesem Sprint verloren, doch egal, es gab ein T-Shirt für die Masse!

Nach diesem angenehmen Vorspiel waren dann „Terry Hoax“ an der Reihe, um den Staffelstab zu übernehmen. Diese traten von der ersten bis zur letzten Minute das Gaspedal voll durch und begeisterten die vielen Besucher. Frontmann Oliver Perau suchte Publikumsnähe und nach dem Motto „Let me Entertain You“ feuerten sie einen Hit nach dem anderen heraus. Eine Mega Show und natürlich durfte nicht „I Sing a Song For You“ vom aktuellen Album Thrill fehlen. Dieser Auftritt von Terry Hoax wird den Besuchern noch lange im Gedächtnis verbleiben. Auch weil CoRASna Hausmeister Krause, diesmal mit Mantel und Hut, wieder seine Kanone abfeuerte.

Doch nach über 90 Minuten mussten die Hannoveraner den Staffelstab Weitergeben an die Jungs von Fury In The Slaughterhouse.

„Now Or Never“ und das stimmt auch, denn wenn man jetzt nicht anfängt zu feiern, dann feiert man nie wieder. Das Album der wilden Sieben ist ein echtes Brett und macht Spaß ohne Ende. Die Besucher des CoRASna Events am Freitag bekamen diese Spaßkanonade voll ab. Mit Songs wie „Replay“ oder „All about us“ begeisterten die wilden Sieben das Publikum. Bei „Milk an Honey“ nahm Sänger Kai Wingenfelder auch Tuchfühlung mit den Besuchern auf. Ein perfekter Abschluss eines zweiten Tages.

Der zweite Tag war ein Freudenfest für jeden der Live-Musik liebt. Das Motto des CoRASna Events „Abrocken statt zu Hause Hocken“ könnte nicht besser passen. Wir alle haben lang genug zu Hause gehockt ohne Live-Musik. Daher geht raus, holt euch für Sonntag noch ein Ticket und feiert ordentlich. Denn ohne euch und die vielen Menschen da draußen wird es immer stiller in unserem Land. Daher ein riesiger Dank an alle die gestern da waren. Ihr seid die besten!!!

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Wieder Live-Musik und das mit Vollgas. So könnte man den Abend in der Frankfurter Batschkapp mit Versus und Viva beschreiben.

Rund 80 Gäste waren zu diesem Spektakel angereist und darunter auch der Nachwuchs der Rock und Metal Szene, welcher die beiden Bands mehr feierte als die Erwachsenen.

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Zum Auftakt traten die Jungs von Versus um Frontmann Nils Baloun das Gaspedal voll durch. Nachdem das Vorspiel rum war, gab es mit „V.E.R.S.U.S“ sowie „EIER, HERZ UND VERSTAND“ eine erste Breitseite vom aktuellen Album „Doktrin – mit Eiern, Herz, Wille und Verstand“ vor den Bug der vielen Besucher in der Batschkapp. Doch die Kanonen waren noch längst nicht alle abgefeuert, denn mit “ Die schönste Zeit im Jahr “ ging es weiter. Nie war ein Song in diesen Corona Tagen treffender, denn endlich wieder Live-Musik. Doch auch diesem Song bremsten die Jungs nicht ab. Mit „Veni, Vidi, Coitus“, „Angst (ist nur ein Wort) und „Kein Ende Ist Zu sehen“ ließen sie die Batschkapp unter einer Hit Kanonade erzittern. Natürlich durfte bei dem Auftritt auch nicht „H.d.W.h“ fehlen, auch wenn diese nicht zum Einsatz kam, denn das unterschriebene gute Stück wurde später verlost. Erst nachdem mit „Kann, Will, Werde“ und „W.I.R“, gaben sie mit „Gut Sach“ der Batschkapp die letzte Breitseite. Doch die Batschkapp hielt auch diesem letzten Angriff stand, doch das war erst der erste Angriff, denn nach diesem Feuerwerk war es dann für die Jungs von V!VA so weit.

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Wo VERSUS aufgehört hatten, machte V!VA gleich weiter. Mit den Hits „Neue Hymnen. Neue Lieder“, „Fick Dich Viva“ und „Halte mich nicht auf“ feuerten die Jungs aus…. nach ihrem Intro eine erste Hit Breitseite ab, welche es in sich hatte. Die Batschkappe wankte unter diesem Feuerwerk etwas, doch fallen wollte sie nicht. Auch nachdem die „4 Jungs in Franken“ mit weiteren Hits die Fans beglücken,  ging die Batschkapp nicht unter. Nach einer Zugabe war allen Besuchern klar, dass sie niemals „Allein“ sind und dieses Ereignis sich „Lebenslang“ in Ihre Köpfe gebrannt hat und es „Kein Entkommen“ gibt. Die Batschkapp hatte zwar gezittert, doch gefallen ist sie nicht und freut sich auf die nächsten Bands, die versuchen werden diese zum einstürzen zu bringen.

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