Nach zwei Jahren der Wüste im Bereich Live-Musik erblühen die ersten Hoffnungs Pflänzchen, denn voller Stolz haben die Veranstalter des legendären Wacken Open Airs im fernen Wacken das Billing vervollständigt. Daher solltet Ihr euch weiter unten auf den Link stürzen, wenn ihr euch das Billing für den 4. bis 6.August durchgelesen habt, denn in der Tauschbörse gibt es noch ein paar Tickets

Residenz Evil

In diesem neuen Bereich gibt es Unterkünfte wie es dich ein Musiker wünschen würde. Kurzer Weg zu den Bühnen, eigener Parkplatz, stabile Wände….. perfekt oder? dieserAlle Infos dazu gibt es für euch an dieser  Stelle

Billing

Ein geniales Line-up was die Veranstalter vom W:O:A 2022 auf die Beine gestellt haben. Die letzten dazugekommen Bands sind fett markiert.

Brian Downey’s Alive And Dangerous, All Hail The Yeti, Alligatoah, Arch Enemy, As I Lay Dying, Asrock, At The Gates, Attic, Auðn, Black Inhale, Bokassa, Burgerkill, Butcher Babies, Cadaver, Cattle Decapitation, Cemican, Cirith Ungol, Clutch, Criminal, Danko Jones, Dead Label, Death Angel, Deine Cousine, Dirkschneider, Disconnected, Doyle, The Drift, Einherjer, Endseeker, Eric Fish & Friends, Fateful Finality, Feuerschwanz, Freedom Call, Gluecifer, Grave Digger, Gwar, Hämatom, Haggard, The Halo Effect, Hate, Hypocrisy, Ill Niño, Imperium Dekadenz, Implore, Indian Nightmare, In Extremo, Infected Rain, The Iron Maidens, Judas Priest, Kadavar, Kissin‘ Dynamite, Knasterbart, Lacuna Coil, Letzte Instanz, Limp Bizkit, Lordi, Lost Society, Loudness, Lucifer, Mantar, Me And That Man, Mercyful Fate, Mister Misery, Michael Monroe, Moonspell, Mr. Irish Bastard, Nasty, Neaera, New Model Army, The Night Flight Orchestra, Nothgard, Nytt Land, Onslaught, Orden Ogan, The Other, Overkill, Perturbator, Phil Campbell And The Bastard Sons, Rectal Smegma, Reliquiae, The Rise Of Mictlan, Rose Tattoo, Scardust Skyforger, Skyline, Slope, Soen, Spidergawd, Storm Seeker, Stratovarius, Striker, Suicidal Angels, Surgical Strike, Tarja, Therapy?, Thundermother, Tiamat, Tribulation, Venom, Verheerer, Visions Of Atlantis, Voice Of Baceprot, Vomitory, Vulture, Walkways, Watch Out Stampede, Wind Rose

Nachdem einige Nands abgesagt haben gibt es nun noch eine grosse Welle an Bands die dazugekommen sind und das Line-up vervollständigen.

Zu diesen gehören:

ASP, Powerwolf, Vended, Life of Agony, Slime, Ann Wilson, Corvus Corax, Era Metallum, Satan, Torfrock, Space Chaser, Insanity Alert, The Spirit, Manntra, Gewendyd, Hard Bone, Mambo Kurt, Wacken Firefighters, Mutz, 5th Avenue, Acoustic Steel, Höhner

Somit dürfte das Line-up vollständig sein, denn bald ist es ka soweit, dann bebt der Acker im fernen Wacken wieder

 

Wacken Wednesday

Avantasia, Brothers Of Metal, Epica, Gloryhammer, Varang Nord

Running Order

Noch gibt es keine Running Order, daher habt noch etwas Geduld

Ticket Börse

An dieser Stelle könnt ihr euer Ticket verkaufen oder aber eines noch kaufen. Alles wichtige gibt es daher an dieser Stelle

 

Moin, meine Freunde der Festivalszene. Wacken World Wide ist schon ein paar Tage vorbei und nun dauert es nur noch 269 Tage bis das nächste und reale Wacken Open Air losgeht. Ich hoffe ihr seid bereit, einige Bands stehen schon fest. Das neue Horror Motto wird bestimmt so einiges bieten, doch wie es auf dem Holy Ground dann umgesetzt wird, weiß noch keiner. Leider oder Gottseidank, je nachdem, ist das Festival bereits jetzt ausverkauft. Aber ich glaube für euch ist es jetzt erstmal wichtig, was es an Musik gibt beim W:O:A 2021:

Judas Priest, Hämatom, Dropkick Murphys, As I Lay Dying, Rose Tattoo,Tarja, Lordi, Death SS, Venom, Moonspell, Slipknot, In Extremo, Sick Of It All, U.D.O., New Model Army, Fever 333, Death Angel, At The Gates und Black Star Riders! sind schon bestätigt gewesen. Zu diesen gesellen sich jetzt:

Limp Bizkit, Hypocrisy, Therapy?,  Insomnium, Winterstorm, Static-X, Mister Misery, Belzebubs, Alligatoah, Static-X, Doyle, The Other

Diese Bands wurden beim gestrigen Helloween Special, Zombieland, von Hämatom durch die Wacken Crew bestätigt. W:O:A findet im kommenden Jahr vom 29. bis 31. Juli 2021 statt und nicht wie gewohnt im August.

W:O:A-Gründer Holger Hübner teilte mit: „Wir sind unseren Fans für ihr Vertrauen, das sie uns ohne Wissen um auftretende Bands geschenkt haben, unendlich dankbar. Daher hoffen wir, dass sie sich über diese ersten Ankündigungen für 2021 ebenso sehr freuen, wie wir. Wir führen weiterhin Gespräche mit vielen Bands, die für dieses Jahr geplant waren, und haben außerdem noch ein paar Überraschungen parat, die wir im Laufe der kommenden Monate enthüllen werden.“

Thomas Jensen ergänzt: „Weil dieses Jahr so vieles ungewohnt ist, möchten wir mit der heutigen Ankündigung am traditionellen Tag ein kleines bisschen Normalität simulieren. Wir können es jetzt schon kaum erwarten, diese und viele weitere großartige Bands kommendes Jahr in Wacken begrüßen zu dürfen. Die Zeit bis dahin werden wir nutzen, um ihnen und den Metalheads wieder ein spektakuläres Live-Erlebnis unter unserem „Horror“-Jahresmotto zu präsentieren.“

 

 

Moin meine Festivalfreunde. Ja was soll man noch sagen, aber das beste hebt man sich für den Schluss auf. Der dritte Tag auf Wacken war ein geniales Feuerwerk der Abwechslung. So gab es irischen Folk Rock, Death Metal, Classic Metal, Epic Metal und noch vieles mehr. Eine Entscheidung wo man als erstes hingehen sollte wurde einem nicht leicht gemacht.

Viele Besucher feierten zuerst Subway to Sally die schon morgens den Acker zum Beben bringen ließen. Eine wahnsinnige Show und das anschließende Meet an Greet war auch Mega besucht. Sie nahmen sich für jeden Fan Zeit. Ein echtes Highlight am frühen Morgen.

Danach sollte es auf der Wackinger Stage mit einer Runde Irisch Folk Rock weitergehen, denn die O’Reillys and the Paddyhats eroberten die Stage. Der Platz vor der Wackinger Stage glich einer irischen Armee, denn dort waren ungefähr 3000 Fans angetreten, um zu feiern. Bei „Green Blood“ gingen dann die Wackinger so richtig ab und jede Zeile wurde mitgesungen. Einfach genial was da auf der Wackinger Stage passierte.

Uriah Heep, die Alt-Meister des Hardrocks, betraten dann die Louder Stage und geschätzte 15.000 Wackinger begrüßten die Mannen aus Großbritannien frenetisch. Die Jungs zeigten ganz deutlich, dass sie kein Alt Metal sind und noch locker mit den Newcomern mithalten können. Es war einfach ein genialer Auftritt. 

Mit Power Metal der geilsten Art, ging es mit Powerwolf feurig zur Sache. Mit beeindruckender Art und Weise zelebrieren sie den Metal. Harte Riffs gemischt mit Orgelsounds machen Powerwolf zu etwas besonderem. Das wussten auch die Wackinger und so war es auch weniger verwunderlich, dass geschätzte 30.000 Metalheads vor der Bühne jeden Shout von Atila Dorn erwiderten. Das nutzen Dorn und Schlegel, um einen kleinen Wettbewerb auszumachen welche Fans geiler sind, Schlegel oder Dorn. Eine geniale Show die seines gleichen sucht.

Am Ende muss man einfach sagen, Wacken ist Wacken nämlich einfach genial. Kein Festival ist so außergewöhnlich wie Wacken. Aufgrund er Größe von Wacken müssen wir uns entschuldigen, dass wir nicht mehr Bands abbilden konnten, aber dieses würde den Rahmen deutlichste sprengen. Wir hoffen, dass auch ihr zu den Metalheads gehört die nächstes Jahr auf dem Holy Ground sind, wenn es wieder heißt „See ya in Wacken – Rain or Shine
 
 

 

Mit etwas Verzögerung ging der zweite Tag beim W:O:A los, denn es gab eine Unwetterwarnung des deutschen Wetterdienstes. Aus diesem Grund musste das komplette Field geräumt werden. Auf den Bühnen wurde der Spielbetrieb eingestellt, alle Schotten wurden dicht gemacht und die Besucher wurden gebeten zu Ihren Fahrzeugen zu gehen, um dort Schutz zu suchen. Nach einer 90-minütigen Unterbrechung ging es dann aber richtig los.

Die Jungs von Black Stone Cherry rockten die Harder Stage in Grund und Boden. „Me and Mary Jane“ schalte es über den Holy Ground und der Acker bebte. Der Südstaaten Rock ist halt einfach der jeden mitsingen lässt. Mit Songs vom aktuellen Album „Kentucky“ und alten Megahits waren sie genau das, was die vielen Metalheads brauchten um nach dem Regen Warm zu werden.

Auf der Wackinger Stage sorgten dann die „Warkings“ für Mega gute Laune. Die Pommesgabeln wurden in die Höhe gestreckt und jeder Shout wurde erwidert. Auf er Wet Stage ging es mit „Venom Inc.“ Richtig hart ab. Die Jungs verstanden es die vielen Metalheads mitzunehmen. Einfach genialer Metal der die Wet Stage zum wackeln brachte. Mit Kärbholz ging es dann auf der Headbanger Stage mit fetzigem Deutschrock ab. Mit „Kein Name fehlt“ enterten sie die Bühne und nahmen die vielen Wackinger mit. Ein fantastischer Auftritt der Jungs aus Newcastle . Der Tag war also nun schonmal gerettet, doch es sollte noch längst nicht Schluss sein.

„Within Temptation“ um Frontfrau Sharon Janny den Adel setzten die Faster Stage in Flammen. Die Fantastische Stimme von Sharon ist jedes Mal auf ein Neues faszinierend. Diese Stimme gepaart mit den harten Gitarren Riffs von Robert Westerholt und Ruud Adrianus Jolie runden einfach jeden Within Temptation Auftritt ab. Auf der Headbanger Stage ging es dann mit „Cradle of Filth“ weiter. Einfach genialer Metal was dort die Besucher erwartet. Die Bühnenpräsenz von Frontmann Dani Filth war einfach genial.

Später am Abend betraten dann „Zuriaake“ die Wackinger Stage. Chinesischer Black Metal ist immer etwas Besonderes. Das Bühnenbild ähnelte teils den Sagenfiguren der chinesischen Mythologie und war außergewöhnlich. Einfach genial für jeden Besucher. Auf der Wet Stage konnte man dann „The Night Flight Orchestra“ genießen, denn die Jungs aus Schweden heizten den Wackingern mit klassischem Hard Rock so richtig ein. Den Schlusspunkt des Abends setzten dann Hämatom. Ein geniales Bühnenbild und die Makaberen Masken machen jeden Hämatom Besuch zu etwas besonderem. Mit dem Queen Cover „I Want it all“ und “„Alte Liebe Rostet nicht“ Gingen die Metalheads so richtig ab.

Trotz der Unterbrechung durch das Unwetter, ging ein genialer Tag Zwei zu Ende. Ein Riesen Kompliment muss man an die Organisatoren aussprechen für das schnelle Eingreifen als das Unwetter aufgezogen war. Ein Sorry an die Bands die in diesem Beitrag nicht genannt worden müssen wir an dieser Stelle auch aussprechen, aber es würde den Rahmen sprengen. Wir sagen auch heute wieder Danke für einen gelungen Tag auf dem Holy Ground und sagen nur noch: “keep calm, rock up your life and bang your head“

 

 

Moin, meine Festival Freunde. Das Wacken Open Air startete gestern in den ersten offiziellen Tag. Nach dem kurzen Regen Intermezzo des Mittwochs, schien gestern den ganzen Tag die Sonne. Das perfekte Wetter, um ein Festival zu beginnen. Die vielen Metalheads wurden relativ früh geweckt, denn Ragnarök und Bloddywood feuerten auf den Stages und weckten die ganzen Metalheads. Bloodywood wartete mit einer genialen Mischung aus Bollywood Klängen im genialsten Metal Style auf und das Zelt bebte. Die ersten Crowdsurfer waren auch schon unterwegs und es war einfach ein bombastisches Erlebnis. Mit voller Kraft voraus enterten die Jungs von Versengold die Louder Stage. Eine geballte Ladung Folk Rock ließ die legendären Pommesgabeln in die Höhe schnellen. Mit Songs vom Album Nordlicht begeisterten Sie die vielen Metalheads.

Aber jeder der Wacken kennt weiß, es gibt keine Verschnaufpause. Auf der Harder Stage übernahmen Beyond the Black das Ruder und lieferten den nach Musik gierenden Metalheads das was sie wollten. Hardrock Deluxe mit etwas Feuer dazu. Eine beeindruckende Bühnenpräsenz gepaart mit einer unvergleichlichen Stimme von Frontfrau Jennifer Haben machte den Auftritt mehr als Perfekt. Aber die Wackinger wollten mehr und das bekamen sie auch. Hammerfall ballerten den vielen Metalheads einen Mega Hit nach dem anderen um die Ohren. Geniale Performance ohne wenn und aber und nach mehr als einer Stunde bebte der Holy Ground. Der Tag war aber noch lange nicht zu Ende, denn mit schrillen Sirenen und einer geballten Ladung Heavy Metal betraten Airbourne die Stage. Joel O’Keeffes gewaltige Bühnenpräsenz ist einfach faszinierend und ein vergleich mit einem jungen Angus Young darf gern gezogen werden. Einfach ein Feuerwerk der Superlative.

Das was danach kommen sollte, war eine Hommage an Lemmy. Wie einst Motorhead auf zwei Bühnen Wacken eroberte, so sollte es beim Revival Sabaton sein die mit Orchester Begleitung zwei Stages bespielten. Was Sabaton dann ablieferte, war einfach ein Feuerwerk. Mit Stacheldraht, Helmen und einer Panzerkonstruktion um das Schlagzeug war es eine dem Album würdige Performance. Auf dem Holy Ground feierten die 50.000 Metalheads. Das Topping sollte dann am Ende der Performance kommen, denn dann spielten Sabaton begleitet von einem Orchester auf zwei Bühnen. Parallel performten Mr. Hurley und die Pulveraffen auf der Wackinger Stage vor nicht weniger als 10.000 Metalheads. Dieser Mega Schlusspunkt, den die Wacken Orga da auf die Beine gestellt hat, war einfach unglaublich.

Morgen gibt es noch mehr vom Holy Ground, denn euer Rock und Metal Opi vom Skulls and Bones Magazin ist weiter für das Nordhessen Journal auf dem Acker und liefert euch weiter Einblicke in das Geschehen rund um Wacken XXX. 

 

 

Moin moin, meine Festival Freunde. Dieses Jahr ist euer Rock und Metal Opi wieder auf Wacken. Die Jungs und Mädels lassen sich jedes Jahr wieder etwas Neues einfallen und so gibt es die History Stage und den Metal Store von Kaufland. Genial für alle die Ihre Sachen zu Hause gelassen haben oder etwas vergessen haben. Aber auch die Versorgung auf dem Festival Gelände ist genial organisiert.

Wenn Ihr vor Ort seid, dann muss ich euch sagen, es gibt da einen Laden, der ist Mega fett. Die Jungs von Aloha Dogs aus Kiel versorgen euch mit Mega geilen Hot Dogs und wenn Ihr mal in Kiel vorbeikommt, dann auf jeden Fall bei denen Vorbeischauen. Aber jetzt genug mit dem drumherum und kommen wir jetzt zur Musik.

Der inoffizielle erste Tag, der Mittwoch, startete mit einer geballten Ladung Feuer auf der Bühne, denn auf der Wet Stage waren die „Burning Witches“, das erste Highlight des Tages. Die 5 Mädels aus der Schweiz brannten ein Metal Feuerwerk der Superlative ab. Frontfrau Laura Guldemond heizte den Metalheads so richtig ein. Eine geniale Show die man gesehen haben musste. Das nächste Highlight des Mittwochs waren die Jungs von Axxis, die ebenso wie Wacken selbst nun 30 Jahre auf dem Buckel haben. 30 Jahre Pure Metal Power brachten den Bullhead Circus im wahrsten Sinne des Wortes zum Beben. Geniale Präsenz geballt mit tollen Riffs so kann man Axxis gut beschreiben.

Schon jetzt kann man sagen, der Mittwoch ist bis dahin schon ein geballtes Stück Heavy Metal gewesen. Doch der Wetter Gott war nicht mit den Wackingern, denn er schickte Blitz und Donner den Metalheads entgegen, doch diese ließen sich nicht von dem bisschen Rumpeln Odins beeindrucken und so feuerten Sie aus allen Rohren Odin entgegen. „This is Wacken, Rain or Shine“ Nachdem die kurze Regenpause vorüber war, ging es mit Vollgas weiter. Die Metall Battle ballerte aus allen Rohren und auf der Wackinger Stage ging es mit Cesair ins Mittelalter.

The Damned ließen auf der Headbanger Stage jedes Rock´n Roll Herz höherschlagen. Mit den genialen Rockern von Sweet ging es dann im Bullhead Circus richtig ab. Deren Hymne „Ballroom Blitz“ durfte natürlich nicht fehlen. Nach diesem Fetten Auftritt sollte es mit Rose Tattoo auf der Headbanger Stage weitergehen. Die geballte Power Australiens ging auf die Wackinger nieder und diese feierten frenetisch die Jungs aus Down Under. Die Sisters of Mercy beendeten dann den grandiosen Mittwoch und schickten die Metalheads, durchgeschwitzt nach der vielen Tanzerei, auf den Camping Ground.

Es gab natürlich noch viel, viel mehr Bands, die in Wacken am Mittwoch zu hören waren, doch würde dies den Rahmen mehr als sprengen. Daher bitten euch und alle nicht genannten Bands dies zu verzeihen. Morgen kommt mehr vom Acker denn euer Rock Opi ist natürlich am Start.

Apropos Evakuierung – wie eine Zeitung aus Nordhessen schrieb – fand diese so nicht statt.
Ja es regnete mal und es blitzte mal – aber ne halbe Stunde später waren wir alle wieder an der Bühne. Davon lassen sich echte Wacken Besucher nicht beeindrucken.